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Schadet es der SPD mehr, wenn Saskia Esken bleibt – oder wenn sie geht und plötzlich wieder alle anfangen, miteinander zu reden?

Pixoman (CC0), Pixabay
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Man stelle sich vor: Im Willy-Brandt-Haus brennt Licht bis spät in die Nacht, aber nicht wegen Politik, sondern weil heimlich Dolche geschliffen werden. Norbert Walter-Borjans spricht schon von „Meuchel-Lust“ – klingt wie ein Krimi aus dem Mittelalter, ist aber leider aktuelles SPD-Parteigeschehen.

Die Frage ist also: Sollte Saskia Esken der SPD zuliebe freiwillig das Mikrofon aus der Hand legen? Oder wäre ihr Rückzug schlimmer als ihre schroffe Art, die manche Genossen offenbar für ein Qualitätssiegel halten?

Und wenn selbst der Fürther OB sagt, er sehe „eigentlich keine weiteren Aufgaben“ für Esken – meint er damit politisch oder generell?

Wir fragen uns also mit einem Augenzwinkern:
Kann eine Partei, die gerade mal 16,4 % holt, es sich überhaupt leisten, jemanden wie Saskia Esken zu behalten – oder wäre das wie ein Feuerlöscher bei der Feuerwehr, der nur heißes Wasser spritzt?

Bleibt spannend. Und etwas skurril. Aber hey – es ist die SPD.

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