Die wirtschaftlichen Spannungen unter der Regierung von Donald Trump eskalieren weiter. Während er neue Strafzölle gegen die Europäische Union (EU) androht, wurde seine Politik der massiven Entlassungen im öffentlichen Sektor von einem Bundesgericht in Kalifornien ausgebremst.
Trump bezeichnete die EU als „feindliche und missbräuchliche Steuer- und Zollbehörde“ und drohte mit einem 200 %-Zoll auf europäischen Alkohol, falls die EU ihre kürzlich verhängten 50 %-Zölle auf US-Whiskey nicht zurücknimmt.
Hintergrund:
Während der Handelskrieg tobt, bekam Trump in der Innenpolitik einen Dämpfer:
Gleichzeitig klagen 20 Bundesstaaten gegen Trumps Pläne, das Bildungsministerium massiv zu verkleinern – weitere 1.300 Entlassungen stehen dort zur Debatte.
Trumps Strafzölle und Regierungsumbau sorgen für Unsicherheit an den Märkten:
Während Trump weiter auf Zölle als Druckmittel setzt, wächst die Gegenwehr – sowohl international als auch vor Gericht.
Ob sich Trumps Strategie am Ende auszahlt oder die Wirtschaft weiter destabilisiert, bleibt offen – sicher ist nur: Die nächsten Wochen werden turbulent.
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