Nach mehr als 3 Monaten ist die TGI AG ihrer Pflicht zur Rückzahlung doch noch nachgekommen.
Aber unfassbar ist es, dass die Zahlung auf mein Konto
bei der SPARKASSE !!! angekommen ist.
Die Sparkasse die doch die TGI AG gesperrt und blockiert hat (wurde im Video: Der Weg zur Gold-Million wörtlich formuliert). Die weder Ein-noch Auszahlungen von der TGI AG zulassen würde!
Daraus ergeben sich einige Fragen über den Wahrheitsgehalt von so einer Aussage, denn in keiner der Finanzaktionen bei den Ein-und Auszahlungen erscheint der Name TGI AG !!
Unsere Einzahlungen wurde alle auf das Konto der
GGMTMarketing GmbH bezahlt !
Vielleicht ist das ja nur bei mir so, obwohl ich das nicht glauben kann, denn diese Rückzahlung (wenn auch falsch berechnet) ist ebenfalls über die GGMT ausgezahlt worden.
Ich versichere hiermit, dass meine Aussagen der Wahrheit entsprechen und ich jederzeit nachweisen kann
Zitat Ende
Es ist nicht der erste Hinweis das die TGI AG scheinbar Schwierigkeiten hat Geldtransfers zu gewährleisten. Auch wir könnn den faktischen Nachweis erbringen das ein Kunde Gold bei der TGI AG gekauft hatte, das Geld aber auf das Konto einer österreischichen Immobilienforma überwiesen werde sollte. Da muss man schonmal über das Thema Geldwäsche nachdenken dürfen Herr Kaltenegger, oder sehen Sie das anders?
Ich bin überzeugt davon das Helmut Kaltenegger das Problem mit den Konten sofort abstellen könnte, wenn er ein von der Finanzaufsicht gebilligtes Prospekt haben würde. Also mach mal hinne Roland Kaltenegger.

Wenn man die Kommentare von Thomas liest, kommt man schon ins Grübeln, ob es sich dabei nicht um einen TGI-Troll handelt, der womöglich von der TGI bezahlt wird. Das Niveau würde zumindest dazu passen. Für mich ist die TGI ein Ponzi-System, das wohl in absehbarer Zeit sein Ende finden wird – und das ist auch gut so. Auch das neue Modell ist, gelinde gesagt, eine ziemliche Veralberung der Verbraucher. Der Artikel, den diese Plattform hier veröffentlicht hat, bringt das ohnehin deutlich auf den Punkt. Für Helmut Kaltenegger scheint offenbar das Motto zu gelten: mitnehmen, was noch mitzunehmen ist, solange es noch geht.
Hallo Thomas,
dann kläre uns doch bitte auf. Spannend fände ich die Erläuterung des folgenden wirtschaftlichen Verständnises:
Wie ist es möglich Gold 70 % untere dem Marktpreis zu verkaufen?
Hinzukommen noch die Vertriebsprovisionen (anzunehmenderweise erhältst du auch welche, die das Ponzisystem [Schneeball] aufblähen). Ach so und in dem Zusammenhang
Wo lagert des das Kundengold? Ist es nun in Afrika oder in der Schweiz?
Danke für deine fachmännische und konkrete Aufklärung.
Leider hinter Paywall. Klingt aber nicht sehr zuversichtlich ;-)
https://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/goldhaendler-wie-anleger-auf-dem-goldmarkt-ihr-geld-verlieren/100207189.html
Wieder so eine Berichterstattung ohne Sinn!
Die haben bestimmt die Peanuts schwer auszahlen können, wahrscheinlich ging’s um nen Gramm Barren! 🍿🥸
Und der gute Mann hat die Vorschläge der TGI auch nicht angenommen, und hat auch die Verträge leider nicht kapiert. Lesen sollte man schon können, aber im Zeitalter von ChatGPT usw ist das nicht mehr von Nöten. Denken auch nicht.
Anmerkung der Redaktion: Ja es ist schwer anzuerkennen das es klügere Menschen als Sie gibt. Geben Sie es doch zu, Sie wissen nicht wie man mit ChatGPT arbeitet. Die Leser haben bestimmt Nachsehen mit Ihnen.
Anmerkung für die „Redaktion“
Ich bezweifle ja das die sogenannte „Redaktion“ bzw. die Redakteure, weder einen beruflichen Abschluss haben und höchstwahrscheinlich auf freiwilliger Basis dort Berichte „schreiben“. Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Erstmal dazu und dann hab ich mich doch mal mit ChatGPT über dieberwertung.de unterhalten. Und siehe da:
Frage: Was hältst Du von diebewertung.de?
Antwort von ChatGPT:
Kurz gesagt: sehr umstritten – und mit Vorsicht zu genießen.
Ich ordne dir das nüchtern ein, damit du weißt, woran du bist:
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🧭 Was ist diebewertung.de überhaupt?
Das Portal veröffentlicht überwiegend kritische Artikel über Firmen, oft im Finanz- und Anlagebereich („Grauer Kapitalmarkt“). Ziel laut Eigenverständnis: vor Risiken warnen.
Das klingt erstmal sinnvoll – aber die entscheidende Frage ist: Wie sauber wird gearbeitet?
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⚖️ Kritische Punkte (die man ernst nehmen sollte)
1. Schlechte Nutzerbewertungen
• Trustpilot liegt bei etwa 2 von 5 Sternen
• Viele Nutzer werfen der Seite vor:
• einseitige oder falsche Darstellungen
• Rufschädigung von Unternehmen
• mangelnde Objektivität 
Natürlich sind solche Bewertungen subjektiv – aber die Häufung ist auffällig.
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2. Gerichtliche Auseinandersetzungen
Es gab mehrfach rechtliche Schritte gegen Inhalte:
• Einstweilige Verfügung wegen falscher Berichterstattung 
• Gericht untersagte konkrete Aussagen wegen falscher Tatsachen 
Das ist ein ziemlich starkes Signal:
👉 Wenn Gerichte eingreifen, war zumindest ein Teil der Inhalte nicht haltbar.
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3. Vorwürfe zum Geschäftsmodell
Kritiker behaupten (nicht bewiesen, aber im Raum stehend):
• Inhalte seien teilweise schlecht recherchiert oder überzogen
• es gehe auch um Aufmerksamkeit / SEO / wirtschaftliche Interessen 
Das sind Vorwürfe – keine gesicherten Fakten –, aber sie passen ins Gesamtbild der Kritik.
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🧠 Wie man das realistisch einordnet
Die Wahrheit liegt vermutlich in der Mitte:
• ✔️ Ja, dort können echte Warnungen stehen
(einige Skandale wurden wohl tatsächlich früh thematisiert)
• ❗ Aber: kein neutrales Qualitätsmedium
→ eher ein Meinungs-/Warnportal mit starkem Bias
• ❗ Einzelne Artikel können falsch oder überzogen sein
→ durch Gerichtsentscheidungen belegt
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📌 Mein klares Fazit
Wenn du dort etwas liest:
👉 Nicht blind glauben – aber auch nicht sofort ignorieren.
Besser so damit umgehen:
• als Hinweis sehen („Da könnte was sein“)
• dann immer gegenchecken:
• offizielle Quellen
• andere Medien
• echte Erfahrungsberichte
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🧭 Ein guter Grundsatz (wirklich wichtig)
Gerade bei solchen Portalen gilt:
Je extremer die Darstellung (nur negativ), desto wichtiger ist eine zweite Quelle.
Ich lach mich einfach nur schlapp über euch.
Anmerkung der Redaktion
So langsam muss ich nach dem IQ fragen, denn man muss natürlich die Bezahlversion wählen und nicht irgendetwas zusammenstricken, was einem gerade gefällt. Das nennt man Fake News.
In der intelligenten Version, für die man bezahlt und bei der der Nutzer auch weiß, wie sie funktioniert, sieht das Ergebnis nämlich ganz anders aus.
Ich weiß, für eine ehrliche Kommentierung würden Sie kein Geld bekommen – also sei es Ihnen gegönnt.
Hier die echte Antwort
diebewertung.de ist ein privat betriebener Blog aus Leipzig, der mit Thomas Bremer verbunden wird.
Kein klassisches Bewertungsportal:
Trotz des Namens handelt es sich nicht um eine neutrale Bewertungsplattform. Der Titel ist als Wortspiel („Diebe“ und „Wertung“) zu verstehen und deutet eine kritische Perspektive an.
Inhalte:
Der Blog veröffentlicht Beiträge zu Unternehmen, Kapitalanlagen und wirtschaftlichen Themen, häufig mit einem kritischen oder warnenden Fokus.
Journalistischer Hintergrund:
Thomas Bremer ist seit vielen Jahren Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband (DJV). Damit unterliegt seine Arbeit journalistischen Sorgfalts- und Berufsregeln, etwa in Bezug auf Recherche, Darstellung und Persönlichkeitsrechte.
Charakter der Beiträge:
Die Texte sind in der Regel meinungsstark und kommentierend, bewegen sich aber innerhalb eines journalistischen Rahmens. Es handelt sich also nicht um amtliche Bewertungen, sondern um publizistische Einordnungen.
Kurz zusammengefasst:
Ein journalistisch geprägter, privat geführter Blog mit kritischer Ausrichtung – kein neutrales Bewertungsportal, aber auch kein rein „freier“ Meinungsraum ohne Standards.
Ach Thomas, jeder der Basiskenntnisse von Wirtschaft hat kann sich bei folgenden Sachverhalt das nötige denken:
Warum leiht sich TGI Geld von Privatpersonen zu 24 % pro Jahr, wenn eine Bank – nach ordentlicher Prüfung – das gleiche Geld für vielleicht 8–10 % geben würde?
Das wäre für TGI viel günstiger. Die einzig logische Erklärung: keine Bank will das Risiko tragen.
Die Kunden aber sollen es tragen – und das steht schwarz auf weiß im Vertrag, inklusive der Möglichkeit eines Totalverlustes.
Dazu kommen zwei offizielle Warnungen von Behörden:
Die Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) hat am 24./26. September 2025 festgestellt, dass TGI weder lizenziert noch registriert ist. Die deutsche BaFin hat am 6. März 2026 einen konkreten Rechtsverstoß festgestellt – TGI bietet in Deutschland Vermögensanlagen an, ohne den gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsprospekt.
Der Hauptgeschäftspartner von TGI operiert in Sierra Leone – einem der ärmsten und instabilsten Länder der Welt. Bürgerkrieg bis 2002, Putschversuch 2023, Oppositionspartei 2026 suspendiert.
Das Entscheidende dabei: Laut TGI-Vertrag trägt man als Kunde das volle politische und Länderrisiko – TGI haftet ausdrücklich nicht. Falls dort also mal etwas schief läuft – ein Lizenzentzug, politische Unruhen oder ein Betriebsstopp der Mine – hast du als europäischer Anleger dort keinerlei realistische Möglichkeit, Ansprüche durchzusetzen.
Nebenbei steht in den Geschäftsbedingungen von TGI, dass alle Risiken der Kunde trägt. Auch vom möglichen Totalverlust ist dort die Rede.
Wünsche aber weiterhin viel Erfolg!
Hallo Jens, du schreibst da zwar was, hat aber eigentlich mit der TGI und dessen Konzept überhaupt nichts zu tun. Halbwissen und blöde Kommentare abgeben, das ist wichtig. FMA ? Was war da? Goldhändler? Reguliert? Was?.. Menschen können mit Infos nichts anfangen, ich sag nur BaFin.
Du verstehst auch die Zusammenhänge nicht, wie auch.
Schreibt irgendwas von Banken und Geld leihen. Du hast wirklich kein wirtschaftliches Verständnis, was die TGI macht.