Noch ein paar Euro verdienen? PR Global Concept- und der Einstieg in das Marketing von BITCLUB Network

Eine neue Nachricht, die man da im Netz lesen kann, bei der man eigentlich den Kopf schütteln muss, denn hier macht jemand Marketing für ein Produkt, was aus unserer Sicht „gefährlich für den Anleger ist“. Nun fragt man sich natürlich auch, warum das Unternehmen jetzt plötzlich in dieses „Geschäft“ einsteigt, obwohl man das ja nach eigenen Aussagen schon seit dem Jahre 2000 macht. Trotzdem ist uns das Unternehmen bis heute nirgendwo im Internet begegnet.
Nun gut, wir bekommen natürlich auch nicht alles mit. In diesem Fall macht man Werbung für ein umstrittenes Produkt, den BITCOIN CLUB, den man sicherlich als Mining Pool bezeichnen darf. Arno Balzer von PR Global Concept ordnen wir übrigens dem BITCOIN CLUB Vertrieb zu, insofern ist das dann sicherlich auch eher als Eigenwerbung zu verstehen. Herr Balzer sollte sich dann aber auch einmal jemanden suchen, der von solchen Dingen etwas versteht, denn vermutlich werden seine Presseartikel kaum Wirkung zeigen im Internet, denn google weiß so viel über Sie Herr Balzer – Smile -, dass jeder Ihrer Berichte dort aus meiner Sicht als Werbung eingestuft werden wird. Das ist dann bei google Priorität 0 auf einer Skala von 1-10.

Generelles dazu:
Gerade solche Mining Pools aber sehen wir kritisch, denn hier ist generell der Betrugs- und Abzockmöglichkeit natürlich Tür und Tor geöffnet. Die Hardware wird bei solchen Miningpools oft zu einem Preis verkauft, der völlig „marktfremd“ ist, also weit überhöht. Klar, wenn man sich das einmal logisch überlegt, muss das auch so sein, denn die Vertriebswege dieser Miningpools (zum Beispiel MLM) müssen ja auch bezahlt werden. Wir wissen, dass man oft um die 70% benötigt, um alle Stufen solcher Systeme abzudecken. Mal ehrlich, was glauben Sie, wer diese 70% bezahlt? Klar, schön dass Sie darauf gekommen sind. Das bezahlen Sie als Käufer eines solchen Equipments natürlich über Ihren Kaufpreis. Das Geld müssen Sie dann aber auch erst einmal wieder hereinbekommen, bevor Sie dann wirklich Geld verdienen. Zu diesem Zeitpunkt hat der Initiator und der Vertrieb längst sein Geld verdient, IHR GELD!

Hinzu kommt, dass gerade beim Thema Hardware, der Preisverfall doch wirklich immens ist. Nach einem Jahr können das bereits 50% und mehr sein bei vergleichbaren Geräten von der Leistung her. Auch diesen Verlust tragen Sie und nicht der Initiator oder der Vertrieb des Produktes. Legt man einmal die bei einem Miningmodell benannten 1.000 Tage zu Grunde, dann können Sie aus Sicht eines IT-Fachmannes, den wir dazu befragt haben, den Rechner dann auf einen Erinnerungswert stellen, denn 1.000 Tage heißt natürlich dann auch 24.000 Stunden Dauerbetrieb solcher Geräte.
Kaum einer der Anbieter spielt dann hier aber auch, leider, mit offenen Karten, was die konkreten Standorte der Geräte anbetrifft, und natürlich auch die Zahlen, wie viele Geräte er verkauft hat bzw. wie viele Geräte dann auch wirklich vorhanden sind.

Da werden die Damen und Herren dann immer sehr schmallippig. Warum wohl? Ein ähnliches Problem, vergleichbar, haben wir doch derzeit mit dem Thema P & R Container. Hier hat man 1,6 Millionen Container an Anleger verkauft, aber nun festgestellt, dass es rund 1 Million Container nicht gibt. Ein Betrug, den keiner über 20 Jahre bemerkt hat. Was heute auch beim Mining fehlt, ist eine tatsächliche Kontrollmöglichkeit für den investierten Anleger. Er muss sich auf die Angaben seines Vertragspartners verlassen. Damit ist natürlich auch einer möglichen Unseriosität dann „Tür und Tor“ geöffnet.

Eine Antwort

  1. Thomas Kaysh 13. Juni 2018

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