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qimono (CC0), Pixabay
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US-Präsident Joe Biden hat die Verabschiedung seines gigantischen Infrastruktur-Investitionsprogramms durch den Kongress als „gewaltigen Schritt nach vorne für die Nation“ begrüßt. Das nach monatelangem Ringen vom Parlament in Washington beschlossene Programm werde „Millionen Jobs“ schaffen, sagte Biden heute im Weißen Haus. „Es bringt uns auf den Weg, den wirtschaftlichen Wettbewerb im 21. Jahrhundert mit China und anderen großen Ländern zu gewinnen.“

Er fügte hinzu: „Für alle daheim, die sich in einer Wirtschaft, die sich so schnell verändert, zurückgelassen und vergessen fühlen: Dieses Gesetz ist für euch.“ Biden kündigte an, das Gesetz bald bei einer formellen Zeremonie zu unterzeichnen.

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Rund sechs Wochen nach dem desaströsen Bundestags-wahlergebnis für die Union ist in der CDU das Verfahren zur Suche nach einem neuen Parteichef oder einer -chefin angelaufen. Von heute an können Bewerber und Bewerberinnen für den Posten des oder der CDU-Vorsitzenden nominiert werden. Bis zum Nachmittag hatte noch niemand offiziell seinen Hut in den Ring geworfen.

Als wahrscheinliche Kandidaten für die Nachfolge von Armin Laschet gelten Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz und der Außenpolitiker Norbert Röttgen. Für möglich, aber weniger wahrscheinlich gilt in Parteikreisen, dass sich Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus oder der Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU, Carsten Linnemann, um den Posten bewerben. Alle vier kommen aus Nordrhein-Westfalen.

Die rheinland-pfälzische CDU-Landtagsabgeordnete Ellen Demuth, die Chefstrategin bei Röttgen war, als der sich 2020 wie Laschet und Merz für den Parteivorsitz bewarb, erklärte, dass sie nicht mit dem Außenexperten im Team antreten werde. Bei RTL/ntv begründete sie das mit „unterschiedlichen Auffassungen über die personelle Neuaufstellung der Partei“.

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Auf Mallorca hat die Polizei bis heute Früh elf von 23 Passagieren in Gewahrsam genommen, die am Vorabend aus einer marokkanischen Passagiermaschine ausgestiegen und auf die Rollbahn gelaufen waren. Nach den anderen werde weiter gesucht, teilte die Polizei mit.

Die Maschine der Air Arabia Maroc hatte wegen eines vermeintlichen medizinischen Notfalls an Bord auf dem Weg von Casablanca nach Istanbul eine unplanmäßige Zwischenlandung in Mallorca eingelegt. Doch der angeblich unter einem Diabetesschock stehende Passagier erwies sich im Krankenhaus als gesund. Die Behörden gingen daher davon aus, dass es sich um eine geplante Aktion einer Gruppe von Passagieren handelte, die die Notlandung absichtlich herbeigeführt hatte, um illegal nach Spanien zu kommen.

Der Flughafen Son Sant Juan hatte wegen der Menschen auf dem Rollfeld gestern Abend für mehr als drei Stunden alle Starts und Landungen stoppen müssen. Bis der Flugbetrieb gegen 23.30 Uhr wieder aufgenommen werden konnte, mussten 27 anfliegende Maschinen zu anderen Flughäfen auf Ibiza, in Barcelona und Valencia umgeleitet werden, 20 Starts verzögerten sich um Stunden.

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In der nordafghanischen Stadt Mazar-e Sharif sind vier Frauen ermordet worden, unter ihnen eine Bürgerrechtsaktivistin. Nach Angaben des talibangeführten Innenministeriums wurden zwei Tatverdächtige festgenommen, teilte Sprecher Qari Saeed Khosty heute mit. Die Verdächtigen hätten nach einem Verhör gestanden, dass sie ihre Opfer in ein Haus eingeladen hätten, sagte Khosty, ohne weitere Details zu nennen.

Die Frauen waren diese Woche tot in dem Haus im Wohngebiet Shahrak Khalid in Mazar-e Sharif aufgefunden worden. Angehörige eines der Opfer sagten einem örtlichen Radiosender, dass die Aktivistin namens Frozan Safi vor mehr als zwei Wochen über ein Drittland nach Deutschland evakuiert werden sollte. Als sie nichts mehr von ihr hörten, hätten sie gehofft, die Frau sei bereits außer Landes. Die Identität der übrigen drei Opfer ist noch nicht bekannt.

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