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Ostern

geralt (CC0), Pixabay
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In zahlreichen Städten des Nordens haben sich heute Menschen zusammengefunden, um für Frieden und eine Welt ohne Waffen zu demonstrieren. Die traditionellen Ostermärsche, die eine lange Geschichte in der Friedensbewegung haben, fanden in etwa 20 Städten statt, unter anderem in Schwerin, Flensburg und Braunschweig.

Ein besonderer Schwerpunkt der Proteste lag in Unterlüß im Landkreis Celle, wo sich etwa 150 Personen vor den Toren des Rüstungsunternehmens Rheinmetall versammelten. Unter dem Leitspruch „Das Blutvergießen muss aufhören“ brachten sie ihre Forderung nach einem Ende der Waffenproduktion und -exporte zum Ausdruck. Die Bewegung zeigt sich auch in den kommenden Tagen weiter aktiv, denn sowohl morgen als auch übermorgen sind in verschiedenen Städten weitere Ostermärsche geplant, bei denen Menschen aus allen Gesellschaftsschichten zusammenkommen, um gemeinsam für Frieden und Abrüstung zu demonstrieren und ein starkes Zeichen der Solidarität und des Widerstands zu setzen.

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