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Im Bemühen um eine Wiederbelebung des Atomabkommens mit dem Iran hat der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell den an den Verhandlungen beteiligten Parteien einen Kompromissentwurf vorgelegt. Es sei „kein perfektes Abkommen“, aber „die bestmögliche Vereinbarung, die ich als Vermittler in den Verhandlungen für erreichbar halte“, erklärte Borrell in einem heute in der „Financial Times“ veröffentlichten Gastbeitrag.

Er forderte die Beteiligten auf, den Entwurf anzunehmen, um eine gefährliche Krise zu vermeiden. Der vorgeschlagene Kompromiss „erwähnt alle wesentlichen Elemente und beinhaltet Kompromisse, die von allen Seiten hart erarbeitet wurden“, hieß es weiter. Er befasse sich „im Detail“ mit der Aufhebung der gegen den Iran verhängten Sanktionen sowie den Maßnahmen, die der Iran im Gegenzug treffen muss. Im Falle einer Ablehnung „riskieren wir eine gefährliche nukleare Krise“, warnte Borrell.

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