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HOmann, Homann Homann wer solche Minister hat…………

OpenClipart-Vectors (CC0), Pixabay
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Ach, Sachsen steht mal wieder am Abgrund – aber keine Sorge, wir bauen dort einfach ein Förderprogramm hin. Henning Homann, SPD-Chef mit dem Charme einer Sparkassenfiliale in der Mittagspause, warnt uns also vor der Katastrophe! Schon wieder. Diesmal geht’s um den Haushalt. Der ist nämlich wie ein Teenager vor dem Abitur: komplett überfordert, leer im Kopf – und trotzdem irgendwie systemrelevant.

Laut Homann droht der Untergang der Zivilisation, sollte der Haushalt nicht „vor der Sommerpause“ beschlossen werden. Also quasi zwischen Spargelzeit und Freibadöffnung. Dann, so der SPD-Mahner, „werden Schwimmbäder schließen, Theater sterben, Kitas bluten aus“. Man erwartet fast, dass er als Nächstes das Ende der sächsischen Bockwurst-Kultur beschwört.

Aber keine Sorge, der Retter im rot lackierten Superman-Kostüm hat einen Plan: Kredite! Die CDU schreit zwar panisch „Schuldenbremse!“, aber Homann sagt: „Das ist eine Lebenslüge der Marktgläubigen.“ Uff. Philosophisch wird’s also auch. Fehlt nur noch, dass er Platon zitiert, warum Freibäder systemrelevant sind.

Natürlich ist alles gleichzeitig wichtig: Demokratie, Kultur, Klimaschutz, Globalfoundries, Kitas, TSMC, Lehrer, der Sachsenfonds, Erzieher, Theater – und bitte keine Kürzungen bei irgendwas, außer vielleicht beim gesunden Menschenverstand. Wie das alles finanziert wird? Na klar – mit „klugen Krediten“. Die sind nämlich nicht wie dumme Kredite, sondern machen irgendwie Plus.

Das große Ziel? Verantwortung. Und zwar von allen! Also bitte weniger „Belauern“, mehr Haushaltsromantik! Mit gegenseitigem Vertrauen, politischen Kuschelstunden und vielleicht einer kleinen Samba-Einlage im Landtag.

Fazit: Sachsen braucht einen Haushalt, ja. Aber ob wir dafür gleich die „Apokalypse der Fördermittel“ ausrufen müssen? Vielleicht sollte Herr Homann lieber mal mit dem Haushaltsausschuss eine Runde Planspiel „Monopoly Sachsen“ spielen. Geld aus dem Nichts drucken klappt dort ja auch ganz gut.

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