Neues zum Geschäftsfüheren und dem Unternehmen UNISTER aus Leipzig

Sicherlich würde sich der Geschäftsführer von Unister wünschen „so klangsam einmal aus den Schlagzeilen im Internet und sonstigen Medien herauszukommen“. Ein frommer Wunsch, denn er wird auch in diesem Jahr seine ungeliebten Anklagen und Prozesse nicht abschließen können. Schuld daran ist die Genralstaatsanwaltschaft, denn die will nun aus mehreren Prozessen einen Prozess machen. Vielleicht auch, weil sie in vielen Vorwürfen für eine Verurteilung nicht genug „Fleisch am Knochen hat“? Nun berichtet die LVZ von einem Etappensieg für Ihn und seine Mitangeklagten. Der Prozess gegen den Geschäftsführer und weitere Manager des Leipziger Internetunternehmens Unister wird sich um Monate verzögern. Das Landgericht Leipzig hat entschieden, das Verfahren auszuweiten und die beiden von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden erhobenen Anklagen wegen Steuerhinterziehung, dem unerlaubten Betreiben von Versicherungsgeschäften sowie Computerbetrugs zusammenzuführen. Das sagte am Donnerstag ein Gerichtssprecher gegenüber LVZ.de. Parallel habe das Oberlandesgericht (OLG) in Dresden die Beschwerde der Generalstaatsanwaltschaft teilweise zurückgewiesen. Für Unister bedeutet dies einen ersten juristischen Sieg: Der Vorwurf der strafbaren Werbung durch Streichpreise auf Online-Reiseportalen wie ab-in-den-urlaub.de oder fluege.de ist vom Tisch.

http://www.lvz.de/Mitteldeutschland/Wirtschaft/Unister-Prozess-wird-ausgeweitet-und-verzoegert-sich-um-Monate

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