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Die Schlagzeilen über Betrugsvorwürfe im internationalen Profischach sind zuletzt um die Welt gegangen. Nun wird auch die Sportfischerei von Vorwürfen erschüttert. Wie US-Medien schreiben, kam es am Wochenende bei einem Bettbewerb in Cleveland zu einem Eklat: Beim Abwiegen für den Bewerb der schwersten Fänge wurden Gewichte in Fischen gefunden.

Laut der „New York Times“ entdeckte der Direktor des „Lake Erie Walleye Trail“-Bewerbs die versuchte Täuschung: Jason Fischer sei misstrauisch geworden, nachdem die vermeintlichen Siegesfische deutlich schwerer waren, als er selbst als erfahrener Angler angenommen hätte. Fischer inspizierte einen Zander und fühlte einen harten Gegenstand in dessen Magen. „Es ist ja nicht so, als würden die Fische Steine ​​essen“, wurde er zitiert.

Er schnitt den Fisch auf und entdeckte die Schummelei. „Wir haben Gewichte im Fisch!“, verkündete er und hielt eine Bleikugel in Größe eines Hühnereis in die Höhe. Daraufhin wurden die Teilnehmer Chase Cominsky und Jake Runyan, die die manipulierten Fische bei dem Bewerb präsentiert hatten, unter großer Empörung und Geschrei rausgeschmissen. Wären die Kugeln nicht entdeckt worden, hätten Runyan und Cominsky den ersten Platz belegt und einen Preis von etwa 30.000 US-Dollar erzielt.

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