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Enge, aufreizende T-Shirts in Kindergrößen, Videoclips für Kinder mit sexy Inhalt – nach dem Willen der britischen Regierung sollen diese Dinge vom Markt verschwinden.

Ein Bericht, der am Montag der Regierung in London vorgelegt wurde, unterbreitet Vorschläge, wie der Sexualisierung von Kindern entgegengewirkt werden könnte. So sollen Videoclips mit Sex-Posen erst spätabends im Fernsehen gezeigt und die Verschlüsselung derartiger Inhalte auf Handys und Computern ermöglicht werden. Außerdem schlägt der Bericht vor, eine Website zu gründen, auf der sich Eltern beschweren können.

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