Manchmal soll ein Umzug ja Wunder wirken.
Neue Wohnung, neue Nachbarn, neues Lebensgefühl.
Im Fall des umstrittenen Liechtensteiner Goldhändlers TGI fiel die Wahl allerdings nicht auf die nächste Gemeinde, sondern gleich auf Mauritius. Dort firmiert das Geschäft inzwischen unter dem Namen Trust Gold International Ltd.
Das klingt nach Sonne, Palmen und Neuanfang.
Dummerweise haben Ermittlungsverfahren die lästige Angewohnheit, sich von tropischem Klima nur begrenzt beeindrucken zu lassen.
Die gegen TGI erhobenen Betrugs- und Geldwäschevorwürfe sind durch den Umzug jedenfalls nicht automatisch verschwunden. Und nun kommt womöglich noch ein Problem hinzu, das selbst mit Blick auf den Indischen Ozean nicht schöner wird: Ein umfangreicher Bestand sensibler Unternehmens- und Kundendaten ist offenbar außerhalb des Unternehmens gelandet.
Uns wurden diese Daten übrigens ebenfalls angeboten.
Die spontane Frage lautete dabei weniger: „Was kostet der Spaß?“
Sondern eher: „Wer um alles in der Welt möchte so etwas besitzen?“
Denn eine Datei mit Zehntausenden Namen, Adressen, Geburtsdaten, Telefonnummern und Kontonummern ist für einen normalen Menschen ungefähr so attraktiv wie ein herrenloser Koffer am Flughafen mit blinkender roter Lampe.
Man schaut kurz hin.
Und geht dann besser weiter.
„AlleKunden.csv“ – immerhin ehrlich benannt
Eine der Dateien trägt den Namen „AlleKunden“.
Man kann den Verantwortlichen vieles vorwerfen. Mangelnde Klarheit bei der Dateibenennung gehört offenbar nicht dazu.
News liegt ein mehrere Gigabyte großer Datenbestand vor. Darin befinden sich unter anderem umfangreiche Tabellen.
„AlleKunden“ umfasst 45.557 Zeilen.
Enthalten sind Namen, Anschriften, Geburtsdaten, Telefonnummern und Kontonummern von Kundinnen und Kunden der TGI beziehungsweise des Vorgängerunternehmens GGMT aus dem Zeitraum September 2018 bis Februar 2026.
Kurz gesagt: ziemlich genau jene Informationen, die man nicht unbedingt in einem herumgereichten Datenpaket sehen möchte.
Gut 23.000 der betroffenen Personen leben laut Datensatz in Deutschland. Mehr als 11.000 haben einen Wohnsitz in Österreich angegeben, weitere gut 6.000 in der Schweiz.
Das ist also nicht die versehentlich exportierte Teilnehmerliste des TGI-Sommerfests.
Weitere Dateien enthalten Informationen zum Zahlungsverkehr sowie Einblicke in Vertriebsstrukturen und Bonusstufen des Multilevel-Marketing-Systems.
Auch verschlüsselte Passwörter finden sich in dem Material.
Weitere Recherchen dazu werden folgen.
Stichprobenartige Überprüfungen und Abgleiche mit News vorliegenden Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft Liechtenstein sprechen dafür, dass wesentliche Teile des Datenbestandes authentisch sind.
Nicht geklärt ist, wer die Daten abgezogen hat, wie sie das Unternehmen verlassen haben und wer sie heute besitzt.
Ebenso offen ist, ob sie bereits auf einschlägigen Handelsplätzen angeboten werden.
Dass zumindest versucht wurde, sie weiterzureichen, können wir aus eigener Erfahrung bestätigen.
Auch uns wurden sie angeboten.
Wir haben dankend darauf verzichtet.
Man muss schließlich nicht alles besitzen, nur weil es mehrere Gigabyte groß ist.
Wer möchte solche Kunden?
An dieser Stelle drängt sich ohnehin eine ganz praktische Frage auf.
Was soll man mit diesen Daten anfangen?
Mehr als 45.000 Datensätze. Kontonummern. Telefonnummern. Adressen. Geburtsdaten.
Für seriöse Werbezwecke eher schwierig.
Für die Weihnachtskartenkartei etwas überdimensioniert.
Für dubiose Zwecke hingegen potenziell interessant.
Und genau deshalb ist ein solcher Datenbestand für die Betroffenen unangenehm.
Nicht weil jeder Datensatz zwangsläufig missbraucht wird.
Sondern weil niemand kontrollieren kann, wer ihn morgen besitzt.
Daten haben schließlich gegenüber Gold einen entscheidenden Nachteil: Wenn man sie einmal verloren hat, kann man sie nicht einfach wieder einschmelzen.
Hat TGI irgendjemandem Bescheid gesagt?
Eine weitere interessante Frage lautet, ob TGI beziehungsweise Trust Gold International überhaupt von dem möglichen Datenabfluss wusste.
Falls ja, wäre anschließend zu klären, seit wann.
Falls nein, wäre das auf eine andere Art bemerkenswert.
Weder TGI noch Robert Weik beantworteten entsprechende Fragen von News. Weik hatte das Unternehmen in der Vergangenheit anwaltlich vertreten und wird auch auf der Website des neuen Unternehmens in Mauritius als Anwalt genannt.
Mehrere von News kontaktierte Kunden erklärten wiederum, ihnen sei kein Datenleck bekannt.
Auch öffentlich fanden sich bis Redaktionsschluss keine Hinweise darauf, dass das Unternehmen seine Kunden über einen entsprechenden Vorfall informiert hätte.
Das muss noch nichts bedeuten.
Es macht die Angelegenheit aber nicht weniger interessant.
Datenschutz: jene Sache mit den 72 Stunden
Bei Datenschutzpannen dieser Größenordnung beginnt normalerweise eine eher unentspannte Phase.
Der Linzer Rechtsanwalt Philipp L. Leitner von der Kanzlei Saxinger weist darauf hin, dass Unternehmen bei Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten umfangreiche Pflichten treffen können.
Wird einem Unternehmen eine entsprechende Datenschutzverletzung bekannt, muss diese grundsätzlich unverzüglich und möglichst binnen 72 Stunden der zuständigen Aufsichtsbehörde gemeldet werden, sofern voraussichtlich kein Risiko für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen besteht.
Besteht voraussichtlich ein hohes Risiko, müssen grundsätzlich auch die Betroffenen informiert werden.
Die DSGVO gilt dabei auch in Liechtenstein.
Für Unternehmen bedeutet das vereinfacht gesagt:
Kennt man ein relevantes Datenleck, sollte man es nicht einfach unter „Sonstiges“ abheften und hoffen, dass niemand danach fragt.
Bei schuldhaften Verstößen gegen Melde- und Informationspflichten können in Liechtenstein empfindliche Geldbußen verhängt werden. Leitner verweist auf mögliche Strafen von bis zu 11 Millionen Schweizer Franken oder zwei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahres – je nachdem, welcher Betrag höher ist.
Hinzu können Schadenersatzansprüche Betroffener kommen.
Ob im konkreten Fall tatsächlich gegen gesetzliche Pflichten verstoßen wurde, ist derzeit nicht festgestellt.
Ebenso wenig lässt sich gegenwärtig seriös sagen, ob sich aus dem Datenabfluss strafrechtliche Konsequenzen für bestimmte Personen ergeben.
Das werden gegebenenfalls Behörden und Gerichte klären.
Ein Zeitungsartikel ersetzt bekanntlich noch kein Strafverfahren.
Und Helmut Kaltenegger?
Natürlich stellt sich die Frage, wie sehr all das Unternehmensgründer Helmut Kaltenegger persönlich beschäftigt.
Die Antwort lautet:
Wir wissen es nicht.
Vielleicht sehr.
Vielleicht überhaupt nicht.
Vielleicht sitzt er auf Mauritius, schaut aufs Meer und betrachtet CSV-Dateien als kontinentaleuropäisches Problem.
Das wäre zumindest landschaftlich angenehmer.
Für die betroffenen Kunden ist die Sache allerdings weniger exotisch.
Denn Kontonummern, Telefonnummern und Ausweisdaten bekommen durch einen Firmenumzug leider keinen automatischen Sonnenschutz.
Entscheidend ist daher nicht, ob Helmut Kaltenegger persönlich schlechte Laune bekommt.
Entscheidend ist, wer die Daten besitzt, wie sie nach außen gelangt sind, seit wann Verantwortliche davon wissen und ob gesetzliche Pflichten erfüllt wurden.
Der Rest ist Stoff für Postkarten.
Ein Datenpaket, bei dem Betrüger genauer hinschauen könnten
Besonders problematisch ist die Kombination verschiedener Informationen.
Wer lediglich einen Namen kennt, kann damit wenig anfangen.
Wer Namen, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer, Bankverbindung und womöglich noch eine Ausweiskopie besitzt, hat deutlich mehr Möglichkeiten.
Datenschutzanwalt Leitner weist darauf hin, dass solche Kombinationen grundsätzlich für Identitätsdiebstahl oder Betrugsversuche attraktiv sein können.
Kriminelle könnten beispielsweise versuchen, im Namen fremder Personen Verträge abzuschließen, Konten zu eröffnen oder Kredite zu beantragen.
Ob das mit den hier beschriebenen Daten bereits geschehen ist, ist nicht bekannt.
Aber auch das ist eine dieser Nachrichten, bei denen „bisher nichts passiert“ nur begrenzt beruhigend klingt.
Was Betroffene jetzt besser nicht tun sollten
Wer Kunde von TGI oder GGMT war, sollte zunächst eine einfache Regel beherzigen:
Misstrauen ist derzeit kein Charakterfehler.
Ungewöhnliche Zahlungsaufforderungen, verdächtige Abbuchungen sowie Anrufe, E-Mails, SMS oder Messenger-Nachrichten sollten besonders kritisch geprüft werden.
Vor allem dann, wenn der Absender erstaunlich viele persönliche Informationen kennt.
Denn genau das ist der Trick.
Ein Anrufer nennt Ihren vollständigen Namen.
Ihre Adresse.
Vielleicht Ihre Kontonummer.
Und plötzlich wirkt er seriös.
Das Problem ist nur: Wenn solche Daten zirkulieren, beweisen sie gar nichts mehr.
Bankdaten, Passwörter, PINs, TANs oder Bestätigungscodes sollten deshalb grundsätzlich nicht weitergegeben werden.
Auch dann nicht, wenn der Anrufer angeblich aus Mauritius kommt und sehr wichtig klingt.
Vertrag abgeschlossen? Nein? Dann widersprechen.
Tauchen Forderungen aus Verträgen auf, die Betroffene nie abgeschlossen haben, sollten diese unverzüglich schriftlich bestritten werden.
Verdächtige Kontobewegungen sollten sofort mit der eigenen Bank geklärt werden.
Je nach Situation kommen Rückbuchungen, Kontosperren oder weitere Sicherungsmaßnahmen infrage.
Wer vermutet, dass Ausweiskopien in unbefugte Hände gelangt sind, sollte außerdem erwägen, den Sachverhalt bei der Polizei zu dokumentieren und entsprechende Unterlagen aufzubewahren.
Das mag im ersten Moment etwas übervorsichtig wirken.
Es wirkt deutlich weniger übervorsichtig, wenn sechs Monate später jemand auf den eigenen Namen einen Mobilfunkvertrag, einen Kredit oder zwölf Küchenmaschinen bestellt.
Die Passwörter gibt es als Zugabe
Im Datenbestand befinden sich auch verschlüsselte Passwörter.
Ob und mit welchem Aufwand diese entschlüsselt beziehungsweise geknackt werden könnten, lässt sich pauschal nicht sagen.
Betroffene sollten sich darauf allerdings nicht verlassen.
Passwörter betroffener Konten sollten vorsorglich geändert werden.
Und wer dasselbe Passwort gleichzeitig bei TGI, beim E-Mail-Anbieter, beim Onlinebanking, beim Versandhändler und beim Fußballforum verwendet hat, darf diesen Moment als freundliche Einladung verstehen, seine Passwortstrategie grundsätzlich zu überdenken.
Zwei-Faktor-Authentifizierung ist ebenfalls empfehlenswert.
Sie ist zwar weniger bequem.
Identitätsdiebstahl allerdings auch.
Die strafrechtliche Frage bleibt offen
Spannend dürfte auch werden, ob und für wen der Datenabfluss strafrechtliche Relevanz entfaltet.
Derzeit ist allerdings weder abschließend geklärt, wie die Daten nach außen gelangt sind, noch wer dafür verantwortlich war oder wer sie anschließend weitergegeben hat.
Deshalb wäre es unseriös, jetzt bereits Schuldige zu benennen.
Die zuständigen Behörden werden gegebenenfalls zu klären haben, ob Straftatbestände erfüllt sind.
Bis dahin bleibt es bei einem bemerkenswerten Sachverhalt:
Ein riesiger Bestand hochsensibler Kundeninformationen ist offenbar außerhalb der vorgesehenen Systeme unterwegs.
Und offenbar nicht nur theoretisch.
Denn irgendjemand hielt es für eine gute Idee, diese Daten auch Redaktionen anzubieten.
Mauritius ist weit weg. Eine CSV-Datei leider nicht.
Für Trust Gold International sollte der Umzug nach Mauritius womöglich einen Neustart markieren.
Doch Firmen lassen sich leichter verlegen als Vergangenheit.
Man kann einen neuen Namen wählen.
Eine neue Gesellschaft gründen.
Eine neue Website aufsetzen.
Man kann sogar die Adresse gegen eine Insel im Indischen Ozean tauschen.
Was deutlich schwieriger ist:
45.557 Datensätze wieder einzusammeln, wenn sie einmal in fremden Händen sind.
Vielleicht ist genau das die eigentliche Pointe dieser Geschichte.
Gold lässt sich einschließen.
Daten nicht immer.
Und eine Datei namens „AlleKunden.csv“ entwickelt, sobald sie den falschen Rechner erreicht, eine erstaunliche Reisefreude.
Ganz ohne Flugticket nach Mauritius.
Ich kann daraus auch noch eine noch härtere Kolumnenfassung im Stil „Finanzsatire mit kurzen, giftigen Absätzen“ machen – deutlich kompakter und mit noch mehr Pointen.
Das mit der Bank ist bullshit, die haben einfach keine Kohle mehr-BASTA! So langsam gehen bei Helmut die Lichter aus. Wenn helmut eine Bank hat die seine Gelder annimmt, dann kann er doch das Geld auch wieder überweisen, dann hat es doch beim Geldeingang bereits eine Geldwäscheprüfung gegegeben. Helmut will noch etwas Kohle auf Seite haben, denn Anwälte kosten viel Geld.
Das klingt für mich persönlich sehr viel plausibler.
aus dem Video von Herrn Kaltenegger geht auch nicht hervor, ob das nun eine Erklärung ist an die, die nichts erhalten haben an Rabatten oder ob die TGI aufgrund von Zurückweisungen mehrerer Rabatte (wie plausibel auch immer das sein mag, es ist ja eher anderes zu vermuten, aber an der Trust gold liegt es ja nie) generell alle Überweisungsversuche einstellen. Letzte Woche war die Erklärung übrigens noch, dass es aufgrund der Bank nicht so zügig klappt, weil sie nicht so viele Überweisungen pro Tag machen können.) Ob überhaupt ein Versuch statt gefunden hat, lässt sich doch sicherlich bei der eigenen Bank des Empfängers nachprüfen, das sollten die Betroffen vielleicht mal machen. diejenigen, die bei dem 8% Modell auf Rückkauf geklickt haben, können natürlich auch nicht ausgezahlt werden, da gibt es dann wohl die Möglichkeit wieder für 2 Monate weiter anzulegen. Krypto scheint möglich zu sein, aber es ist nich so ganz ersicherlich, ob das die Plattform zum jetzigen Zeitpunkt Auszahlungen in Krypto zulässt oder ob das auch eine Vertröstung auf die Zukunft ist. Noch mal eine Nullrunde, wieso stehen bei der Firma Trustgold International auf Trustpilot Rezensionen, dass sie alle ihre Rabatte erhalten haben? Dashbaord Rabatte? Welche Rabatte? Also dann 3 Monate keine Rabatte (August, September, Oktober)- bis Ende Oktober soll es gelöst sein, aber naja …. Momentan ist also ein kompletter Zahlungsstopp?
Hartmut Heinrichs hat gestern irgendwas vom 22.10. gestammelt als Termin für alle die das Angebot im August (100 Dollar/Euro das Gramm?) wahrgenommen hatten… aber wir wissen ja solche Versprechungen und Ankündigungen haben bei der TGI eine Halbwertszeit von ein paar Stunden bis zu wenigen Tagen.
Heinrichs zweiten Zoomcall incl. Fragerunde gestern habe ich leider aus Zeitgründen verpasst.
Anmerkung der Redaktion:
Bitte etwas mehr Zurückhaltung bei solchen Kommentaren. Übrigens die FMA hat die bereits auf der Warnliste, also ganz entspannt bleiben. Einfach mal auf die Seite der FMA Österreich gehen.
Die TGI AG Vaduz ist auf der Warnliste, aber die neue finde ich dort nicht.
Oder geht‘ um wen anderen?
Es ging um STIG International….
Ah, ok, die sagt mir noch nichts.
… ich verfolge dieses Schmierentheater bereits sehr interessiert länger, das Einschreiten der Behörden war mal ein guter Anfang, ich bin mir auch (hoffentlich zurecht) sicher, dass hier intensiv ermittelt wird und Anwälte Sturm laufen.
Abgesehen davon, ich nicht die geringste Erklärung habe, warum Leute so einem „Modell“ folgen und Geld überweisen, nur nach Videos mit 0 kausalem Inhalt, Belegen oder sonstigen vertrauensbildenden Unterlagen, verstehe ich nicht dass die Behörden aus DACH keine Maßnahme zur Einstellung dieser erkennbaren Handlungen setzen. Verdunkelung, Flucht, Fortsetzung, … sind die sonstigen Maßstäbe und Handlungen in solchen Causen.
Ist wohl ein Zeichen unserer Zeit, dass auf social Media jede Verarsche funktioniert, und das Bildungsniveau der Gesellschaft dies auch zulässt …?
Auch als abschließende Formulierung stelle ich das alles als Frage und wenn das Modell wahr ist, liege ich vielleicht völlig falsch und ICH bin der Vollidiot; …
Ich sehe das genauso wie Sie. Die von den Anlegern gepriesene Transparenz liegt m.E. ausschließlich an der Redegewandheit von Herrn Kaltenegger. Belege habe ich auch nicht gefunden. Jetzt wird für den Goldtransport ein eigenes Flugzeug gekauft (gem Video) – woher dieses Geld stammt? Ich gehe auch davon aus, dass die Ermittlungen noch laufen – es dauert halt.
Wer immer noch investiert , nach all den Warnungen, hat von mir keinerlei Mitleid.
Das Bildungsniveau der Bevölkerung lässt das ganz offensichtlich zu.
Wobei das Wesen eines Ponzisystems ja ist, dass es ein paar Jahre wirklich funktioniert. Und wenn dann ein guter Freund (nicht irgendein schmieriger Keiler) die Kontoauszüge zeigt, dass die Rabatte wirklich in Form von Zentralbankgeld gekommen sind und das Gold physisch vorzeigbar ist – das wirkt natürlich überzeugend.
Das ist das, was einfachere Menschen verstehen. Es funktioniert. Warum es funktioniert, das wollen die gar nicht wissen.
Letzlich eine Folge des Wohlstands. Vor, sagen wir, 1960, hätten einfacher gebildete Menschen im Regelfall gar nicht die Mittel gehabt, da überschüssiges Geld in irgendein obskures Versprechen zu buttern. Gemacht hätten sie es damals auch.
So, heute ein sehr interessantes Statement von Helmut auf den WhatsApp-Kanälen: wir können leider aktuell nicht richtig auszahlen, da die bösen Banken blokieren. Es bleibt spannend….
Das war ja nun wirklich nicht zu erwarten! *sarkasmusaus*
Das klingt durchaus plausibel, dass die Banken das wegen des geäußerten Geldwäscheverdachts nicht weiterleiten.
Allerdings habe ich den starken Verdacht, dass das nicht der einzige Grund ist und denen das ganz gelegen kommt….
Genau, etwas das Kaltenegger sagt ist plausibel. *herrschmeisshirnra*
exakt …
Wenn ich das in einem Forum richtig gelesen habe wollen einige das DTM- Rennen am Hockenheimring dazu nutzen bei Helmuts Auftritt mal die ein oder andere etwas kritischere Frage zu stellen, Fakten einzufordern und keine faulen Ausreden mehr zu akzeptieren. Hospitality for its best sozusagen.
Ich weiß, ich bin dann wieder als TGI-U-Boot verdächtig, aber manchmal sagt Kaltenegger ja auch die Wahrheit.
Heute einen Werbeclip bekommen: Die vielen tausend neuen Kunden wissen ja noch gar nicht, was sie haben.
Aber sie werden es bald spüren und fühlen. (Zitatende)
Nun, wie kann man das verstehen? – Da die ja mehr oder weniger wissen werden, was die „Trust Gold“ ihnen verspricht, vielleicht nicht bis ins letzte Detail, aber generell wohl schon, kann man das doch eigentlich nur so verstehen, dass es anders kommt als angekündigt.
Das glaube ich ja auch.
(Diejenigen, die glauben, dass das eingezahlte Geld dann weg ist, die werden wohl nicht zu neuen Kunden geworden sein.)
Die Frage ist halt, was soll der Beitrag beitragen? Er ist unnötig wie ein Kropf und verwässert nur die Kritik. Man kann ja ein U-Boot sein weil man absichtlich taucht oder weil bei einem womöglich unbemerkt Wasser eindringt.
Wenn am 1.8. jemand für 1000 Euro Gold gekauft hat, hat das die TGI in den letzten 9 Wochen ca. 1350 Euro allein an Rabatten und Kursverlusten gekostet.
Wer im letzten Video mal genau hinhört merkt, dass Kaltenegger bei den „Wunderflügen“ immer nur in der Zukunft spricht. Wo aktuell das Geld herkommen soll bleibt wie immer im Unklaren. Nach Belegen fragt ja schon niemand mehr.
Ups ein Zahlendreher ca. 1135 Euro muss das heissen. Ohne Poolgelder, ohne Provisionen…….
Dagegen waren die Versprechungen des Katers und des Fuchses bei „Pinocchio“, dass ein Baum voller Goldmünzen über Nacht wächst, wenn man eine Münze in den Boden sät, ja vergleichsweise realistisch.
Auch die Sache mit dem Goldbaum würden TGI- Gläubige ihrem Sektenführer abnehmen und weiter fleissig ihre Ersparnisse ans Ende der Welt überweisen..
Stimmt so nicht. Der Kurs war am 1.8 etwa genauso tief wie heute.
Ausserdem sind 8% auf 1000€ läppische 80€ Rabatt, also nicht die Welt….
8% im Monat sind in 12 Monaten ja eh nur 96%.
Das kriegt man doch auf jedes bessere Sparbuch. Und in Afrika natürlich noch viel mehr – die Provisionen und die Lebenshaltungskosten der Kalteneggers müssen ja auch irgendwo herkommen.
Die Rede war von den letzden zwei Monaten nicht von einem Jahr, bei diesem Modell kann man „nur“ 2 Monate investieren Frau Schwarz.
Als „ober“ Sekretärin dieser Seite sollten Sie sich schon etwas genauer auskennen.
Nein, ich arbeite ja als U-Boot für die TGI, nicht als Sekretärin dieser Seite. Oder bin ich eine Doppelagentin?
Gut, wenn die 8% für zwei Monate sind und man es dann reinvestiert, dann sind’s Natürlich nur 48% – ohne Zinseszins.
Dann ist es ja realistisch. 😉
Wahrscheinlich könnten Sie beide Arbeitgeber beglücken, da Sie täglich eine Mengen Zeit haben um in die Tastatur zu greifen. 😃
Es wird ja geradezu verzweifelt versucht die „Anleger“ mit automatischen Nachkauffeatures im Backoffice, bei der Stange zu halten. Hartmut Heinrichs spricht von fast nichts anderem mehr in seinen Zoomcalls. Kein Wunder, wir ahnen alle was passiert wenn noch mehr Geld noch schneller aus dem TGI- Konstrukt abgezogen wird.
@Doris Er war in Euro 5,5% tiefer, da solltest du schom genau sein spätestens wenn Dich Deine Empfehlungsnehmer und die Behörden zur Rechenschaft ziehen. Es sind über zehn Prozent Verlust, in zwei Monaten. Und es gibt keinen Beleg dafür, dass in der Zeit auch nur ein Cent verdient wurde,
Von wegen 6 bis 8 Wochen und die Auszahlung mit Echtgeld möglicht lange verschleppen…. *rofl*, aus einem Kommentar bei facebook:
Brigitte Brandner „…also Auszahlung aus dashboard tgi-neu klappt. Übertragene Beträge aus alt-tgi nicht, die sind reserviert und müssen zumindest mit kürzesten produkt mal verwendet werden. Wenn sie dann frei werden sind sie unter verfügbar auch auszahlbar….“
Auf Deutsch, mindestens 9 weitere Wochen bis zur Auszahlung und ich wette dann fällt ihnen nochmal was neues ein….
Das ist ja nicht die einzige Unverschämheit mit dem erzwungenen neuen Vertrag verlierst Du womöglich all Deine alten Rechte in Liechtenstein.
Sogar einigermaßen sicher, dass der Liechtensteiner Masseverwalter sich dann unzuständig erklären wird – man hat ja freiwillig auf „Übertragung nach Mauritius“ geklickt.
(Ob das dann hält…. kommt wohl auf den Einzelfall an.)
Es ist wirklich unglaublich wie sich Menschen verarschen lassen.
Wobei, wenn man genau liest (wobei ich natürlich keine Kenntnis über das Faktenwissen von Frau Brigitte Brandner habe): Es geht da um „übertragene Beträge aus alt-tgi“, die sind also rechtlich eh schon in Mauritius und für den europäischen Gerichtsstand bereits verloren.
Also nicht um die Auszahler aus TGI Vaduz.
Das kann man tatsächlich so oder so lesen.
Wobei ich damit natürlich nicht ausdrücken wollte, dass ich davon ausginge, dass die „Aussteiger“ ihr Geld schon hätten oder in naher Zukunft bekämen.
Berechnung (Beispiel mit 3.505 € → 3.693 €):
3693−35053505×100≈+5,36 %
Ist ja auch meist recht lustig, mal die anderen Bewertungen der TGI-Afionados auf Trustpilot zu lesen.
Zum Beispiel ein „Gio Mensch“:
„Der Goldkauf bei TGI ist sicherlich nicht jedermanns Sache – und das muss er auch nicht sein.
Gratulation an all jene, die sich die Zeit genommen haben, das Konzept wirklich zu verstehen, zu hinterfragen und für sich abzuwägen. Wer neue Wege gehen möchte, muss bereit sein, selbst zu denken, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung dafür zu übernehmen.“
Grammatisch und orthographisch korrekter Text; wenn man seine anderen Bewertungen liest, muss das wohl die KI gewesen sein.
Vor der TGI ist er schon auf eine betrügerische Website namens „Bitnest“ reingefallen. So klingt es, wenn er selber schreibt:
„Mieser Fieser Drecksladen auf einmal fehlen 20 Mio an Liquidität welcher JU Hund hat sich da wohl Bedient Sackanjahoo oder Niten Bibbi.) Was nach Zion Dreck stiknkt ist meistens ZIONs Dreck.(“
Und das Geld, das er an die TGI gezahlt hat, fehlt ihm natürlich jetzt beim Versandhandel (Ackermann aus der Schweiz; eine OTTO-Tochter, grundsätzlich ein seriöses Unternehmen). Die werden dann auch übel beschimpft, auch ohne KI und Rechtschreibprüfung:
„Das Ding sollte mal genauestens vom Staatsschutz durchleuchtet werden, auch das es fast Nur antigramatische Sprucheutel am Telefon Gibt mit Sehr Sehr UN-Schweizerischen Namen. Ihr wisst was ich meine!“
„Antigramatische Sprucheutel“, das merke ich mir :-)
(die antisemitischen Ausfälle habe ich übrigens an Trustpilot gemeldet. Mal sehen, ob die das interessiert.)
Update: Trustpilot hat mir geantwortet.
„wir melden uns bezüglich der Überprüfung der Bewertung von Gio Mensch, die Sie gemeldet haben, weil Sie der Meinung sind, dass sie schädliche oder rechtswidrige Inhalte enthält.
Unsere Entscheidung
Wir haben die Bewertung sorgfältig geprüft und festgestellt, dass sie nicht gegen unsere Richtlinien zu schädlichen oder rechtswidrigen Inhalten verstößt.
Wir haben die Bewertung zudem auf personenbezogene Angaben und werbende oder verkaufsfördernde Inhalte überprüft und auch in dieser Hinsicht keinen Verstoß gegen unsere Richtlinien festgestellt. Aus diesem Grund bleibt die Bewertung online.“
“ welcher JU Hund hat sich da wohl Bedient Sackanjahoo oder Niten Bibbi.) Was nach Zion Dreck stiknkt ist meistens ZIONs Dreck.“ fanden die also in Ordnung. Im Gegensatz zu manchen fundierten Bemerkungen zur TGI.
Liebste Doris,
haben Sie den qualifiziewrte Informatione zu uns, ob und wie es mit der TGI weitergeht. Es mehren sich ja die negatvien Kommentare die selbst die Anwälte nicht mehr wegkriegen. …
Doris erzählt uns jetzt bestimmt gleich was von den Wundermaschinen in Sambia und dem 750 Millionen Bond.
Das einnicht zu vernachlässigender Teil der TGI-Sekte sich aus dem AfD- Esoterik- Reichsbürger- Neueweltordnung- Umfeld rekrutiert und auch gezielt angesprochen wird ist ja nicht zu übersehen. Der Antisemitismus ist da systembedingt.
Die Kommentare über fejlende Auszahlungen häufen sich in den sozialen Medien. Auch die Informationspolitik über das riesige Datenleck bei der TGI wird eher kritisch aufgenommen.
Es wirs doch auf Mauritius keine Epedemie ausgebrochen sein oder stark geregnet haben?
Ja, der letzte bei Trustpilot war ein Herr Smrke Igor, der eine ausbleibende Rückzahlung innerhalb der 6-8 Wochen beklagt.
(Wobei ich mich immer frage, was die „mit Verlust“ meinen – wohl nur Verlust in Relation zum Versprochenen und nicht zu den Einzahlungen? Oder sind die zufälligerweise alle zur Spitze des Goldpreises eingestiegen?)
Dass einer sein Geld bekommen hätte, habe ich noch nirgendwo gelesen.
Dann warten wir mal auf den großen Knall in Liechtenstein.
Wird natürlich den Hardcore-Fans à la Fabienne hier egal sein, die haben ja alle ihr Geld schon am Dashboard in Mauritius gesichert.
Wahrscheinlich meinen die den „Verlust“ zwischen 100% Einzahlung und 0% Auszahlung.
Königswasserregen nehme ich mal an.
Der Neffe des “ Indiana Jones“ Experten (wo GGMT wegen Corona und Hochwasser einfach kein Glück hatte…) wird einfach bestätigen,daß jetzt auch Pech dazukam.
Dieser an sich nur alle 100 Jahre – ausschliesslich auf Mauritius – vorkommende Regen hat die hunderten Tonnen Goldvorräte pulverisiert.
Richter und StA sind wieder einer Meinung : Freispruch.
Und damit die Causa nicht wieder Arbeit verursacht: Absolution für alle zukünftugen “ Vorkomnisse.“
Wenn Lord Helmi dem sichtlich abgemagerten Manuel Ried über seinen in Kürze gelieferten Superjet vorschwärmt – der in jederzeit überall hinfliegt…..
Ist da die Fluchtgefahr für den StA überhaupt kein Thema?!
Mich wundert das eh schon lange, dass die Hauptverdächtigen noch im Lande sind.
Aber erkläre mir das damit, dass die selbst von ihrem Modell überzeugt sind.
Wie gesagt ich bin juristischer Laie. Aber mal blöd gefragt wem „gehören“ diese Kundendaten aktuell eigentlich?
Der TGI AG in Liechtenstein, dem ehemaligen Bauunternehmen in Voralberg oder der Trust Gold InternationalLtd. auf Mauritius?
„Übernahme der TGI-Kunden durch ehemaliges Bauunternehmen
Der Finanzspezialeinheit fiel die C-T auch deshalb auf, weil sie Geldeingänge von Anwalt Daniel R. an die Swiss Wealth Solutions Limited, ein Unternehmen mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten, weiterleitete.
Bei einer Befragung der Verantwortlichen der C-T kam zudem heraus: Die TGI hat einen umfangreichen Übernahme- und Kooperationsvertrag mit der C-T abgeschlossen. Per 16.01.2025 übernahm die C-T – damals noch unter dem Namen Immpuls Bau GmbH tätig – sämtliche Kundenbeziehungen der TGI AG. Anwalt Daniel R. soll laut Informationen der SFIU als Treuhänder agieren: Kunden zahlen auf das Konto von R., der das Geld dann an die C-T weiterüberweist.
Ein Screenshot des Vertrages liegt NEWS vor. Bei der Lektüre wird auch klar, wieso diese doch sehr bedeutsame Änderung der TGI-Kundschaft bisher entgangen sein dürfte:
„TGI erklärt sich bereit, bis zum 31.12.2026 C-T bei der Abwicklung der Handelstätigkeit durch Bereitstellung ihres Backoffice inkl. EDV-technischer Infrastruktur nach Kräften zu unterstützen.”
Auch auf den Konten der C-T fand die SFIU keine Hinweise darauf, „dass – wie im Geschäftsmodell der TGI beschrieben – Investorengelder direkt an die jeweiligen Partnerfirmen transferiert würden“. Das geht aus einem Bericht der Geldwäschemeldestelle hervor, der in der Anordnung zur Hausdurchsuchung wiedergegeben wird.
Die Kontobewegungen zeigen laut SFIU allerdings, dass „diverse Zahlungen an Goldhändler erfolgt seien“.“
https://www.news.at/investigativ/tgi-ag-liechtenstein-ermittlungen-2026
Einen Geldeingang von dieser C-T GmbH aus Mäder habe ich gerade „i.r.l.“ bei einem Dritten gesehen.
Die Geldwäschealarm-Rundumleuchte leuchtet bereits…… werde den wahrscheinlich rauswerfen.
Der Rechtsanwanwalt der der Trustgold scheint keinen besonderen Wert auf seine eigene Domain weik-rechtsanwalt.at zu legen. Das Sicherheitszertifikat ist seit seit Mitte September abgelaufen so dass aktuelle Browser den Zugriff blockieren. Zudem sind für den Mailversand weder SPF noch DMARC richtig konfiguriert so dass Mails mit diesem Absender von etlichen Mailprovidern als Spam blockiert werden.
Passt zu Trustgold…
Wie der herr so`s Gscherr…. wie der Schwabe sagt.
Was ist denn aus dem kärntner Gutachter geworden, der der TGI Multimillionenbestände an Gold in Sierra Leone attestiert hatte?
https://www.grantthornton.at/unsere-experten/ulrich-krassnig/
Der ist nach wie vor Partner. bei Grant Thornton.
Kann sich ja jeder mal bei den ganzen Paulanergartenvideos von Helmut den Spaß machen zu zählen wieviel von seinen Gschichterln seine alten Gschichterln aus den letzten hundert Videos belegen und wieviele die nächsten neuen Visionen behaupten. Klar kann man trotzdem seine Altersvorsorge trotzdem in die Südsee überweisen. 😂
Die Ankündigung für das Video heute Abend ist raus.
Scheint wieder jede Menge Versprechungen zu geben. Ob Robby der Banker wohl den 750 Millionen Bond mitbringt?
Auf die ORF- Dokumentation bin ich mal gespannt, hoffentlich läuft die nicht paralel zu den dutzenden Folgen „Die Kalteneggers“ die noch auf ihre Ausstrahlung warten.
Wer erwartet hatte dass jetzt endlich die angekündigte Transparenz bezüglich der Umsätze und Gewinne hergestellt wird, wird wie wieder enttäuscht. Das alte TGI-Motto: Morgen, morgen nur nicht heute…….
Jede Menge Zukunftsversprechen, zu den ganzen alten nicht gehaltenen Versprechen wie gewohnt, kein Wort.
Ich hab mal in das Video reingeschaut. Für Monty Python Fans ein abslolutes Muss!
Ist das ab 13:20 Robert Velghe?
Vielleicht kommt ja die „Oktoberausgabe“ schon von Mauritius?
Für mich klingt das als wäre es eine Aufzeichnung von Anfang September. Keine der aktuellen Entwicklungen wird irgendwie erwähnt…..
Ja, ab etwa 2:55 ist von der ersten Septemberwoche die Rede, DTM am Sachsenring war 11. – 13. September. Ich meine, der Grossteil des Videos ist vor Mitte September aufgenommen worden.
Aber pure Comedy sind die Aussagen von Helmut. Wer glaubt dem noch ein Wort?
Brudiland berichtet auch.
„Datenleck mit Big Impact
Bei Trust Gold International (TGI) sind laut news.at Namen, Geburtsdaten, Telefonnummern, Kontodaten sowie Logins und Passwörter aus September 2018 bis Februar 2026 geleakt worden. Betroffene Anleger stehen damit vor einem massiven Sicherheitsrisiko.
Mauritius-Move stoppt Ermittlungen nicht
Der einst in Liechtenstein ansässige Goldhändler verlagerte seinen Sitz nach Mauritius. Die Staatsanwaltschaft ermittelt dennoch wegen Verdachts auf schweren Betrug und Geldwäsche weiter. «Es werden zahlreiche Verfahren gegen Personen im Ausland geführt, das ist nichts Aussergewöhnliches», sagt eine Sprecherin.
DSGVO-Alarm und offene Auszahlungen
Bei möglichen Meldepflicht-Verstössen drohen TGI nach DSGVO Bussen von bis zu 11 Millionen Franken oder 2 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. TGI meldete per E-Mail, über 95 Prozent des angekauften Goldes seien abgewickelt; direkte Auszahlungen liefen schrittweise. Ein Kunde berichtet jedoch, bisher keine Auszahlung erhalten zu haben.“
https://brudiland.li/medienbericht-goldhaendler-tgi-hat-ein-massives-datenleck/
Da bestimmt alle 45.000 brav ihre Steuern bezahlt haben sind die Daten nicht mal für die Finanzbehörden interessant.
Etwas seltsam fremde Artikel per KI für den eigenen Kanal zu recyceln.