Ja wir haben mehr als 10.000 Adressen von mutmaßlichen Anlegern der TGI AG bekommen, und ganz klar: Wir haben die TGI AG zu unserer Aktion angeschrieben und die TGI AG eingeladen, mit uns über unser Vorhaben zu diskutieren. Denn hätte die TGI AG zugestimmt, diese Formulare zur Rechtssicherheit der TGI-Anleger korrekt auszufüllen, hätten wir diese Aktion nicht durchgeführt.
Wir nehmen Anlegerschutz ernst und engagieren uns dann natürlich auch mit der Durchführung solcher Aktionen auf unsere Kosten. Wer von Ihnen, mal ganz ehrlich, Hand aufs Herz, würde das auch aus seiner eigenen Tasche bezahlen?
Da auch wir nur begrenzte Mittel haben, haben wir nur einen kleinen Teil versendet, ohne zu wissen, ob es sich wirklich bei den Adressaten um TGI-AG-Anleger handelt.
Das Schlimme ist, dass viele hinter solch einer Hilfs- und Unterstützungsaktion nur die wichtige Frage klären wollen: Wie kommen die an meine Adresse? Ganz einfach: Wir haben nicht nur viele Leser, sondern auch viele Vertriebler, die wissen, dass wir uns kümmern – nicht nur Beiträge schreiben, sondern auch Lösungen und Hilfen für die Anleger suchen.
Ja, und wer Mitglied der IG werden will, der muss einen Beitrag von 100 Euro mitbringen. Denn ich garantiere Ihnen: Es gibt viele investierte Anleger, die wissen wollen, wenn das mit der TGI AG schiefgeht, was mit ihrem Geld passiert ist. Dass es da abgesondertes Gold gibt, sehe ich nicht. Denn wäre dem so, dann hätte die TGI AG längst sagen können: Benennt uns einen Wirtschaftsprüfer bzw. Rechtsanwalt, der die Goldbestände prüfen kann – in Bezug auf Vorhandensein, Absonderung und Menge. Wäre das in Ordnung gewesen, hätten wir das auch so geschrieben und alle anderen Beiträge gelöscht. Dann wäre unsere Kritik ja hinfällig gewesen.
Warum nimmt Kaltenegger wieder einen Wirtschaftsprüfer aus seinem Dunstkreis? Warum nicht einen, der unabhängig ist? Ist alles in Ordnung, ist das doch völlig egal. Die TGI AG hat wenig zur Absicherung ihrer Kunden, ihrer Empfehlungsgeber und zur Aufklärung getan. Nun muss sie mit den Folgen leben.
Wir haben der TGI AG in vier Jahren mehrfach ein Gespräch angeboten. Natürlich muss man nicht mit uns reden, aber dann herumjammern über die Berichte, Anwälte beauftragen, die außer heißer Luft nichts produzieren und Kosten verursachen, die nicht bezahlt werden – das bringt doch nichts.
Da es ja vor einigen Tagen von einigen werten Mitkommentatoren als „Quatsch“ abgetan wurde: Neuigkeiten aus meinem Freundeskreis. Auch das zweite Einschreiben mit Rückschein konnte bei der TGI AG in Vaduz nicht zugestellt werden bzw. wurde nicht entgegen genommen! Können jetzt gerne wieder die Bluthunde ankommen und behaupten, dass das völliger Blödsinn ist. Aussage gegen Aussage halt. Die nächste ergänzende Mitteilung an die FMA Liechtenstein geht demnächst raus.
An alle, die hier noch am Kurbeln für die TGI sind: Benutzen Sie JETZT noch ihren Verstand und trennen Sie sich von dieser Nummer! Je länger da noch wer mitmacht, desto böser wird das Ende werden.
Gerne.Bester Freund von dem neuen Geschäfstführer Bogen
https://www.bitget.com/news/detail/12560604196907
Ups, das ist ja ein nettes Früchtchen.
Besten Dank!
Vielleicht eine Resozialisierungsmaßnahme? Jeder verdient eine zweite Chance? 😂
Der laut Dokumenten noch gar kein Geschäftsführer ist. Auch spannend das es seit geraumer Zeit keinen Geschäftsführer in der TGI AG gibt.
Wie ich das Schweizer / Liechtensteiner Recht verstehe, ist der Verwaltungsrat zur Geschäftsführung berufen, einen separaten Geschäftsführer kann man einrichten, aber muss nicht.
(Österr./deutsche AGs haben ja auch keinen Geschäftsführer, sondern nur Vorstände.)
Ich frage mich auch wie tief muss die TGI AG noch sinken das die jetzt mit einem der größten Kryptobetrüger Zusammenarbeitet. Ich mache mich jetzt schnell weg von der TGI AG aber mit so einer Person will ich nichts zu tun haben. Die Empfehlungsgeber der TGI AG, ich war auch einmal einer, sollten sich jetzt wirklich überlegen ob man jetzt mit Helmut noch Zusammenarbeiten kann. Ich bin gefrustet von soviel Dummheit der TGI AG. Das ist doch für Herrn Bremer eine Steilvorlage wieder Artikel über die TGI AG zu schreiben.
Können Sie da mal einen Link schicken, um wen es da geht?
Goggle stellt sich blöd mit den Suchbegrifften „Robert V.“ und „Krypto“….
Bringt die TGI AG bereits Vermögen in Sicherheit? Hilft der neue „Betrüger Vertriebsleiter Robert.V.“ Helmut Kaltenegger dabei? Das Helmut Kaltenegger nach jedem Strohhalm greift dürfte klar sein, das er sich aber mit verurteilten Anlagebetrügern einlässt, das ist die unterste Stufe des Niveaus. Pfui Herr Kaltenegger.
Gibt es denn schon eine öffentliche Vorstellung ?
JW bestätigt wieder meine Vorbehalte, ja er ist ein TGI AG Troll, der sein Kundenseun vorschiebt und natürlich nichts mit der TGI AG sonst zutun hat. Spielen Sie doch endlich mit offenen Karten, sagen Sie doch das Sie dafür bezahlt werden was Sie hier verfassen, und schaden nicht den Kunden der TGI AG die endlich Sicherheit für sich haben sollten, ob ihr Gold vorhanden ist und ob es für einen möglichen Insolvenzfall für die Kunden in Sicherheit ist.Sie sollten sich Schämen.
Anmerkung der Redaktion: Sie machen hier wohl Rechtsberatung im Auftrag der TGI AG? Manchmal kann man nur nich den Kopf schütteln über Kommentare.
Die Nerven bei der TGI liegen offenbar blank. Kein Wunder.
Und ein Event um abtrünnige Kunden und Empfehlungsgeber wieder einzufangen gibt´s auch. Mit „kleckern“ hatte man´s ohnehin noch nie:
„Der Weg zur Gold Million 2.0
Der Weg zur Gold Million 2.0 ist das Event für alle, die verstehen möchten, wie aus Empfehlung echte Perspektive wird.
Am 08. Mai 2026 lädt die TGI AG ins stilvolle GABRIUM in Maria Enzersdorf bei Wien ein – zu einem besonderen Abend mit spannenden Einblicken, inspirierenden Impulsen und persönlichem Austausch.
Erleben Sie aus erster Hand, welche Chancen sich durch das Empfehlungsmodell eröffnen und warum immer mehr Menschen dadurch neue Wege in Richtung finanzieller Freiheit gehen.
Was Sie erwartet:
• Einblick in das TGI Empfehlungsmodell – einfach, transparent und praxisnah
• Wertvolle Impulse rund um Perspektiven, Chancen und Wachstum
• Reale Erfahrungen und Strategien aus der Praxis
• Die Vision hinter „Der Weg zur Gold Million 2.0“
• Persönlicher Austausch mit dem TGI Team und Gästen vor Ort
📍 Ort:
GABRIUM, Maria Enzersdorf bei Wien
🕠 Einlass:
08. Mai 2026 ab 17:30 Uhr
🕖 Beginn:
19:00 Uhr
Mit dem Kauf dieses Tickets erhalten Sie eine Email mit einem Ticket inklusive QR-Code den Sie beim Einlass vorweisen müssen.
Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz für Der Weg zur Gold Million 2.0.“
Hallo in die Runde, ich kann jedem Kritiker nur den Rat geben nach Leipzig zu fahren und sich einmal die Desasterwand der Unternehmen anzuschauen die durch diebewertung.de entlarvt und öffentlich gemacht wurden.Also werte Kritiker der Arbeit von diebewertung.de, Ball ganz flach halten und mal daran denken das diebewertung.de immer Recht mit ihren Warnungen hatte. Ich befürchte das die TGI AG dann auch einmal auf der Wand hängt in der Redaktion von diebewertung.de.
Herr Bremer wird Schmunzeln über die Stellungnahme der TGI AG, die scheinbar Nervös wird. Mit Recht, denn natürlich sind die Kunden durch die Berichterstattung der Medien und der Finanzaufasichtsbehörden aufgeschreckt. Herr Bremer ist aber wieder der Einzige der praktische Hilfe anbietet o h n e Geld dafür zu nehmen. Mir ist zwar Schleierhaft warum, aber in den letzten 15 Jahren hatte diebewertung.de immer Recht mit Ihren Warnungen. Ob dies auch jetzt so ist, wird man sehen. Ich bin überzeugt davon.
Die TGI schreibt dazu:
„Sehr geehrte Empfehlungsgeberinnen und Empfehlungsgeber,
uns wurde bekannt, dass einige Kundinnen und Kunden der TGI AG derzeit ein Schreiben der sogenannten „IG TGI AG“ erhalten haben.
Wichtig: Diese Initiative steht in keinerlei Verbindung zur TGI AG. Sie geht nicht von unseren Kundinnen und Kunden aus, sondern von Herrn Thomas Bremer, dem Herausgeber von Die Bewertung, der seit längerer Zeit laufend über die TGI AG berichtet.
Wir prüfen dieses Vorgehen aktuell gemeinsam mit unseren Anwälten. Aus unserer Sicht ist dieses Schreiben geeignet, gezielt Verunsicherung zu schaffen und der TGI AG zu schaden. Auch die Herkunft der verwendeten Kundendaten wird derzeit geprüft.
Zur Einordnung der Vorgehensweisen dieser Person verweisen wir auf folgenden öffentlich zugänglichen Fernsehbeitrag, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann:
https://www.ardmediathek.de/video/zapp/verdacht-journalist-loescht-artikel-gegen-spenden/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS81ZWFhZjEwNS04NWE1LTRmYjAtYTc3NS1hMmJiNGM1ODhlNjI
Sobald es weitere Informationen gibt, informieren wir Sie selbstverständlich umgehend.
Mit freundlichen Grüssen
TGI AG“
Anmerkung der Redaktion:
Natürlich freuen wir uns auf die Korrespondenz mit den Rechtsanwälten, wie immer bei der TGI AG. Bitte dann aber auch die Rechnung bezahlen, wenn man nichts mehr zu sagen hat. Wäre freundlich liebe TGI AG. Hat die TGI AG auch schonmal für eine Tafel gespendet bei soviel Geld?
Hallo Vorname: zum Börsengang der TGI AG: Du weisst aber schon, das es keinen Weihnachtsmann, und keinen Osterhasen gibt? Oder glaubst Du auch noch an die`?
Bzgl Börsengang ist davon auszugehen, das es grundsätzlich noch in Arbeit ist. Mit Bilanzen, Börsenprospekt, Prüfungen usw. Ich bin davon überzeugt das es nicht nur ein öffentliches Gerede ist, davon hätte keine Seite was. Auch die Meldung der FMA Lichtenstein spiegelt einfach das es keine regulatorischen Vorgaben gibt, weil es außerhalb Ihres Bereiches liegt und daher auch keine Investitionen aussprechen kann! Mit der Überprüfung, wird sich das mit dem neuen Modell, grundsätzlich erledigt haben. Da keine Wartedauer, Sofortrabatt usw.
Ich weiss nicht was du Dir da zusammenliesst, die FMA Liechtenstein warnt explicit davor der TGI auch nur einen Cent zu überweisen.
Zitat:
„Die FMA rät dringend davon ab, Investitionen im Zusammenhang mit dem Angebot der TGI AG zu tätigen, insbesondere nicht auf Angebote zu reagieren oder Gelder zu überweisen.“
Ich glaube schon, dass da einer was davon hätte, zu behaupten, das sei noch in Arbeit….. Zeit schinden kann gerade in der jetzigen Situation viel bringen. Natürlich auch Ihnen, wenn Sie dadurch zu Ihrem Gold kommen.
Seien Sie doch auch mal selber transparent!
Woher haben Sie die Adressen?
Warum haben Sie meine Tochter angeschrieben?
Sie ist erst 12 Jahre jung und sicher nicht in einem Verteiler etc.
Anmerkung der Redaktion: Ist bereits erklärt, mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Den Rest dann mit Ihrem Rechtsanwalt den Sie beuaftragen wollen. Ihnen einen schönen Sonntag.
Was wollen Sie eigentlich hier? Stunk machen? Fahren Sie doch einmal nach Vaduz und machen da Stunk und räumen auf. Die Redaktion versucht Verbrauchern zu helfen, die TGI AG schädigt die Verbraucher aus meiner Sicht, denn sonst wäre sie transparenter. Ich finde es toll, wenn Jemand sich für sein Unternehmen einsetzt, udn ich finde es dann noch BESSER, wenn da bei dem Unternehmen möglicherweise etwas nicht in Ordnung ist, das sich Jemand darum kümmert. Trollen Sie sich doch einfach nach Vaduz. Beser ist.
Also Sie überschreiten wirklich die Grenzen bei Weitem! Ich bin sprachlos, über 10.000 Adressen? Ja weil Sie ein so gütlicher Mensch sind, und viele „Vertriebler“ 🤣
Wie man zu diesen Adressen kommt, ist schon fraglich, wahrscheinlich von einem „TOP Vertriebler“ .
Anmerkung der Redaktion: Welche Grenzen hat die TGI AG?
Allgemein:
Zu Ihrer Information: Das ist für mich nicht mehr ungewöhnlich, da genau das in den letzten fast 20 Jahren immer dann passiert, wenn Vertriebler erkennen, dass in ihrem Vertrieb etwas falsch läuft und nun jemanden suchen, der sich für ihre Anleger einsetzt – und da erinnern sie sich an diebewertung.de.
Wir setzen uns für Anleger ein, die betrogen wurden, denen man ein Stück oder ihr gesamtes Vermögen genommen hat, um damit Dolce Vita zu feiern. Solche Adressen bekommen wir per Wegwerf-E-Mail, als USB-Stick per Post oder aber ganz offiziell vom Vertrieb selbst.
Wir wollen und wir können helfen – zumindest aufklären. In einigen Fällen haben wir durch die Zusammenarbeit mit einem Top-Wirtschaftsdetektiv aus Österreich auch Vermögen den Ermittlungsbehörden zuführen können.
Also bevor Sie uns hinterfragen und das, was wir tun: Werden Sie erst einmal „nüchtern“ und analysieren Sie die Situation ehrlich und ohne Scheuklappen.
Ich verstehe schon was Sie wirklich tun wollen.
Ich sehe das aus 2 Perspektiven: 1 mal die Firma selbst. Wenn hier alles passt und korrekt runtergeht, ist es wirklich eine bodenlose Unverschämtheit, sich täglich darüber aufzuregen und zig Warnsignale rausgeben, so die Leute zu verunsichern und allgemein die Firma zu schädigen wollen. Das verteufel ich zu 100%.
Die 2. ist Ihre Sicht, Sie wollen Anleger schützen, und das Modell auf Seine wirtschaftliche Tragfähigkeit zu Prüfen. Wenn sich das auf Betrug rauslaufen soll, gebe ich Ihnen auch zu 100% recht. Das gehört strengstens Bestraft! Und natürlich das Geld der Anleger zurück.
Aber ich bin überzeugt das sich das alles sachlich aufklären lässt und das die TGI AG hier keinen Betrug macht!
Was die Warnungen betrifft, geht es grundsätzlich einmal, ob es sich um ein sogenanntes Finanzprodukt handelt, und das wird momentan geprüft. Ich bin überzeugt das es sich um einen Kauf handelt. Auch wenn die Behörden darin was anderes sehen sollten, gibt es ja jetzt das neuen Modell. Welches man sich sofort liefern lassen kann, wenn man möchte.
Anmerkung der Redaktion: So langsam nähern wir uns an. Meinen Sie nicht, dass die TGI AG in über drei Jahren Rechtssicherheit für die Kunden hätte schaffen können, wenn sie gewollt hätte?
Nochmals: Unsere Angebote waren da – mehrmals schriftlich an die TGI AG gerichtet. Nicht wir wollten etwas nachgewiesen haben, sondern im Sinne der Anleger.
Herr Kaltenegger hätte sich einen Wirtschaftsprüfer aussuchen können, der die Ist- mit der Soll-Menge an Gold vergleicht, die Lagerstätte besichtigt und die insolvenzrechtlich korrekte Absonderung bestätigt.
Wenn der Wirtschaftsprüfer uns dann gesagt hätte: „Alles in Ordnung“ – nur diese drei Worte –, hätte es keinerlei Grund gegeben, Artikel zu verfassen. Außer vielleicht einen einzigen: dass eben alles in Ordnung ist.
Ist das ein falscher Gedanke?
Die TGI hat die Bringschuld, die Einhaltung der Versprechungen die sie gegenüber den Anlegern macht auch zu bestätigen. Dazu wäre ja schon mal eine Veröffentlichung der überfälligen Bilanzen schon mal sehr hilfreich, am besten unabhängig geprüft.
Liebe Friedericke. Man muss schon auf den Boden der Tatsachen bleiben. Das Einhalten der Versprechen, bekomme die Rabatte (wird ausgezahlt und das pünktlichst) , Auszahlung top (z.B. je nach Anbieter, am gleichen Werktag am Konto), Gold wird geliefert, jeden Woche Informationen, usw… und die Bilanzen zu veröffentlichen, hat einmal grundsätzlich nichts mit der Wirtschaftlichkeit zu tun. Oder einer „Bringschuld“.
Sind Sie Kunde der TGI AG?
Da auch bei z.B. PIM- Gold jahrelang pünktlich gezahlt wurde ist das ein sehr schwaches Argument, man hat ihnen das ja schon mehrfach erklärt. Genau an dem Punkt kommen überprüfte Bilanzen ins Spiel und genau aus diesem Grund gibt es die Prospektpflicht und den §1 (2) 8., um solche Sauereien in Zukunft zu erschweren. Natürlich haben Bilanzen eine Aussagekraft über die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens, dafür wurden sie erfunden, vorallem auch darüber ob ein Unternehmen womöglich überschuldet ist, oder ob Ausgaben womöglich nicht durch, nicht belegte, Phantasierenditen in Afrika gedeckt sind, sondern über ganz andere Quellen finanziert werden.
„8.
Anlagen, die im Austausch für die zeitweise Überlassung von Geld oder handelsüblichen Edelmetallen
a)eine Verzinsung und Rückzahlung,
b)eine Verzinsung und Herausgabe von handelsüblichen Edelmetallen,
c)einen vermögenswerten Barausgleich oder
d)einen vermögenswerten Ausgleich durch die Herausgabe von handelsüblichen Edelmetallen
gewähren oder in Aussicht stellen,
sofern die Annahme der Gelder nicht als Einlagengeschäft im Sinne des § 1 Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 des Kreditwesengesetzes zu qualifizieren ist.“
Die Veröffentlichung von Bilanzen ist ganz sicher eine Bringschuld, und zwar nicht nur eine moralische, sondern eine gesetzlich gebotene. Die auch durch Zwangsstrafen erzwungen werden kann. Und bei nachhaltiger Verweigerung droht die Löschung der Firma.
Und wenn das ein Unternehmen nicht tut, kann das zwei Gründe haben, entweder die sind sehr schlampig und kümmern sich um nichts, oder sie haben etwas zu verbergen. (Benkos Signa hat übrigens auch verpflichtende Veröffentlichungen unterlassen. Wir wissen ja inzwischen, warum).
Lieber Vorname, haben sie etwas Neues über den seit einem Jahr versprochenen Börsengang gehört, die FMA Liechtenstein als zuständige Behörde für die Genehmigung des Börsenprospektes der TGI, scheint ja eher schlecht auf das Kalteneggersche Goldkonstrukt zu sprechen sein?
Zitat:
„Die FMA rät dringend davon ab, Investitionen im Zusammenhang mit dem Angebot der TGI AG zu tätigen, insbesondere nicht auf Angebote zu reagieren oder Gelder zu überweisen.“
https://www.fma-li.li/de/news/warnung-tgi-ag-1615
Ich habe mich da leider falsch ausgedrückt! Natürlich haben Bilanzen mit der Wirtschaftlichkeit zu tun. Aber keine Bringschuld gegenüber der Kunden. Das machen schon die Behörden.