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Schlager für Bayer – und Schlager-Trauma für Leipzig: Wird aus Ole Werner bald „Oje Werner“?

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Während Leverkusen in Leipzig ein Fußball-Feuerwerk zündete, zündete Werder Bremen in Augsburg… nun ja, gar nichts. Die Werkself krönte sich beim sogenannten Topspiel mit einem souveränen 3:1 – während bei den Grün-Weißen langsam nur noch die Null regiert. Und das gleich doppelt.

Denn ein torloses Remis in Augsburg ist selbst für Minimalisten schwer schönzureden. Kein Gegentor? Super. Kein eigenes Tor? Auch super – für den Gegner. Werder spielt gerade so offensiv wie ein Pizzalieferant mit Platzangst. Und man fragt sich: Steht das „O“ in Ole Werner eigentlich schon für „Ohne Tore“?

Vom Fußballfest in Leipzig und Handspielen ohne Folgen

Leverkusen hingegen zeigte Leipzig, wie man ein Spiel dreht – mit Stil, Tempo und so viel Offensivfreude, dass selbst eingefleischte Taktik-Nerds ins Träumen geraten. Zwar ging das Heimteam mit einer rot-weiß-roten Co-Produktion in Führung, doch Bayer antwortete prompt – und ließ bis zur Nachspielzeit nichts mehr anbrennen. Übrigens: Ein nicht gepfiffenes Handspiel kurz vor Schluss sorgte für hochgezogene Augenbrauen, aber Schiedsrichter und VAR blieben stumm wie eine Weihnachtskrippe.

Wolfsburgs Trainer bekommt Vertrag – und vier Gegentore

In Wolfsburg durfte sich der neue Cheftrainer über einen festen Vertrag freuen – die Mannschaft feierte das mit vier Gegentoren zu Hause. Zwar schoss der eigene Stürmer gleich dreimal, doch die Abwehr agierte stellenweise wie ein Scheunentor im Wind. Freiburg bedankte sich höflich und nahm die Punkte mit.

Köln verliert, Union jubelt – und ein Platzverweis als vorzeitiges Geschenk

In Köln war die Partie lange zäh wie Stollen im Hochsommer – bis ein Platzverweis für Aufregung sorgte. Am Ende reichte Union ein spätes Tor, um sich mit drei Punkten und einem Sprung auf Platz acht in die Weihnachtspause zu verabschieden.

Bremen: Viel Kader, wenig Glanz

Zurück zu Werder Bremen: Immerhin war die Ersatzbank diesmal gut gefüllt, auch ein Rückkehrer nach langer Verletzung durfte wieder mitreisen – blieb aber dort sitzen. Doch trotz voller Personaldecke blieb das Spiel ähnlich inspiriert wie eine Steuererklärung. Ob das noch gutgeht?

Fazit:
Leverkusen spielt wie ein Meisterkandidat, Leipzig verliert trotz Traumtor, Wolfsburg feiert seinen neuen Coach mit Defensivdesaster – und Bremen? Spielt einfach weiter Unentschieden. Und so stellt sich die Frage in Leipzig:
Wird aus Ole Werner bald „Oje Werner“ ?

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