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Skandal um Eselpärchen

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Eine politische Eselei hat in Polen für Erheiterung gesorgt: Weil ein Eselpärchen im Zoo von Posen für den Geschmack einer konservativen Stadtabgeordneten zu häufig öffentlich kopulierte, wurden die beiden Tiere getrennt. Das Gehege grenzt unmittelbar an einen Kinderspielplatz.

Zwei empörte Mütter hatten die Politikerin Lidia Dudziak von der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) auf das Verhalten der Esel Napoleon und Antonina aufmerksam gemacht. Die Zooverwaltung ließ daraufhin ein Absperrgitter zwischen den Tieren aufstellen, die bereits zehn Jahre zusammenleben und sechs gemeinsame Junge haben.

2 Kommentare

  • Die polnische Sprache kann nichts dafür, aber die Abkürzung des Parteinamens, auf deutsch gelesen, passt ungefähr zum Niveau der beteiligten Eltern und Politiker.

    Möglicherweise ist Frau Dudziak neidisch auf das Eselpaar, weil es zwischen den beiden auch nach 10 Jahren Gemeinsamkeit noch knistert.

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