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Stephen A. Smith kassiert 100-Millionen-Deal – und will jetzt Politiker auseinandernehmen

Maklay62 (CC0), Pixabay
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Stephen A. Smith, bekannt für seine lautstarken Meinungen und epischen Rants bei ESPN, hat sich einen neuen Fünf-Jahres-Vertrag im Wert von mindestens 100 Millionen Dollar gesichert. Damit bleibt er das Gesicht von „First Take“, wird sich aber von anderen ESPN-Aufgaben zurückziehen, um sich verstärkt in die politische Debatte einzumischen.

Und nein, er will nicht Präsident werden.

„Ich gebe keinen verdammten Cent auf das Amt“, stellte Smith gegenüber USA TODAY klar. Viel mehr interessiert ihn, die Politiker ins Schwitzen zu bringen – mit der gleichen Energie, mit der er seit Jahren Sportstars, Trainer und ganze Teams verbal zerlegt.

Stephen A. in der Politik – aber nur als Kommentator

Smith hat in den letzten Jahren immer wieder politische Meinungen geäußert, zuletzt bei „The View“, Fox News’ Sean Hannity Show und HBOs „Real Time with Bill Maher“. Obwohl er bei der letzten Wahl für Kamala Harris stimmte, hat er keine Scheu, sowohl Demokraten als auch Republikaner zu kritisieren.

Sein Traum? Auf einer Bühne mit echten Präsidentschaftskandidaten zu debattieren.

„Ich will gegen Politiker antreten, die versuchen, Amerika zu verkaufen, dass sie die besten Absichten haben. Ich will sie zur Rechenschaft ziehen.“

Mit seinem neuen Vertrag kann er das nun offiziell tun – auch auf anderen Netzwerken außerhalb von ESPN.

Weniger Basketball, mehr Politik

Während Smith weiterhin bei „First Take“ das Sagen haben wird, nimmt er Abstand von „NBA Countdown“, der NBA-Vorsendung von ESPN. Das kommt nicht überraschend, da ESPN kürzlich einen Deal mit TNT Sports und „Inside the NBA“ abgeschlossen hat.

Aber keine Sorge: Smith wird weiterhin als Gast auftauchen, wenn ESPN einen besonders lauten Monolog über LeBron, die Lakers oder die Knicks braucht.

Fazit: Stephen A. bleibt – aber nicht nur im Sport

100 Millionen Dollar, weniger Basketball, mehr Politik – Stephen A. Smith ist bereit, sein Talent für hitzige Diskussionen auf eine ganz neue Bühne zu bringen.

Man kann sich schon jetzt vorstellen, wie er bei einer Präsidentschaftsdebatte auf den Tisch haut und brüllt:
„DAS IST EINE ABSOLUTE FRECHHEIT!“

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