Die SpVgg Greuther Fürth geht nach einer sportlich äußerst schwierigen Saison mit einem stark veränderten Kader in die neue Spielzeit. Der Klassenerhalt gelang erst über die Relegation gegen Rot-Weiss Essen. Nach einer 0:1-Niederlage im Hinspiel rettete sich das Kleeblatt durch einen 2:0-Erfolg im Rückspiel.
Die Verantwortlichen haben auf die enttäuschende Saison mit einem umfangreichen personellen Umbau reagiert. Dieser erscheint notwendig, bringt jedoch erhebliche Risiken mit sich: Fürth verliert seinen besten Torschützen, seinen langjährigen Kapitän, einen erfahrenen Mittelfeldspieler und den bisherigen Abwehrchef.
Gleichzeitig kommen mehrere interessante Spieler, die dem Team mehr Stabilität und spielerische Qualität geben sollen.
Ich sehe Greuther Fürth in der Saison 2026/27 erneut als Kandidaten für den Abstiegskampf. Die Mannschaft besitzt genügend Potenzial für den Klassenerhalt, muss sich aber nahezu vollständig neu finden.
Die vergangene Saison war ein deutliches Warnsignal
Fürth beendete die reguläre Saison auf dem Relegationsplatz. Erst ein 3:0 gegen Fortuna Düsseldorf am letzten Spieltag ermöglichte überhaupt die Teilnahme an den Entscheidungsspielen gegen Rot-Weiss Essen.
Die Mannschaft kassierte im Verlauf der Saison 68 Gegentore. Gleichzeitig erzielte sie 49 Treffer und war offensiv damit deutlich konkurrenzfähiger, als es die Platzierung vermuten lässt.
Daraus ergibt sich eine klare Diagnose:
Fürth hatte nicht grundsätzlich zu wenig Qualität für die 2. Bundesliga. Die Mannschaft war jedoch defensiv zu instabil, machte zu viele Fehler und benötigte häufig mehrere eigene Tore, um überhaupt punkten zu können.
Ein Zweitligist kann gelegentlich ein Spiel mit 5:4 gewinnen. Er sollte daraus aber kein dauerhaftes taktisches Konzept entwickeln.
Heiko Vogel bekommt nun eine vollständige Vorbereitung
Heiko Vogel übernahm die Mannschaft Anfang Dezember 2025 als Nachfolger von Thomas Kleine. Fürth stand damals mit 13 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Vogel erhielt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027.
Seine wichtigste Leistung bestand zunächst darin, den Verein trotz der schwierigen Ausgangslage in der Liga zu halten.
Nun kann Vogel erstmals eine vollständige Sommervorbereitung leiten und den Kader stärker nach seinen Vorstellungen formen. Das ist ein wichtiger Vorteil. Während der vergangenen Saison musste er vor allem reagieren, stabilisieren und kurzfristig Ergebnisse erzielen.
In der neuen Spielzeit wird von ihm mehr erwartet.
Fürth benötigt eine erkennbare Grundordnung, klarere Abläufe im Spielaufbau und vor allem eine wesentlich bessere Absicherung nach Ballverlusten.
Vogel möchte aggressives Gegenpressing und körperlich intensiven Fußball sehen. Nach dem Testspiel gegen Bamberg lobte er die Physis und das Pressing seiner Mannschaft, kritisierte jedoch die Chancenverwertung.
Der erfolgreichste Torschütze ist weg
Der schwerwiegendste Abgang ist Noel Futkeu.
Der Angreifer erzielte in der vergangenen Zweitligasaison 18 Treffer und wurde Torschützenkönig. Eintracht Frankfurt aktivierte anschließend eine Rückkaufmöglichkeit und holte Futkeu zurück.
Damit verliert Fürth den Spieler, der einen erheblichen Teil der offensiven Probleme allein überdecken konnte.
Futkeu besaß Tempo, Durchsetzungsvermögen und die Fähigkeit, auch aus wenig aussichtsreichen Situationen Tore zu erzielen. Gerade für eine Mannschaft aus dem unteren Tabellenbereich war das besonders wertvoll.
Fürth wird ihn nicht durch einen einzigen Spieler ersetzen können. Die fehlenden Treffer müssen auf mehrere Schultern verteilt werden.
Genau darin liegt eines der größten Risiken für die neue Saison.
Auch Hrgota und Green hinterlassen große Lücken
Neben Futkeu hat auch Branimir Hrgota den Verein verlassen. Der langjährige Kapitän wechselte nach dem Ende seines Vertrags zum Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli. Hrgota bestritt insgesamt 355 Spiele im deutschen Profifußball und war in Fürth nicht nur als Torschütze, sondern auch als Führungsspieler wichtig.
Hinzu kommt der Abschied von Julian Green. Der Mittelfeldspieler verlässt Fürth nach neun Jahren und 247 Pflichtspielen. Er gehörte zur Aufstiegsmannschaft von 2021 und war über viele Jahre eine der prägenden Figuren des Vereins.
Damit verliert das Kleeblatt in einem Sommer sehr viel Erfahrung, Identifikation und offensive Qualität.
Futkeu und Hrgota erzielten im entscheidenden Relegationsrückspiel gegen Essen die beiden Tore. Nun stehen beide nicht mehr zur Verfügung.
Der Umbau ist also nicht kosmetischer Natur. Fürth muss eine neue offensive Hierarchie entwickeln.
Felix Klaus wird noch wichtiger
Nach dem Abgang von Hrgota übernimmt Felix Klaus eine noch zentralere Rolle.
Der erfahrene Offensivspieler führte die Mannschaft in der Vorbereitung als Kapitän aufs Feld und traf beim 3:0-Testspielerfolg gegen den SC Eltersdorf.
Klaus besitzt Bundesliga- und Zweitligaerfahrung, kann auf mehreren offensiven Positionen eingesetzt werden und soll der jungen Mannschaft Orientierung geben.
Von ihm werden jedoch nicht nur Führungsqualitäten erwartet. Er muss selbst regelmäßig Tore vorbereiten und erzielen.
Fürth darf die Verantwortung nicht vollständig auf ihn übertragen. Dennoch wird Klaus einer der Spieler sein, an denen sich entscheidet, ob der Umbruch funktioniert.
Shinta Appelkamp soll für Kreativität sorgen
Mit Shinta Appelkamp hat Fürth einen technisch starken offensiven Mittelfeldspieler verpflichtet.
Bereits in den ersten Vorbereitungsspielen zeigte er seine Qualitäten. Appelkamp traf sowohl gegen den SC Eltersdorf als auch beim 3:1 gegen Eintracht Bamberg.
Appelkamp kann zwischen den Linien spielen, das Tempo eines Angriffs verändern und selbst in den Strafraum nachrücken. Genau solche Fähigkeiten benötigt Fürth nach den Abgängen von Hrgota und Green.
Er sollte allerdings nicht ausschließlich als Vorbereiter betrachtet werden.
Die Mannschaft braucht aus dem offensiven Mittelfeld heraus mehr eigene Tore. Appelkamp muss daher eine Rolle übernehmen, in der er regelmäßig in Abschlusspositionen kommt.
Ole Pohlmann erweitert die Möglichkeiten
Ein weiterer interessanter Zugang ist Ole Pohlmann.
Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler kommt vom portugiesischen Verein Rio Ave und unterschrieb in Fürth einen Vertrag bis 2029. Nach Angaben aus der Vorbereitung war er bereits der siebte Neuzugang des Sommers.
Pohlmann kann verschiedene offensive und zentrale Positionen besetzen. Er bringt Beweglichkeit und technische Qualität mit und könnte gemeinsam mit Appelkamp für mehr Ideen im letzten Drittel sorgen.
Die beiden Neuzugänge stehen sinnbildlich für den geplanten Wandel.
Fürth möchte nicht mehr so stark von einzelnen Angreifern abhängig sein, sondern aus mehreren Positionen Torgefahr entwickeln.
Das ist ein sinnvoller Ansatz. Er benötigt jedoch Zeit und ein funktionierendes Zusammenspiel.
Paul Will soll dem Mittelfeld Stabilität geben
Paul Will bleibt nach seiner vorherigen Leihe dauerhaft in Fürth. Der 27-Jährige wurde vom SV Darmstadt 98 übernommen und erhielt einen Vertrag bis 2029. Heiko Vogel hebt insbesondere seine kämpferische Haltung, seine Führungsqualitäten und seine Bedeutung für jüngere Spieler hervor.
Will könnte für die Balance der Mannschaft besonders wichtig werden.
Das Mittelfeld darf nicht ausschließlich aus technisch starken Spielern bestehen, die nach vorne denken. Es benötigt auch Akteure, die Zweikämpfe gewinnen, Räume schließen und nach Ballverlusten schnell reagieren.
In der vergangenen Saison war Fürth häufig zu leicht zu überspielen. Will soll dazu beitragen, dass die Mannschaft kompakter wird und nicht mehr bei jedem gegnerischen Konter in Unterzahl verteidigen muss.
Die Abwehr wird neu aufgebaut
Auch in der Defensive gibt es erhebliche Veränderungen.
Philipp Ziereis verlässt Fürth nach nur einem Jahr und wechselt zu Melbourne Victory nach Australien. Der 33-Jährige absolvierte 34 Pflichtspiele für das Kleeblatt und war als Abwehrchef eingeplant.
Als erfahrener Neuzugang kommt Jannis Heuer. Der 26 Jahre alte Innenverteidiger hat bereits 119 Zweitligapartien für Paderborn, Kaiserslautern und Münster bestritten. Er unterschrieb einen Vertrag bis 2029 und soll wegen seiner Schnelligkeit, Führungsqualitäten und Fähigkeiten im Spielaufbau eine zentrale Rolle übernehmen.
Heuer könnte zu einem der wichtigsten Transfers des Sommers werden.
Nach 68 Gegentoren braucht Fürth keinen Verteidiger, der lediglich den Kader ergänzt. Der Verein benötigt einen Abwehrspieler, der Verantwortung übernimmt und die gesamte letzte Linie organisiert.
Maxim Dal ist eine Investition in die Zukunft
Zusätzlich wurde Maxim Dal vom 1. FSV Mainz 05 verpflichtet.
Der 20-jährige Innenverteidiger erhielt ebenfalls einen Vertrag bis 2029. Vogel lobt besonders sein Spielverständnis, seine Physis und die Tatsache, dass Dal als Linksfuß neue Möglichkeiten in der Spieleröffnung bietet. Allerdings hatte der junge Verteidiger in der vergangenen Saison lange mit einer Knieverletzung zu kämpfen.
Dal besitzt Potenzial, sollte aber nicht sofort als fertiger Abwehrchef betrachtet werden.
Fürth muss ihm Zeit geben, sich an die körperliche Intensität und das Tempo der 2. Bundesliga zu gewöhnen. Nach seiner Verletzung wird zudem entscheidend sein, wie schnell er dauerhaft belastbar wird.
Gemeinsam mit Heuer könnte er mittelfristig eine interessante Innenverteidigung bilden. Zu Saisonbeginn wäre es jedoch riskant, bereits vollständige Stabilität zu erwarten.
Die Torjägerfrage bleibt offen
So interessant die Verpflichtungen im Mittelfeld und in der Abwehr sind: Die wichtigste Frage ist weiterhin unbeantwortet.
Wer ersetzt die Tore von Futkeu und Hrgota?
Mit Dennis Srbeny, Felix Higl, Omar Sillah und weiteren offensiven Spielern stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Bislang ist jedoch nicht erkennbar, dass einer dieser Spieler allein die Rolle eines zuverlässigen Zweitliga-Torjägers übernehmen kann.
Fürth muss deshalb anders angreifen als in der vergangenen Saison.
Appelkamp, Pohlmann, Klaus, Aaron Keller und die zentralen Mittelfeldspieler müssen häufiger treffen. Standardsituationen müssen besser genutzt werden. Außerdem muss die Mannschaft ihre Chancen konsequenter verwerten.
Vogel bemängelte bereits in der Vorbereitung, dass aus guten Ballgewinnen und Angriffen zu wenig Ertrag entstand.
Bleibt diese Schwäche bestehen, könnte Fürth trotz verbesserter Spielanlage erneut in Schwierigkeiten geraten.
Die Vorbereitung liefert erste Hinweise – aber keine Antworten
Die bisherigen Testspiele verliefen wechselhaft.
Auf eine 0:1-Niederlage gegen die SpVgg Bayreuth folgte ein 3:0 gegen den SC Eltersdorf und ein 3:1 gegen Eintracht Bamberg. Gegen Bamberg drehten Paul Will, Shinta Appelkamp und Aaron Keller einen frühen Rückstand.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Mannschaft offensiv mehrere Lösungen entwickeln kann.
Gleichzeitig besitzen Spiele gegen Regionalliga- und Bayernligisten nur begrenzte Aussagekraft. Entscheidend wird sein, ob das Gegenpressing und die neue defensive Ordnung auch gegen Zweitligisten funktionieren.
Die weiteren Vorbereitungsspiele gegen den FC Zürich, die TSG Hoffenheim und den SC Freiburg dürften mehr Aufschluss geben.
Der Saisonstart könnte kaum schwieriger sein
Fürth beginnt die Saison am 9. August auswärts beim Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli.
Bereits am zweiten Spieltag folgt am 15. August das Frankenderby gegen den 1. FC Nürnberg im Sportpark Ronhof.
Damit wartet sofort ein anspruchsvolles Programm.
St. Pauli verfügt als Absteiger über hohe individuelle Qualität. Das Derby gegen Nürnberg wird unabhängig von der Tabellenlage emotional aufgeladen sein.
Fürth könnte nach zwei Spieltagen mit viel Selbstvertrauen dastehen. Es ist aber ebenso möglich, dass die neu formierte Mannschaft ohne Punkte startet und früh unter Druck gerät.
Der Verein sollte deshalb vermeiden, den gesamten Umbruch anhand der ersten beiden Begegnungen zu bewerten.
Der Ronhof muss wieder zum Vorteil werden
Im Abstiegskampf der vergangenen Saison war Fürth zu selten in der Lage, seine Heimspiele verlässlich zu kontrollieren.
Gerade für eine Mannschaft, die erneut im unteren Tabellenbereich erwartet wird, sind die Partien im eigenen Stadion entscheidend.
Der Ronhof kann eine besondere Atmosphäre entwickeln. Dafür muss die Mannschaft allerdings aggressiv, mutig und geschlossen auftreten.
Vor allem gegen direkte Konkurrenten darf Fürth nicht regelmäßig Punkte abgeben. Überraschungssiege gegen Favoriten helfen wenig, wenn anschließend Heimspiele gegen andere Abstiegskandidaten verloren gehen.
Das Kleeblatt benötigt keine spektakuläre Heimbilanz.
Es benötigt eine verlässliche.
Was für eine bessere Saison spricht
Mehrere Faktoren geben Anlass zu vorsichtigem Optimismus.
Heiko Vogel kann erstmals eine vollständige Vorbereitung durchführen.
Mit Heuer und Will wurden erfahrene Spieler für die zentrale Achse verpflichtet.
Appelkamp und Pohlmann bringen technische Qualität ins Mittelfeld.
Maxim Dal besitzt Entwicklungspotenzial.
Felix Klaus kann als erfahrener Führungsspieler eine größere Rolle übernehmen.
Der Kader wirkt insgesamt ausgewogener zusammengestellt als zu Beginn der vergangenen Saison.
Besonders wichtig ist, dass der Verein auf die 68 Gegentore reagiert hat. Fürth versucht nicht nur, weitere Offensivspieler zu verpflichten, sondern baut die defensive Struktur neu auf.
Was erneut für Abstiegskampf spricht
Die Risiken bleiben dennoch erheblich.
Mit Futkeu, Hrgota, Green und Ziereis verliert Fürth vier zentrale Persönlichkeiten.
Die beiden wichtigsten Torschützen sind nicht mehr da.
Die neue Innenverteidigung muss sich erst einspielen.
Mehrere Neuzugänge besitzen wenig oder keine regelmäßige Zweitligaerfahrung.
Und der Kader muss nach einem großen Umbruch schnell eine neue Hierarchie entwickeln.
Ein weiterer problematischer Faktor ist die psychologische Belastung aus der vergangenen Saison.
Fürth hat den Abstieg nur knapp verhindert. Gerät die Mannschaft erneut früh in eine Negativserie, könnten Unsicherheit und Unruhe schnell zurückkehren.
Welche Rolle kann Greuther Fürth übernehmen?
Ich sehe das Kleeblatt erneut im unteren Tabellendrittel.
Der Kader besitzt mehr spielerische Möglichkeiten und könnte defensiv stabiler sein. Gleichzeitig ist der Verlust der wichtigsten Offensivspieler so erheblich, dass ein sofortiger Sprung ins gesicherte Mittelfeld nicht selbstverständlich ist.
Fürth dürfte in vielen Spielen ordentlich aussehen, ohne sie automatisch zu gewinnen.
Die Mannschaft wird vermutlich weniger Gegentore kassieren. Ob sie genügend eigene Treffer erzielt, bleibt jedoch offen.
Das realistische Ziel sollte deshalb lauten, den Klassenerhalt ohne Relegation zu erreichen.
Ein einstelliger Tabellenplatz erscheint derzeit zu ambitioniert. Ein Platz zwischen zwölf und 15 wäre dagegen ein deutlicher Fortschritt.
Meine Prognose: Platz 15
Ich sehe die SpVgg Greuther Fürth am Ende der Saison 2026/27 auf Tabellenplatz 15.
Damit würde sich das Kleeblatt erneut im Abstiegskampf befinden, den direkten Klassenerhalt aber knapp schaffen.
Meine realistische Spannweite liegt zwischen Platz zwölf und Platz 17.
Schlagen Appelkamp und Pohlmann ein, stabilisieren Heuer und Will die zentrale Achse und verteilt sich die Torgefahr erfolgreich auf mehrere Spieler, kann Fürth Platz zwölf oder 13 erreichen.
Fehlen dagegen die Tore und benötigt die neue Defensive zu viel Zeit, droht erneut die Relegation oder sogar der direkte Abstieg.
Meine konkrete Prognose lautet: Platz 15 – erneut eine schwierige Saison, diesmal aber mit einer stabileren Defensive und dem Klassenerhalt ohne Entscheidungsspiele.
Der Neuaufbau besitzt Potenzial. Für eine ruhige Saison fehlen mir derzeit jedoch noch ein nachgewiesener Torjäger und die Sicherheit, dass die vielen neuen Spieler schnell zu einer funktionierenden Mannschaft zusammenfinden.
Als langjähriger Fürther Fan sage ich klasse Analyse, vieles sehe ich genau so! Was ein bisschen vergessen wurde ist, dass wir mit Hellstern sicherlich einen besseren Torwart haben sollten wie letztes Jahr und auch auf dieses Position mehr Konstanz. Bekommen wir noch einen wirklichen Knipser und einen gestandenen IV und im besten Fall sogar noch eine Alternative für links hinten ist eine sorgenfrei Saison durchaus möglich, mit dem jetzigen Kader wäre Platz 15 allerdings echt schon ein Erfolg.
„Eine Prognose ist zum jetzigen Zeitpunkt noch kaum möglich, da der Kader noch nicht feststeht. Da noch viel Bewegung zu erwarten ist, sollten wir erst einmal abwarten, was sich in den nächsten Wochen noch tut.“