Dann freut sich die Redaktion über eine Mail mit Namen und – wenn möglich – mit genauer Adresse des Geschäftspartners bzw. der Geschäftspartnerin der TGI AG.
Wir wollen nicht die einfachen Mitläufer, sondern den Führungskräften unangenehme Fragen stellen. Zudem wollen wir die Namen an die Justiz weitergeben. Denn ganz klar: Jede Führungskraft im Vertrieb der TGI AG muss sich dann auch kritischen Fragen stellen und diese beantworten.
Die Führungskräfte haben sprichwörtlich „wie die Made im Speck“ gelebt – und jetzt wird es vielleicht Zeit für die Wurmkur.
Wir wollen damit erreichen, dass solche Führungskräfte endlich verstehen, dass man nicht nur hohe Provisionen kassieren kann, um anschließend dicke Karossen zu fahren, sondern sich irgendwann auch die Frage gefallen lassen muss:
„Was haben Sie eigentlich geprüft, dokumentiert und Ihren Kunden gegenüber offengelegt?“
Bitte senden Sie uns eine E-Mail an: redaktion@diebewertung.de
Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung.
Wenn man bei der TGI Gold kauft das zum tagesaktuellen Kurs aus London 1.000 Euro wert ist, welches Adagio (welchen Aufschlag). verrechnet die TGI für sich? Welche anderen Nebenkosten ( Lieferung etc.) kommen auf mich zu? Wenn ich mir diese 1.000 Euro Barren jeden Monat liefern lasse, wieviel habe ich dann für das Gold (im Wert von 12.000 Euro) nach einem Jahr bezahlt, incl. aller Rabatte und Kosten? Wenn wir von einem stabilen Goldpreis ausgehen.
Zusatzfrage: Unterscheiden sich der tagesaktuelle Kurs der TGI von dem der Londoner Börse? Welcher wird beim Verkauf, welcher beim Wiederankauf durch die TGI als Basis genommen?
Das ist eine Frage, die (anders als viele andere hier gestellten Fragen) Ihnen die TGI bzw. einer der Empfehlungsgeber vermutlich beantworten wird. Wenn auch vielleicht nicht am selben Tag, da sie viel zu tun haben zur Zeit.
Adagio ist übrigens ein Begriff aus der Musik, Sie meinen wohl den Agio. Tippfehler passieren.
Ja das wäre gut, vielleicht hat ja Herr Bremer Infomationen dazu. Man könnte die Kosten dann, einerseits einem Goldkauf bei einem renomierten Händler gegenüberstellen und andrerseits gegenrechnen, wie das Ergebnis beim, ach so freiwilligen, Rabattmodell aussieht und bei der BAFin nachfragen ob sie dieses Konstrukt tatsächlich als reinen Warenkauf bewerten wollen. Wem diee Deksdautomatig nock nie einen Streik gesbillt hat werve denn ersten Steinn!
Vielleicht mag tatsächlich jemand mit Zugriff auf die Verkaufsseite der TGI mal einen aktuellen Vergleich wagen, was kostet denn bei der TGI aktuell eine Unze Feingold bei der TGI incl, aller Nebenkosten und des Versandes?
Bei der Degussa kostet aktuell ein Goldbarren mit 100 g, incl Versand 12.928,40 €
Bei der Degussa kostet aktuell ein Goldbarren mit 10 g, incl Versand 1.304,50 €
Bei der Degussa kostet aktuell ein Goldbarren mit 1 Oz, incl Versand 4.008,40 €
https://degussa.com/de-de/basket/
– Bei der Degussa ist man allerdings sicher, dass das Feingold vorrätig ist und nicht erst, mit dem Geld aus dem Verkauf irgendwelcher Rohgoldbarren, im tiefsten Afrika, teuer bei einem Mitbewerber zugekauft werden muss.
– So denn diese Rohgoldbarren tatsächlich vorhanden sind und zugeordnet werden können.
Die Infos findest du bei der TGI mittlerweile auf der Homepage unter Produkte.
Hier sind die Grammaturen mit dem Tageskurs aufgelistet.
10g 1.305,07
100g 12.815,19
1 Unze gibt´s dort nicht.
Dennis Wörner
Cashflow Systems Media GmbH
Berliner Straße 66
79211 Denzlingen
kontakt@denniswoerner.com
07666 / 9429089
https://www.youtube.com/@dennis-w%C3%B6rner
Der nächste Verschwörungstheoretiker und TGI Empfehlungsgeber, der versucht das TGI Drama schön zu reden…
Die Infos findest du bei der TGI mittlerweile auf der Homepage unter Produkte.
Hier sind die Grammaturen mit dem Tageskurs aufgelistet.
10g 1.305,07
100g 12.815,19
1 Unze gibt´s dort nicht.
Da kommt aber dann noch der Versand dazu?
Ist das dann auch der Rückkaufkurs?
Das würde heissen, dass obwohl ich mein Gold innerhalb von vier Werktagen und nicht erst nach sechs Wochen bekomme und trotz des s.g. Rabattes, mein Gold bei der Degussa günstiger ist? Da haben wir über die Risiken die sich durch die Warnungen der Finanzmarktaufsichten ergeben und in Diversen Presseberichten erwähnt wurden noch gar nicht gesprochen.
In wie weit diese einfache Rechnung dazu angetan ist, die Bafin in der möglichen Annahme zu bestätigen, dass Sofortmodell wäre nur dazu da die Kunden in das langfristige Bonusmodell zu locken, sei mal dahingestellt.
Anders ausgedrückt lohnt sich, sollten die Zahlen so stimmen das „Sofortrabattmodell“, das ja den Charakter eines einfachen Kaufvertrages untermauern soll, gar nicht wenn man sich das Gold monatlich liefern lässt, sondern erst wenn man auf die Lieferungen verzichtet und versucht in höhere Rabattstufen zu kommen. Da ist man dann sofort bei den, von der Bafin untersagten, alten Rabattmodellen.
Aber ich gehe eh davon aus, dass sich die Bafin da nicht mit dem Nasenring durch die Manege führen lässt, sonder längst das neue Modell auch auf Herz und Nieren prüft, die Jungds und Mädels dort können ja auch mit Excel umgehen.
Der 100-Gramm-Barren wäre bei der Degussa etwas teurer als bei der TGI, falls der Versand bei TGI weniger als 113 Euro kostet.
Aber das wär’s mir nicht wert.
Weis man denn ob bei der TGI zu den Versandkosten noch irgendwelche „Bearbeitungsgebühren“ dazu kommen?
Ist aber weit weg, von 2% Rabatt. Ich denke es ist aber eine Mischkalkulation, man geht z.B. davon aus, dass nur 20% monatlich liefern lässt und 80% weiter in die Bonusmühle einzahlen.
Ne das war der Listenpreis von TGI vor! den 2% Rabatt.
10G jetzt € 1.288,43 abzüglich 2% € 1.262,67 Rabatt € 25,77
100G jetzt € 12.651,83 abzüglich 2% 12.398,80 Rabatt € 253,04
Das hättest Du auch gleich sagen können 🤔
Naja, weiter oben steht – Vergleich der Preise: Vergleichen kann man aber nur den Ausgabepreis und den Listenpreis bei der TGI. Hätte ja auch differieren können.
Und ein kurzer Blick auf die TGI Seite wäre auch zulässig gewesen ;-) aber alles gut.
Natürlich ist das Modell in erster Linie darauf ausgelegt, die Leute im System zu halten.
Der Rabatt erhöht sich ja monatlich um 0,1 %, je länger man dabei bleibt – von 2 % Sofortkaufrabatt in 0,1-%-Schritten bis auf 3 %. Der Rückkaufskurs orientiert sich am aktuellen Goldpreis, ist aber nach unten auf mindestens den Einkaufspreis gedeckelt, selbst wenn der Goldpreis darunter liegen sollte. So habe ich es jedenfalls verstanden.
Hinzu kommt: Das Gold wird auf Abruf nicht sofort geliefert, sondern erst nach vier Wochen. Damit hat die TGI die Einzahlung immer mindestens acht Wochen lang zur Verfügung.
Meines Erachtens spricht einiges dafür, dass es sich schon bei einer Mindestlaufzeit von vier Wochen um ein Einlagengeschäft handelt: Ich erhalte das Gold nicht sofort, zahle aber per Vorkasse. Und es taucht auch die altbekannte Problematik wieder auf – LBMA-Feingold gekauft, aber Doré hinterlegt.
Dass man in jedem Fall bei fallendem Preis mindestens den Einkaufspreis zurückbekommt, habe ich zwar in einem Video auch so verstanden, aber auf der Homepage so nicht expressis verbis gefunden. (Was nicht unbedingt was heißt, ich bin kein BaFin-Prüfer, sondern schaue nur aus persönlichem Interesse und daher nicht so gründlich….)
Ein garantierter Rückkaufpreis wäre m.E. auch bedenklich, weil wir dann eigentlich ein Festgelddarlehen hätten….. Aber ich bin, wie gesagt, nicht bei der BaFin und auch nicht bei der FMA.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass man beim Sofortkauf nach Ablauf eines Monats das Gold über das „Kundenkonto“ an die TGI zurückverkaufen kann. Die TGI kauft dann entweder zum aktuellen Goldverkaufspreis zurück – oder, falls dieser niedriger liegt, zumindest zum ursprünglichen Kaufpreis des Kunden.
Anders ergäbe das Modell auch wenig Sinn. Sobald Kunden bei sinkenden Goldpreisen auf Verlust laufen könnten, würden sich kaum noch Käufer finden lassen. Über dieses Konzept sollen in drei Jahren bis zu 134 % Rabatt möglich sein.
Wenn ich mich nicht täusche, hatte ich dazu schon einmal etwas gepostet – damals war es die Information, mit der die TGI das selbst klargestellt hatte.
Habs gefunden, die TGI schreibt:
„Wichtige Information zu Feingoldbarren mit Sofortrabatt
Wir möchten Sie über eine wichtige Neuerung informieren:
Beim neuen Produkt „Feingoldbarren – Sofortrabatt“ erhalten Sie einen sofortigen Rabatt in Höhe von 2 % auf Ihren Kaufpreis. Durch monatliche Bestellungen können Sie bis zu 3 % Sofortrabatt erhalten. Bei jeder Bestellung entscheiden Sie selbst, ob Sie sich Ihr Gold liefern lassen oder zum Ankauf anbieten möchten.
Im Falle eines Ankaufs profitieren Sie zusätzlich von einer etwaigen Goldpreissteigerung, da wir in diesem Fall zum tagesaktuellen Verkaufspreis ankaufen.
Bitte beachten Sie: Bei aktiviertem Nachkauf sind Sie gegen etwaige Kursverluste abgesichert.
Ihr TGI-Team“
Okay, das ist eine wichtige Info.
Also nur bei Nachkauf (Neukauf), im Fall der Lieferung nicht.
Sehr verdächtig. Dann sind wir ja definitiv in der Festgeldanlage.
„Anders ergäbe das Modell auch wenig Sinn. Sobald Kunden bei sinkenden Goldpreisen auf Verlust laufen könnten, würden sich kaum noch Käufer finden lassen.“
Das sehe ich jetzt nicht so. Täglich kaufen viele Menschen Philharmoniker etc. mit dem Risiko eines Kursverlusts. Man hätte bei der TGI ja immer die Möglichkeit (die wohl auch der Regelfall sein dürfte), es weiterlaufen zu lassen und auf einen späteren Kursgewinn zu spekulieren.
Also, wenn das Insolvenzrisiko der TGI nicht wäre (fiktive Annahme), wäre das immer noch attraktiver als bei der „Münze Österreich“ einzukaufen, weil’s bei der letztgenannten keinen Rabatt gibt.
Ja aber die Wenigsten wollen bei der TGI Gold kaufen, dessen bin ich mir ziemlich sicher. Daher macht das für im speziellen die TGI nicht viel Sinn.
Ich würde eher bei Münze Österreich kaufen, mein Gold auch sicher kurzfristig erhalten und auf 2% und 8 Wochen Wartezeit verzichten.
Der Goldpreis schwankt aber nun mal im Sekundentakt. Gerade eben zum aktuellen Börsenkurs nachgerechnet. 20g bekomme ich aktuell zum Preis von 2.441,56 EUR an der Börse. Bei TGI sollte ich aktuell (lt. Internetseite) 2.497,42 EUR zahlen. Das sind ganze 55,85 EUR mehr, als der aktuelle Börsenkurs.
Jetzt erklär mir mal bitte einer der TGI-Flüsterer wo die 2% Rabatt sind?
Der ganze Quatsch funktioniert in der Praxis von A-Z nicht. TGI kann mir beliebig die Preise diktieren und anschließend behaupten, dass sei der aktuelle Kurs (inkl. Rabatt gewesen), auch wenn der ein völlig anderer zum Kaufzeitpunkt war.
Wobei ich bezweifle, dass man als Privater jederzeit zum sekundenaktuellen Preis physisches Gold kaufen kann.
Und es ist ein Agio des Händlers drauf.
Aktuell verlangt die Münze Österreich für eine Unze laut Homepage €3.946,36. Und der 10-Gramm-Barren 1.330,25 €.
Laut Gold.de ist der Börsenkurs für die Unze im Moment bei 3.828,50 EUR. Also 100 Euro weniger.
Bei aller berechtigter Kritik an der TGI: Mit dem reinen Börsenkurs aus dem Fixing zu vergleichen, wäre unfair, da dieser für Privatverbraucher fiktiv ist.
Deshalb habe ich es ja auch mit einem anderen Händler verglichen. :-)
Ja, das war auch auf Jens bezogen.
Desswegen wird ja zweimal am Tag in London ein Tageskurs festgesetzt,
einer geht noch:
Andreas M. Küng
TGI AG – ID 147623
Hartmut Heinrichs
Ihr Spezialist für Gold-Rabatte
Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg
Daniel Roth
+41 79 356 1453
Schweiz
Verschwörungstheoretiker und Impfgegner
Offensichtlich versuchen die Empfehlungsgeber die TGI auf Trustpilot mit guten Bewertungen zu retten…
Die TGI Academy kündigt einen Liveevent für heute sieben Uhr abends an da werden bestimmt alle offenen Fragen geklärt und den Neidern und Hetzern endgültig das …… Den Rest erledigen dann Manuel Ried und Helmut Kaltenegger im TGI- Video am Donnerstag!
Das ist Ironie?
:-))) *sarkasmus*
Im Prinzip wäre es ganz einfach, die Spekulationen zu beenden und die „abtrünnigen“ Kunden wieder fest an das Unternehmen zu binden: Belege auf den Tisch – dann braucht es auch kein blabla drumherum mehr. Die Auskunftsforderungen, die ein Gutteil eurer Kundschaft an euch richtet, sind allesamt legitim. Die Leute wollen schlicht wissen, ob ihr Gold/Geld sicher ist.
Und wenn man sich die Logistik und das Berichtswesen entlang der gesamten Gold-Leistungskette ansieht – Gold-Mining, Verwahrung, Versicherung, Raffinerie, Transport, Goldhandel –, dann gibt es kaum eine Branche, die derart umfänglich und lückenlos dokumentiert ist. Genau deshalb sind so viele verwundert, dass ausgerechnet hier – im Kerngeschäft – praktisch jede Ecke des Unternehmens TGI und deren Partner im Dunkeln liegt: fragwürdige Zahlungsdienstleister, Verwahrer, Minenbetreiber, Raffinerien. Ein beständiges Ausweichen vor den relevanten Fragen – und das in einer Branche, die mehr als gut dokumentiert ist. Jeder Pressebericht fördert weitere fragwürdige Details ans Licht. Warum legt man die Transparenz die man auf der TGI Homepage zigfach ankündigt und die Kunden mittlerweile auch einfordern, nicht einfach auf den Tisch?
Ergänzend zu meinem Beitrag von gestern:
Im Grunde müsste die TGI lediglich jene Unterlagen vorlegen, die sie auf ihrer eigenen Homepage selbst ankündigt:
„Transparente Reserve – Über den Bereich ‚Goldreserven‘ werden verkaufte Goldmengen, gelagerte Goldbestände und die dazugehörigen Unterlagen angezeigt.“
Genau das – und zwar möglichst bestätigt durch neutrale Gutachter, die nicht nur das niederschreiben, was der Auftraggeber sehen möchte, und dabei die wesentlichen Punkte aussparen.
Sie könnten ja wieder Ulrich Kraßnig, nehmen der ist praktischerweise auch der Wirtschaftsprüfer der Austria Klagenfurt. Da ist Helmut bald Präsident. *ironieaus*.
Möchte sich jemand die Mühe machen und diese Liste von Empfehlungsgebern mit der Liste von Empfehlungsgebern bei PIM- Gold und anderen „totsicheren“ MLM- Produkten abgleichen? War denn schon jemand bei Helmuts Potenzsaft und seiner Diamantglaspaste dabei?
Hab für euch einen goldenen Tipp
Kauft doch einfach mal ein Gramm Gold, lasst es liefern und schaut was kommt.
Du meinst so wie das die Investoren die ersten Jahre auch bei PIM- Gold gemacht haben ( natürlich haben die beiden Systeme überhaupt nichts mit einander zu tun und es gilt eh die Unschuldsvermutung!)
Bernd Seligmann auf Trustpilot vor 15 Stunden Datiert mit 18.5! Irgendwie strange..
Auf der TGI Website (tgi.li) sind alle Rabattmodelle außer dem Sofortkauf von der Homepage verschwunden.
Ein Studium braucht es auch für den Browser zu bedienen… HIHI
Naja vor allem „Fehler 404“ bei Klick auf den Link ist nicht ganz so prickelnd.
Werden den noch Wetten entgeegngenomen, wann die BaFin auch den, so genannten, Sofortkauf verbietet?
–
Einen Kasten Augustiner auf den 9.6.2026.
Aber dafür ist Herr Seligman sehr zufrieden :-)
Danke für die gratis Werbung😂
Rechtliche Schritte bezüglich Verstoss gegen das Datenschutz Gesetz, Verstoss gegen die Wahrung der Persönlichkeitsrechte, und Rufschädigung sind in Abklärung.
Anmerkung der Redaktion: Solche Menschen liebe ich tollen Kommentar verfassen und nichteinmal seinen Namen nennen. Sind Sie TGI AG Mitarbeiter?
Das Pfeifen im Walde ist eine metaphorische Redewendung, die ein bestimmtes menschliches Verhaltensmuster in bedrohlichen Situationen beschreibt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Pfeifen_im_Walde
Statt sich der Bedrohung zu stellen oder die Gefahr zu umgehen, versucht sich die Person durch das Pfeifen einer Melodie Mut zu machen – zum Beispiel ein furchtsames Kind, das pfeifend einen dunklen, bedrohlichen Wald durchquert. Verhaltensbiologisch dient das Pfeifen dabei als Geräuschmarkierung, wie es bei der Revierabgrenzung üblich ist, und soll Raubtiere, die dem Menschen gefährlich werden könnten, auf Distanz halten. Durch das Signalisieren des Revieranspruchs wird von eigener Unterlegenheitsangst abgelenkt.
Dann sollte man die Infos allesamt nicht öffentlich zugänglich machen. Zudem wäre auch ein Studium der Datenschutzbestimmungen sinnvoll.
Also mit den potentiellen Kunden, die das hier als Werbung ansehen und daraufhin da was einzahlen, habe ich aber auch nur begrenztes Mitleid.
Und Sie behaupten, es sei „Rufschädigung“, über jemand zu behaupten, er vertreibe TGI-Produkte?
Da müssen Sie sich wohl der Rufschädigung gegenüber der TGI verantworten!
Ich glaube Ihnen, dass das vor ein paar Jahren wirklich funktioniert, dass das Gold dann kommt.
Wäre spannend zu wissen, wieviel, über alle Kunden gerechnet wirklich ausbezahlt werden musste, und wieviel nur als reines Buch- bzw. FIAT- Geld virtuell in den ganzen backoffices existiert.
Lieber Anonymus,
die Betroffenen werben doch für die unglaubliche TGI und deren wundersame Goldvermehrung.
Es erinnert mich alles an den Zauberlehrling und dessen Besen. Sie können sich aussuchen, wo sich sich einreihen.
LG
Lindemeier Piet (lt. eigener Angabe 15.000 Kunden…) D, Reinemann Mike CH.
Der war schon mit Onecoin ganz dick im Geschäft……..
Andreas Tremel – Deutschland auf Facebook
LinkedIn:
Wolfgang Liebe – liebe@tgi.gold
Mario Klüber
Zlata Lidan
Svend Böttcher
Marc Zielke
Madeleine König
Wie sieht das denn bei dem Sofortrabattmodell eigentlich mit den Nebenkosten aus, die monatlch anfallen wenn ich mir das Gold immer liefern lasse?
Welcher Preis wird denn als der aktuelle Tageskurs angenommen?
Gibt es da Aufschläge?
Varia Trade GmbH
variatrade.ch
haben schon fleißig die Unterseiten incl. Impressum gelöscht aber vergessen die Einträge im Menü ebenfalls zu löschen :D
Na, das zeugt doch von schlechtem Gewissen…..
Und den Facebook-Eintrag gibt es auch noch
https://www.facebook.com/variatrade/
Ja, glauben die denn, eine im Register eingetragene GmbH würde man nicht finden?
Max Lindenberg Consulting / Ihr-Geld.at
Inhaber des Unternehmens: Max Lindenberg MBA+E
Wassergasse 11
2514 Traiskirchen
Österreich
Email: office@ihr-geld.at
Telefon: +43 677 62 12 73 44
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: ATU72885979
Firmenbuch Nr.: GISA 30302211
Gerichtsstand: Baden bei Wien
Sven Tilp
Franz Leister
Philipp Neugebauer
David Camara
Walter Nutz – nutz.tgi.gold
Julia Vetter vetter.tgi.gold
hat eine Telegram Gruppe
Ich gehe mal davon aus, dass Jürgen Rehbein (Palma di Mallorca) und Jürgen Rehbein (Mühldorf am Inn), nicht nur seit Jahren die damalige „Vertriebsdirektion“ und heutige „Academy“ der TGI verantworten, sondern auch selber Empfehlungsnehmerstrukturen auf gebaut haben. Es gilt aber die Unschuldsvermutung.
Franz Springer (Mühldorf am Inn), muss das heissen.
@Thomas: Setz die KI im Recherche Modus auf die Partner an. [tgi.li/partner/*] – das liefert dir rund 30ig Resultate, der bekanntesten Namen inkl. Telefonnummern.
Das Empfehlungsnetzwerk selbst hat die Struktur [name].tgi.gold und verlinkt dann auf https://www.tgi.li/de-de/independent-recommender/%5Bname%5D
noch ne kurze Info:
„Partner Package“ als Vertriebsinfrastruktur. Das individuelle Partner-Setup (Landingpage mit tgi.gold-Adresse, Visitenkarten-Druckdatei, Flyer, QR-Code) wird im Auftrag der TGI AG operativ durch die Fink Web GmbH (St. Ruprecht/Raab, Steiermark, AT; FN 618591v) und die RP Media & Event OG (Leobendorf, NÖ, AT; FN 617634k) erstellt. Beide sind formal nicht Empfehlungsgeber, sondern Dienstleister der TGI.
Obersteiner Jürgen (A) – bewegt sicher ein großes Volumen.Frebl Hans(Dubai).
D:
Ralph Löbbe
Wolfgang Liebe
Norbert Laubscher (DocGold)
Bernd Seligmann
Ingolf Raupach
Rainer Möck
Alexander Brodsinskij (Futhesta)
TGI Team Dresden
A:
Ing. Andreas Theisl
Alexander Puschmann
Peter Stefan Moschitz
Karl Bubenlcek
Thomas Wedral
Ronald Gronister (Der Goldexperte)
Now2You Handels GmbH
Jürgen Obersteiner
Alexander Gutmayer
Peter Koblhirt
Heiko Ronneberger
Christoph Dangl
CH:
Barbara Glück & Roland Honegger
Mike Viertel
Varia Trade GmbH (Christoph Kölliker)
Glückgold GmbH (Andreas Hacin/Caroline Tinguely)
Walgenbach AG
Lichtenstein:
COCconsultrade Establishment (Christoph Ochsenreiter)
UAE:
Emmrich Consulting FZCO (Marco Emmrich)
GEMI-International
Fällt mir gerade auf, fast ein rein männliches Business den Vornamen nach; nur zwei „Pärchen“ (über deren privates Verhältnis zueinander ich natürlich nichts weiß.)