Über 50 beschädigte Fässer im Atomkraftwerk Brunsbüttel

Wegen einer Pannenserie bereits seit 2007 vom Netz genommen, sorgt das Atomkraftwerk Brunsbüttel weiter für negative Schlagzeilen. Nachdem bereits 2012 in Kavernen des stillgelegten AKWs ein zwischengelagertes rostiges Atommüllfass entdeckt worden war, zeigte sich im Rahmen nun weiterer laufender Untersuchungen, dass es sich hierbei um keinen Einzelfall handelte. Zuletzt stieg die Zahl der stark beschädigten und teils auslaufenden Fässer in dem vor dem Abriss stehenden AKW auf über 50. Wohin damit?

Kommentar hinterlassen