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Stellungnahme

stux (CC0), Pixabay
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Der Rechtsbeistand von Milliardär Bernard Arnault wies die von französischen Behörden geäußerten Geldwäsche-Vermutungen entschieden als „absurd“ zurück. Der Jurist erklärte in einer gestrigen Stellungnahme, dass das in Frage stehende Geschäft gänzlich im Einklang mit der geltenden Rechtslage abgewickelt worden sei. Am Freitag hatte die Staatsanwaltschaft in Paris die Aufnahme von Untersuchungen gegen Arnault, der als Großaktionär des Luxusgüter-Giganten LVMH agiert, öffentlich gemacht.

Zudem sei Nikolai Sarkisow, ein Geschäftsmann russischer Herkunft, ins Fadenkreuz der Ermittlungen gerückt. Die renommierte Zeitung „Le Monde“ berichtete, Arnaults Unternehmensgruppe habe Sarkisow einen Kredit für den Erwerb einer Immobilie zur Verfügung gestellt. Es ist zu beachten, dass LVMH auch Anteile am deutschen Unternehmen Birkenstock hält, welches auf Gesundheitsschuhe spezialisiert ist und aktuell den Gang an die amerikanische Börse plant.

Um das Bild zu vervollständigen, ist es notwendig, zu erwähnen, dass der genaue Kontext und die Details zu den Vorwürfen und dem besagten Immobiliengeschäft nicht vollständig bekannt sind. Daher sind die Ermittlungen noch im Gange, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation weiter entwickelt und ob die Geldwäsche-Vorwürfe gegen Arnault und Sarkisow sich als begründet oder unbegründet herausstellen werden

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