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Gerät die EZB jetzt unter Druck?

Hans (CC0), Pixabay
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Die US-Notenbank Federal Reserve hat überraschend den Leitzins um einen halben Prozentpunkt gesenkt und damit einen markanten Schritt in Richtung einer expansiveren Geldpolitik gemacht. Der Zinssatz liegt nun zwischen 4,75 und 5,00 Prozent, was nicht nur Kredite verbilligen, sondern auch die Konjunktur in den USA stützen soll. Die Inflation hat sich zuletzt auf 2,5 Prozent abgeschwächt, was der Fed zusätzlichen Handlungsspielraum gibt. Weitere Zinssenkungen könnten folgen.

In Europa hingegen hat die Europäische Zentralbank (EZB) bereits im Juni einen ähnlichen Kurswechsel eingeleitet, allerdings mit kleineren Schritten. Die Frage stellt sich nun: Muss Europa nachziehen? Sollte die EZB angesichts der Entwicklungen in den USA ebenfalls raschere Zinssenkungen vornehmen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten?

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