26. April 2017

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Beiratsmitglied der POC Fonds Geschäftsführung is not amused über unsere Berichterstattung

Wir wollen hier nicht den Namen des Verfassers einer E-Mail an uns veröffentlichen, denn das könnte für den Herrn dann doch „blamabel“ sein. Irgendwie hat der Herr das Wort „Pressefreiheit“ nicht richtig verstanden. In unserer Redaktion wird eine Meldung veröffentlicht, wenn wir der Meinung sind, diese veröffentlichen zu können. Das war auch in diesem Fall so.

Es mag ja sein, dass Ihnen diese Veröffentlichung nicht in den Kram gepasst hat, aber seien wir mal ehrlich, wir sind weder Ihr Pressesprecher noch Ihre Hofberichterstatter. Ob Ihr „Husarenritt“ letztlich den Anlegern der POC Fonds etwas bringen wird, das wird die Zukunft zeigen. Vielleicht war das auch alles nur davon getragen, dass „einige Anleger berühmt werden wollten“. Wir werden den Fall jetzt sicherlich noch aufmerksamer verfolgen. Es ist in den sieben Jahren, seit es uns gibt, die erste Mail mit einem solchen Inhalt, da muss man dann aber auch erst einmal durchatmen.Wir haben den Verfasser der Mail gebeten, zukünftig solche Mails nicht mehr an uns zu übersenden.

Hier der Text der Mail:

„Sehr geehrter Herr Thomas Bremer,

mit großer Aufmerksamkeit habe ich Ihre Veröffentlichungen der letzte Tage auf Ihrer Plattform verfolgt.

Als Beiratsmitglied und Investor bitte ich Sie, bei zukünftigen Berichterstattungen folgende Blickwinkel, Pressemitteilungen und Ausführungen der neuen Geschäftsleitung und Beiräte zu berücksichtigen.

Um die neue Geschäftsführung der POC – Fonds nicht unnötig in der Konzentration der bevorstehenden Herausforderungen zu behindern, bitte ich Sie nach Ihrer Veröffentlichung vom Sonntag 12.02.2017 bei der Recherche in Zukunft direkt auf uns zuzukommen, um uns unnötige Anfragen von irritierten Mitinvestoren zu ersparen.

Im Moment haben wir leider viel zu viele Sachverhalte die sich mit der Vergangenheit und leider noch zu wenig mit der Zukunft beschäftigen. Wir wären Ihnen sehr Dankbar, wenn Sie unsere Auffassung teilen würden oder zumindest etwas zurückhaltender Ihre Berichte verfassen. Nach der außerordentlichen Gesellschafterversammlung können Sie gern Ihre Kritik – sofern vorhanden – einbringen.

Vielleicht können Sie eine Ergänzung auf Ihrer Plattform kurzfristig veranlassen. Sie können sich hierzu gern dem Inhalt der Pressemitteilung bedienen oder nach Rücksprache mit der KMI – Redaktion weitere bekannte Einzelheiten veröffentlichen.

Mit Ihrer Berichterstattung verunsichern Sie im Moment unsere Mitinvestoren. Dies schwächt unnötig unsere Kräfte, die wir aber benötigen um schnellstmöglich alle Zahlen, Daten, Fakten zu Beschaffen, um am Ende eine transparente und informative außerordentliche Gesellschafterversammlung ins Leben zu rufen.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.“

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1 Kommentar

  1. lore

    wenn ich die Behauptungen / Mutmaßungen von Herrn Resch lese, kann ich die Mail an Sie schon verstehen. Ich durfte Herrn Resch auf mehreren Versammlungen zu POC schon live erleben… auch da hat er mit seinen Redebeiträgen nicht sonderlich zur Erhellung der Umstände beigetragen (teils fehlte sogar die zugehörige Sachkenntnis zu den besprochenen Themen…)

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