Getötet

Bei der Armeeoffensive gegen die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) in der Südosttürkei sind nach Medienberichten seit Mittwoch mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. 102 PKK-Kämpfer seien in den Provinzen Sirnak, Diyarbakir und Mardin getötet worden, meldeten die Nachrichtenagenturen Anadolu und DHA gestern Abend unter Berufung auf Sicherheitskreise.

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