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Zum 80. Jahrestag der Wannsee-Konferenz hat die UNO-Vollversammlung mit einer Resolution die Leugnung und Trivialisierung des Holocausts angeprangert. Der von Israel und Deutschland eingebrachte Text wurde heute in New York einstimmig angenommen. Das Dokument fordert unter anderem Staaten und Internetfirmen auf, Antisemitismus und die Leugnung des Holocaust aktiv zu bekämpfen.

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock und der israelische Außenminister Jair Lapid begrüßten die Annahme der Resolution in einer gemeinsamen Stellungnahme. „Wir sind sehr besorgt über die dramatische Zunahme von Leugnung, Verfälschung und Revisionismus des Holocaust“, hieß es. „Es ist unsere Pflicht, uns zu erinnern, zu lernen und uns dem zunehmenden Revisionismus, der Leugnung und der Verfälschung des Holocaust – online wie offline – entgegenzustellen.“

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