Start Politik Kanzler durch die Hintertür

Kanzler durch die Hintertür

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Kanzlerkandidat Armin Laschet hat darauf verwiesen, dass die Partei mit den meisten Stimmen bei der Bundestagswahl am 26. September nicht automatisch den Kanzler stellt.

„Nicht der, der auf Platz eins liegt, wird automatisch Bundeskanzler“, sagte der CDU-Chef im Deutschlandfunk mit Blick auf die derzeit in Umfragen führenden Sozialdemokraten (SPD). Laschet: „Dennoch habe ich die Absicht, auf Platz eins zu liegen und Bundeskanzler zu werden.“

Hintergrund ist die Frage des Verhaltens der FDP nach der Bundestagswahl. FDP-Chef Christian Lindner hatte im Bundestag darauf verwiesen, dass die Liberalen 1976 mit der auf Platz zwei liegenden SPD und nicht mit dem Wahlsieger CDU/CSU koalierten.

Die Menschen in Deutschland müssen so wählen, dass man die FDP nicht braucht.

1 KOMMENTAR

  1. Die CDU/CSU gehört jetzt in die Opposition! Da gibts kein wenn oder aber! Da kommt nichts Neues mehr – die sind verbraucht. Warum nicht eine Rot / Grüne Minderheitsregierung? Dann wird man sich die entsprechenden Partner suchen jeweils müssen. Ich finde, das hätte Charme und würde uns tatsächlich weiter bringen …

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