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MABEWO AG wird der Vertrieb unruhig Herr Trübl?

qimono (CC0), Pixabay
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Ganz klar auch zum Eingang dieses Artikels das Produkt passt in die heutige Zeit,

Aus meiner Sicht fehlt es im Hause MABEWO AG aber an Transparenz. Es kann doch nicht sein, dass bei so viel Geld, das Anleger eingezahlt haben, außer dem kleinen Projekt in Groß-Gerau nichts sichtbar ist.

Sehr geehrter Herr Trübl, wir können jede Diskussion sofort beenden, wenn Sie alle Bilanzen veröffentlichen und offenlegen, wohin das Geld der Anleger geflossen ist. Ist das der Fall, dann ist doch alles in Ordnung – und Sie sind den „Nörgler Bremer“ los.

Auch der Vertrieb muss sich jetzt klar positionieren. Wenn MABEWO scheitert, trägt der Vertrieb die Konsequenzen – nicht Jörg Trübl. Denn am Ende sind es die Vertriebsmitarbeiter, die verklagt werden. Jeder kluge Vertriebsmitarbeiter müsste jetzt fordern: Veröffentlicht alles!

Morgen findet ja Ihr Zoom-Meeting mit den Vertriebsleuten statt. Ich hoffe, dass sie klug genug sind und wissen, was jetzt zu tun ist.

Nochmals: Ich komme mit den mir vorliegenden Zahlen auf fast 40 Millionen Euro. Was ist mit diesem Geld passiert? Das ist die einzige Frage, die mich interessiert – und die Herr Trübl seit Monaten kennt. Doch passiert ist nichts.

Besonders verwerflich finde ich, dass die Mitarbeiter immer noch auf ihren Dezember- und Januar-Lohn warten, obwohl dieser laut meinen Informationen bis zum 31. Januar 2025 hätte ausgezahlt werden sollen. Nachdem das nicht geschehen ist, habe ich für mich entschieden, an die Öffentlichkeit zu gehen.

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