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Traurig und Wütend

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Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist zu einem Blitzbesuch in Afghanistan eingetroffen.
Sie landete am Samstagmorgen im nordafghanischen Kunduz, wo sie unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen das Feldlager der Bundeswehr besucht. Sie wird begleitet von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und dem Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker. Überschattet wird der Besuch vom Tod eines deutschen Soldaten, der kurz vor Merkels Besuch bei einem Unfall starb.

Jeder Tote in Afghanistan ist einer zuviel. Wir müssen keine Mafia verteidigen. Anders kann man das System Karsai nicht bezeichnen. Unsere Politiker wissen das, Konsequenzen werden nur halbherzig gezogen.

Jeder tote Soldat ist einer zuviel. Raus aus Afghanistan, so schnell wie möglich.

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