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Trump denkt über Kabinettsumbau nach – Stühle wackeln, Twitter schweigt (noch)

Pexels (CC0), Pixabay
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Laut einem Bericht des US-Senders CNN überlegt Donald Trump, sein Kabinett umzubauen. Offiziell spricht man im Weißen Haus von „personellen Überlegungen“, inoffiziell munkelt man von „Stühlerücken Deluxe“ – ganz im Trump-Style: Alles bleibt wie es ist, bis es plötzlich nicht mehr so ist.

Nach dem ersten Jahr seiner dritten Amtszeit (ja, man gewöhnt sich langsam an alles) könnte es bald heißen: „You’re fired – again.“

Heimatschutz und Energie im Fokus

Insbesondere das Heimatschutzministerium steht wohl zur Disposition. Wer der oder die Neue sein könnte? Unklar. Aber eines ist sicher: Wer sich als Minister bewirbt, sollte Erfahrung in Krisenbewältigung, Loyalitätsbeweisen und Reality-TV mitbringen.

Auch das Energieressort könnte betroffen sein – geleitet von Chris Wright, einem Ex-Fracking-Manager aus Colorado. Sein Verhältnis zum Weißen Haus gilt laut Insidern als „angespannt“, was im Trump-Universum irgendwo zwischen „kühler Blick“ und „Twitter-Attacke in 3…2…1“ bedeutet.

Alles offen – aber Hauptsache Unruhe

Offiziell betont man, es sei „noch nichts entschieden“ – was so viel heißt wie: Alles ist möglich, solange es von Trump kommt oder gerade einen guten Sendeplatz im Abendprogramm bringt.

Mindestens bis Anfang nächsten Jahres soll erstmal nichts passieren. Oder vielleicht doch. Vielleicht auch nächste Woche. Vielleicht schon morgen. Wer weiß das schon bei einem Präsidenten, der Entscheidungen auch gerne mal zwischen zwei Golfbahnen trifft?

Déjà-vu aus der ersten Runde

Trump, mittlerweile stolze 79 Jahre alt, kennt sich mit Kabinettswechseln bestens aus. Schon in seiner ersten Amtszeit von 2017 bis 2021 ging es im Weißen Haus zu wie bei der Reise nach Jerusalem – nur mit mehr Tweet-Streitigkeiten und weniger Musik.

Damals verabschiedeten sich unter anderem der Außen- und der Verteidigungsminister – freiwillig oder weniger freiwillig. Man munkelt, beim Abschied gab’s zumindest keine Medaillen, aber vielleicht ein „Make America Great Again“-Mützenpaket.


Fazit: Wenn Trump tatsächlich das Kabinett umbaut, wird’s laut, schnell und garantiert nicht langweilig. Wie eine Mischung aus Politthriller, Gameshow und Familienaufstellung – nur ohne Skript.

 

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