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Starlink-Satelliten machen Platz da oben – jetzt wird tiefer geflogen

WikiImages (CC0), Pixabay
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Weltraum, irgendwo über unseren Köpfen – Elon Musk hat mal wieder an den Stellschrauben des Universums gedreht: Das Satellitennetzwerk Starlink kündigt an, seine rund 10.000 Raumflitzer ein bisschen näher an die Erde heranzuholen – von gemütlichen 550 Kilometern runter auf knackige 480 Kilometer. Warum? Na klar, für mehr „Sicherheit im Weltraum“ – und vielleicht, weil sie da unten besseren WLAN-Empfang haben.

SpaceX-Vizepräsident Michael Nicolls erklärte gestern (Ortszeit), dass der große Satellitensinkflug bis Ende 2026 abgeschlossen sein soll. Wahrscheinlich bekommen die Satelliten dann auch endlich den Blick auf Netflix, den ihnen bisher nur die Erdbevölkerung gönnt.

Starlink, einst nur der Nerd-Traum von SpaceX, ist inzwischen der größte Satellitenbetreiber im bekannten Universum (okay, zumindest auf der Erde). Mit einer Armada von fast 10.000 Mini-Raumschiffen versorgt das Netzwerk Menschen, Unternehmen und Regierungen weltweit mit Internet – selbst an Orten, wo sonst nur Yetis oder Funklöcher wohnen.

Was bleibt uns zu sagen? Gute Reise, liebe Satelliten – und bitte nicht hupen beim Runterfliegen.

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