Dirk Germandi Profi Partner Aktiengesellschaft aus Berlin – erfahrener Anbieter, aber trotzdem aufgepasst bei dem Erwerb von Denkmalschutzimmobilien!!

Das Unternehmen Profi Partner ist uns vor allem als Immobilienpartner des AWD (Swiss Life Select) bekannt. Mit dem AWD bzw. seiner Nachfolgegesellschaft arbeitet das Unternehmen seit Jahren zusammen. Nun, bei einer solchen Zusammenarbeit fließen sicherlich mehr an Provisionen als beim klassischen Maklergeschäft. Zumindest war das in der Vergangenheit so. Mittlerweile werden jedoch auch hier die Provisionssätze geringer, und das ist auch gut so. Unsere Meinung zu Denkmalschutzimmobilien ist bekannt, egal von welchem Anbieter die kommen. Diese sind unserer Überzeugung nach, bei den Preisen für die sie angeboten werden, nicht marktgerecht. Zudem hat die Denkmalschutzimmobilie nicht nur die Steuersparseite, sondern auch viele andere Seiten, auf die wir Sie hier gerne nochmals hinweisen wollen. Denkmalschutzimmobilien haben immer einen erhöhten Aufwand an Instandhaltungskosten (Folgekosten). Hier müssen also von der Eigentümergemeinschaft erhöhte Rückstellungen für die Instandhaltung gebildet werden. Das wiederum geht zu Lasten Ihrer Rendite. Steuern sparen kann nur der, der auch Steuern bezahlt. Es mag ja sein, dass Ihre derzeitige steuerliche Situation geradezu nach Steuereinsparungen „schreit“, aber wissen Sie schon heute, was Sie in 5 Jahren verdienen? Rechnet sich dann die Denkmalschutzimmobilie noch so gut wie heute für Sie? Die steuerliche Berechnung des Verkäufers geht natürlich davon aus. Bei einer Denkmalschutzimmobilie sollte sich auch dieser Steuervorteil rechnen. Das tut sie aber eben meistens nicht. Ohne diesen Steuervorteil fehlt dann dem Verkäufer auch das wirtschaftliche Argument, warum man gerade eine Denkmalschutzimmobilie erwerben sollte. Hinzu kommt aber noch, dass Denkmalschutzimmobilien oft einen dramatischen Preiseinbruch erleben, wenn Sie irgendwann verkauft werden müssen. Spätestens dann merken Sie, „den Steuervorteil hat sich der Verkäufer und der Bauträger geholt“. Zwischen 30% und 50% Verlust beim Wiederverkauf einer Denkmalschutzimmobilie konnten wir für viele Angebote auf dem Markt errechnen. Eigentlich auch logisch, denn der 2.te Erwerber hat diesen erhöhten Steuervorteil nicht mehr. Ganz schlimm ist es jedoch, wenn Sie die Immobilie bereits nach 3 oder 4 Jahren verkaufen müssen, weil es Ihre Lebensumstände verlangen. Dann bleiben Sie aufgrund des rapiden Wertverfalls auf einem  riesigen Berg Schulden sitzen, oder haben viel Geld verloren. Natürlich kann der Verkäufer der Immobilie nichts dafür, aber hätte der gleiche Verkäufer Ihnen eine Bestandsimmobilie verkauft, dann wäre der finanzielle Verlust geringer für Sie. Deshalb überlegen Sie bei dem Erwerb einer Denkmalschutzimmobilie immer genau, ob Sie Ihr Steuerleben jetzt schon für die nächsten 12 Jahre wirklich kennen. Nur dann macht eine Denkmalschutzimmobilie zur Kapitalanlage wirklich Sinn. Anders für einen Eigennutzer, hier kann sich der Erwerb immer lohnen, denn auch der Eigennutzer hat, wenn auch verkürzt in der Dauer, erhebliche Steuervorteile.

Das Unternehmen Profi Partner ist aber auch kein unumstrittenes Unternehmen, wenn man den Einträgen im Internet folgt. Dirk Germandi hat teilweise offensichtlich auch schon Beiträge bei Google löschen lassen, auch das kann man dem Internet entnehmen. Schade, so kann man Dirk Germandi nur sagen, das es zu solchen Einträgen dann überhaupt kommen muss. Manchmal hilft eine gute Kommunikation mit den Betroffenen um solche Berichte von Beginn überhaupt zu vermeiden.

http://www.bmgev.de/mieterecho/326/09-profipartner-ah.html

http_marundischrott.blogspot.de_

Zum Verkauf der Christinenstraße 33

 

 

Dirk Germandi soll auch zum Thema „Kaserne Krampnitz“ in Potsdam sehr aktiv sein, da er dieses Gelände wohl unbedingt haben will für sein Unternehmen, wie man in Potsdam erfahren konnte. Dazu soll Germandi auch intensive Gespräche mit dem einen oder anderen örtlichen Pressevertrteer geführt haben um die auf seine Seite zu bekommen. Zusätzlich soll Germandi derzeit versuchen einen wesentlichen Vertreter von pro Potsdam auf seine Seite zu bekommen, um das Projekt für sich zu retten. Derzeit scheint Dirk Germandi beim Kasernenareal Krampnitz aber aus dem Investorenrennen zu sein wie man aus informierten Kreisen hört. Germandi soll darüber gar nicht „amused“ sein und derzeit versuchen mit einem ihm angeblich bekannten Reporter über eine Berichterstattung dann Unruhe in den Vorgang zu bringen. Nun, daß es in dieser Branche ein „Hauen und Stechen gibt“ ist seit Jahren bekannt, daß Dirk Germandi hier solche Wege gehen würde können wir uns dann doch nicht vorstellen. Nun, auch in der Branche wird sicherlich viel geredet.

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