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Scheitert die Ampelregierung an der Energiekrise?

geralt (CC0), Pixabay
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Bekommt man das in Berlin in der Ampelkoalition nicht baldigst in den Griff, dann ist ein Scheitern der Ampelregierung im Bereich des Möglichen.

Kein Plan, kein Geld, keine Lösungen. Die Berliner Ampelregierung ist Getriebene der eigenen Politik, die man möglicherweise nicht bis zum Ende bedacht hat. Das Putin, so sehr er als Kriegsverbrecher auch zu verurteilen ist, keinerlei Grund hat, dem Westen mit seinen Sanktionen gegen Russland zu helfen, das dürfte jedem Leser klar sein. Russland hat keine Energiekrise und wird diese auch nicht bekommen.

Russland hat im Moment eine Krise im Bereich der Beschäftigung gut bezahlter Arbeitsplätze und eine Krise in der Versorgung in allen Bereichen außer Energie.

Kein Russe muss in Russland in diesem Winter frieren oder weniger Strom verbrauchen. Kein Russe hat das Problem explodierender Energiekosten, nur das Explodieren der Kostenprobleme im Lebensmittelbereich, aber das haben wir ja dann noch zusätzlich.

Man kann ein Land nicht mit einer Brechstange umgestalten, wie das die Grünen gerne wollen, und man kann die Bürger eines Landes nicht zu Almosenempfängern machen. Die Ampelregierung lässt ihr Volk (Wahlvolk) verarmen.

Zudem kümmern sich die Parteien der Ampelkoalition deutlich mehr um eigene interne Koalitionsprobleme als um die Bewältigung der Krise in Deutschland. Der Hauptverantwortliche dafür ist Christian Lindner, unser Bundesbesserverdienerminister. Eigentlich ist die FDP-Opposition in der Koalition, um das einmal deutlich zu sagen. In einer Zeit, wo es um die Bürger dieses Landes gehen sollte, gibt es in der Ampelkoalition einen Partisanenkrieg.

Die nächste Möglichkeit als Wahlvolk, denen einmal deutlich zu machen, dass es so nicht weitergehen kann, haben die Bürger in Niedersachsen dann Anfang Oktober. Hier muss man vor allem die FDP aus dem Landtag herauswählen und der SPD und den Grünen einen politischen Denkzettel verpassen.

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