Start Coronanews Sachsens Ministerpräsident Kretschmer in der Krise nicht bewährt

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer in der Krise nicht bewährt

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Mit der Öffnung von Kindergärten und Schulen sollte es dann nach dem 14. Februar 2021 weitergehen, wenn es verantwortbar ist. Auch Friseure sollten dann wieder öffnen dürfen. Das die Vorstellung von Sachsens Ministerpräsident Kretschmer laut Medien.

„Im März könnten wir dann über den Einzelhandel sprechen. Und nach Ostern auch über die Gastronomie.“ Nach Ostern, also erst tief im April – das dürfte alle Gastronomen des Freistaats Sachsen schocken.

Die Inzidenzzahl von 50, die er immer wieder als Bedingung für Lockerungen in Sachsen genannt hatte, erwähnte Kretschmer diesmal nicht. Weil es utopisch ist? Sachsen lag am Sonntag bei 167. Damit über dem 3-fachen des Zieles.

Ob es aber überhaupt so kommt, ist noch nicht ausgemacht, denn im Moment hat Deutschland nicht nur mit Covid 19 zu kämpfen, sondern vor allem mit den immer neuen Mutationen des Ausgangsvirus.

Deutschland hat aber auch mit einem schlechten Impfstoffmanagement zu kämpfen. Unsere Impfzentren können nicht mit genügend Impfstoffen versorgt werden, um ausreichend impfen zu können. Auch hier scheint es ein Politikversagen in der aktuellen Coronakrise zu geben.

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