Immobilien in der Finanzkrise die richtige Anlageform?

Seit Jahren stecken wir in einer Finanzkrise.

Eine Finanzkrise in der sich viele Menschen wieder auf das Thema „Sachwerte“ zur Altersvorsorge zurückerinnern. Kein vertaruen mehr in den Euro, aber was tun? Wenn es tatsächlich nicht klappt, die Währungskrise in der EU zu bewältigen, und das sieht derzeit so aus, dann droht Deutschland eine nie dagewesene Inflation. Verunsicherte Anleger können aber reagieren und ihr Geld in Sachwerte investieren – zum Beispiel in ein Eigenheim oder Eigentumswohnungen. Diesen rat hört man allenthalben Aber Vorsicht: Wer nicht aufpasst, kann richtig viel Geld verlieren! Wichtig beim Erwerb einer Immobilie ist immer noch die Lage der Immobilie.
Aber auch immer mehr Experten raten privaten Anlegern zum Kauf einer Eigentumswohnung. Zum Beispiel auch das Team der Sendung WISO in einer seiner letzten Sendungen. Mit 50 000 Euro kaufen Sie sich eine kleine Wohnung für 200 000 Euro und finanzieren den Rest per Kredit. Bei den derzeitig niedrigen Zinsen hält sich dann auch die finanzielle Belastung sicherlich in Grenzen. Wenn die Inflation kommt, steigt der Wert der Wohnung. Gleichzeitig ist es aber relativ einfach, den Kredit mit dem dann entwerteten Geld zurückzuzahlen. Das klingt ganz einfach. Allerdings sollten Sie dazu auch die richtige Wohnung kaufen! Auch wenn der Wohnungswert mit der Inflation steigt, ist eine gute Rendite langfristig nämlich nicht immer selbstverständlich. Das gilt vor allem dann, wenn die Immobilie am falschen Ort steht.

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