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Zwei Monate nach dem Zugunglück beim bayrischen Bad Aibling mit elf Toten ist der Fahrdienstleiter in Untersuchungshaft genommen worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft in Traunstein gestern mit.Dem Mann wird vorgeworfen, auf seinem Handy bis kurz vor dem Zusammenprall der beiden an dem Unfall beteiligten Regionalzüge ein Computerspiel gespielt zu haben und dadurch abgelenkt gewesen zu sein. Das Amtsgericht Rosenheim habe Untersuchungshaft wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr angeordnet. Eine längst überfällige Maßnahme.

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