30. März 2017

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Magellan

Die gute Nachricht zuerst: Von einem Totalverlust sind die Anleger der Magellan Maritime Services GmbH weit entfernt. Die schlechte Nachricht: Hohe Verluste drohen ihnen trotzdem. Nach Aussagen des Insolvenzverwalters könnte es nach dem derzeitigem Stand eine Insolvenzquote von rund 35 Prozent geben. Das bedeutet noch immer einen Verlust von 65% und das, obwohl die Kunden dachten – und das in der Beratung auch so verkauft bekommen haben-, dass diese Kapitalanlage ein sicheres Geschäft sei. Die Frage, ob der Insolvenzverwalter recht hatte mit seiner Einschätzung, wird man erst in zwei Jahren beantworten können, da es vorher wohl kein Geld geben wird.

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1 Kommentar

  1. Dirk

    Wo soll diese Information herkommen? Auf der Gläubigerversammlung hat der Insolvenzverwalter nich gesagt, er rechnet mit 50-70% und auch KPMG hat im Vortrag den Eindruck erweckt, als wären relativ gesehen gute Preise für einen Verkauf zu erzielen.

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