IG Lombard- alle Mitglieder sollten jetzt VORRANGIG prüfen, den Vermittler in die Haftung zu nehmen!

Keine Frage, für uns stehen viele Vermittler ganz klar in der Mithaftung bei den LombardClassic-Beteiligungen. Wir wissen, dass viele Vermittler eine Vermögensschadenhaftpflicht haben. Genau deshalb müssen Sie JETZT Ihren Vermittler verklagen. Das ist Ihre größte Chance darauf, zumindest einen Teilbetrag Ihres einbezahlten Kapitals wiederzubekommen. Die IG Lombard ist für uns nicht geeignet, die Interessen der Anleger zu vertreten, denn die Initiatoren dieser Interessengemeinschaft wollen nur Eines, den Vermittler vor Haftungsprozessen schützen. Dabei hilft ihnen Rechtsanwalt Dr. Sieprath. Alle Verlautbarungen der IG sind aus unserer Sicht „Sandmännchen-Verlautbarungen“, man streut Ihnen möglicherweise absichtlich Sand in die Augen, damit Sie schläfrig werden und „vergessen“, den Vermittler in die Haftung zu nehmen.

Peter Stütz hat sich mehrfach durch sein aus unserer Sicht unseriöses Verhalten mit seiner IG ins Abseits gestellt. Irgendwie hat man das Gefühl, dass das seine Schutzwand und seine Beute sei. Genau das sollte aber alle Anleger „aufwecken“, denn es geht nicht darum, „Peter Stütz und seinen Vermittlerkollegen“ den Arsch zu retten, sondern es geht darum, Ihr Geld zu retten. Das muss Ihnen wichtiger sein als das Wohl von Peter Stütz und seinen Vermittlerkollegen. Fragen Sie doch mal ganz konkret, was die IG Lombard bis zum heutigen Tage wirklich erreicht hat für die Anleger? Nichts, sie hat nur Geld verdient an den Anlegern. Sie haben aus unserer Sicht, „gutes Geld schlechtem hinterher geschmissen“.

Hören Sie endlich auf damit, sich selber zu schaden, liebe Anleger der LC-Beteiligungen und Mitglieder der IG. Fragen Sie bitte doch einfach mal nach, wo Ihr Geld hingegangen ist und wofür. Die Antwort könnte Sie ernüchtern und spannend werden. Vielleicht hat genau dieses Mandat auch einem Rechtsanwalt dabei unterstützt, seine eigene Kanzlei zu eröffnen. Möglich wäre das. Peter Stütz hat sich mit seiner IG gestern erneut ins Abseits gestellt. Gemeinsam mit Peter Schreiber haben sie den Gläubigerausschuss „im Handstreich übernommen“, obwohl es im Vorfeld ganz klar andere Absprachen dazu gab. An diese Absprachen, sogar schriftlich von Rechtsanwalt Dr. Sieprath noch im September per E-Mail bestätigt, fühlte man sich dann gestern anlässlich der Gläubigerversammlung  nicht mehr gebunden. Da hat auch Rechtsanwalt Dr. Sieprath aus unserer Sicht sehr viel an Reputation verloren. Abmachungen unter Kollegen nicht einzuhalten, gehört sich nicht. Da ist dann kein Vertrauen mehr da. Genau dieses Verhalten von Peter Stütz und Peter Schreiber (weiterer Anlegervertreter-nicht IG Lombard) zeigt aber auch, dass man den Gläubigerausschuss als eine Art „Beute für sich“ ansieht. Da darf dann bitte nichts geschehen, was nicht im Interesse der Vermittler sein könnte.

Machen Sie, die Anleger, dem bitte sofort ein abruptes Ende. Lassen Sie den bei Ihnen durchgeführten Beratungsprozess ihres Vermittlers von einem neutralen Rechtsanwalt überprüfen. Gibt es Ansatzpunkte dafür, dass er in der Beraterhaftung sein könnte, dann verklagen Sie ihn bitte JETZT und nicht erst, wenn ihr Anspruch verjährt sein wird. Möglich, dass die Herren nur darauf aus sind und warten.

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