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Geno eG Insolvent-Müssen wir diese Horrormeldung für die Genossen der Wohnbaugenossenschaft bald bringen?

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Nun, das ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen, denn das Landeskrmimalamt Baden Württemberg ermittelt nun auch wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung. Das kann aber doch nichts Anderes bedeuten, als das das Thema „Insolvenz“ nicht von der Hand zu weisen ist. Seit Jahren gibt es Gerüchte um die Genossenschaft eine Idee die ehemals von den „Meier Brüdern“ ins Leben gerufen wurde, aber ohne die Unterstützung des Maklerpools Carpediem sicherlich kaum so Groß geworden wäre.Damals agierte man übrigens noch von Schwäbisch Hall aus.Noch immer lächelt Jens Meier auf der Webseite die Besucher der Webseite an. Vergeblich sucht man auf der Internetseite des Unternehmen einen Hinweis auf die Ermittlungen des LKA bzw. als verantwortliche Oberbehörde der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Muss man darüber nicht eigentlich informieren? Darf man in der Situation dann noch möglicherweise neue Gelder von Genossen annehmen? Nun Jens Meier wird da sicherlich nun seine juristischen Berater fragen und hoffentlich auch verantwortungsvoll Handeln. Natürlich bedeutet solch ein Ermittlungsverfahren nicht das Jens Meier und Gerald Schäfer „Schuldig“ sind, denn für beide Personen gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Zu hinterfragen sein wird natürlich, wie es zu einer solchen Situation der Genossenschaft überhaupt kommen konnte?  Was hat die Geno überhaupt angeboten, jene Genossenschaft dien sich selber Vollmunidig „Wohnkompentenzpartner nennt. Den kunden wäre es sicherlich leiber gewesen, wenn man einen Gedlkompetenzpartner gehabt hätte? Hier die Eigendarstellung:

Warum nennt man GENO den WohnKompetenzPartner in Deutschland? Auf den ersten Blick beeindrucken das Alleinstellungsmerkmal des GenoOptionskauf auf der genossenschaftlichen Basis des WohnSparVertrags, sowie die große Anzahl der Finanzprodukte und Dienstleistungen. Mit dem eigens entwickelten Optionskauf sind Ansparprodukte aus den Bereichen Versicherung, Bausparen und Fondsanlage verbunden. Hinzu kommt eine Palette an selbst entworfenen Häusern, die von anerkannten Partnerunternehmen in hoher Qualität und mit absoluter Kostentransparenz gebaut werden. Sie suchen eine gebrauchte Immobilie? Auch in diesem Fall helfen die erfahrenen GENO Wohnberater.

Alles was man zum Wohnen und Leben braucht unter einem Dach

Der GenoHausFonds ist ein eigens kreiertes Anlageprodukt, das sich durch eine außergewöhnlich große Ausgewogenheit zwischen Rendite, Sicherheit und Flexibilität auszeichnet. Die Investition erfolgt in Immobilien und passt somit optimal zum Gesamtkonzept der Wohnbaugenossenschaft. Da die „3. Wohnlösung“ mit einer Wartezeit (ähnlich dem Bausparvertrag) bis zur Bereitstellung der Investitionssumme verbunden ist, werden auch Bankfinanzierungen als Zwischenlösung angeboten. Gerne kümmern sich die GENO Berater auch um die Optimierung der Versicherungen, die ihre Kunden rund um das Thema Wohnen abschließen. Die mögliche Ersparnis kann beispielsweise zu einer Vergrößerung der Wohnfläche beim Hausbau führen.

Kompetenz und faire Beratung

Kompetenz besteht jedoch nicht nur aus der Produktpalette. Seriosität, Erfahrung, Persönlichkeit und Fachwissen prägen die Arbeit der GENO Berater. Die GenoBusinessAkademie sorgt für eine optimale Ausbildung der Beraterinnen und Berater im Ausschließlichkeitsvertrieb und vermittelt, dass beim WohnKompetenzPartner immer die Belange, Wünsche und Bedürfnisse der Genossenschaftsmitglieder und Kunden im Mittelpunkt stehen.

Das Kernangebot war sicherlich der Wohnsparvertrag

Der WohnSparVertrag

Der WohnSparVertrag von GENO ist ein Sparprodukt, das ein Leben lang sicheres, bezahlbares und flexibles Wohnen gewährleisten und die Möglichkeit zum kreditfreien Erwerb der Wunschimmobilie bieten soll. Hohe staatliche Förderung (abhängig von Einkommensgrenzen) und eine im Vergleich zu anderen Wohnsparprodukten hohe Investitionssumme sind zwei der besonderen Vorteile.

Der WohnSparVertrag kann in einer Summe eingezahlt oder kontinuierlich angespart werden. Sonderzahlungen sind möglich. Die Mindestsumme beträgt 10.000 Euro, die maximale Vertragssumme liegt bei 400.000 Euro. Die daraus resultierende Investitionssumme (WohnSparSumme) beträgt beim GenoBasisTarif von 114.286 Euro bis zu 4.571.430 Euro, wobei pro Jahr maximal 914.286 Euro abgerufen werden können. Das Eigenkapital liegt dabei zwischen 10% und 20%. Für Kids und Rentner gibt es Sondertarife. Auf dieser Basis wird das Mitglied zum Optionskäufer.

Ihre Vorteile des WohnSparVertrags

  • 35 Jahre Mietsicherheit – davon die ersten 25 Jahre ohne Erhöhung
  • Eigentümerrechte in der Mietphase
  • Kauf der Immobilie möglich aber nicht zwingend vorgegeben
  • Mobilitätsgarantie durch einseitiges 3-monatiges Kündigungsrecht
  • Keine Schulden – Ansparung statt Tilgung
  • Kaufpreis auf 25 Jahre festgeschrieben
  • Wertzuwachs kann abgeschöpft werden
  • Erbschaftsfrieden durch einfache Vererbung
  • Alle Vorteile werden notariell beurkundet

Unseren Informationen nach sollen insgesamt Genossen im 4-stelligen Bereich betroffen sein.

Exclusiv bei diebewertung.de

2 KOMMENTARE

  1. Herr Bremer,

    Ihre Art der Kommunikation und pauschalen Verunglimpfung kotzt mich an!

    Ich bin nicht mehr nahe dran an der Finanzwelt doch bete ich zu Gott, dass es nicht viele sein mögen, die Sie und Ihre Bewertung ernst nehmen, geschweige denn verfolgen. Sie haben mir damals Ihr wahres Gesucht offenbart, und offensichtlich haben Sie trotz hinreichend persönlicher Schicksalsschläge nichts dazu gelernt.

    Nein ich wünsche Ihnen nicht alles Gute und verbleibe ohne Grüße!

    Best regards
    Daniel Shahin

    Anmerkung der Redaktion:

    Guten Tag Herr Shahin,

    es freut mich das ich wieder einmal von Ihnen etwas höre. Unsere User lesen uns auch, um über Hintergründe etwas zu erfahren. Diese Hintergründe werden immer dann aktuell, wenn man über etwas berichtet, wo man zumindest einen Teil der Hintergründe kennt.

    Natürlich kann ich mich, sehr geehrter Herr Shahin, an DKM Messen erinnern wo die Geno Wohnbaugenossenschaft eG Gast auf Ihrem Stand war. Natürlich kann ich mich sehr gut daran erinnern wem es Herr Meier zu verdanken hat das seine Genossenschaft überhaupt einem größeren Vermittlerkreis bekannt wurde. Mit Verlaub, sehr geehrter Herr Shahin, sollte etwas an dem Artikel nicht korrekt sein, dann teilen Sie mir das doch bitte mit. Ich prüfe das, und wenn Sie recht haben korrigiere ich das natürlich auch. So wie man uns kennt. Es macht aber doch wenig Sinn, obwohl Sie schon immer den Hang dazu hatten, unsachlich zu werden und zu Pauschalisieren. Sie wissen doch Herr Shahin ZDF- Zahlend Daten Fakten. Gerne können Sie sich natürlich auch telefonisch bei mir melden. Ihnen einen schönen Tag.

  2. Die Genotec Wohnbaugenossenschaft eG heisst GENO Wohnbaugenossenschaft eG. Es gab bereits im Jahr 2014 eine Strafanzeige wegen einer Möglichen Insolvenzverschleppung gegen die Verantwortlichen der Genossenschaft. Diese von einem Rechtsanwalt ausgearbeitete Strafanzeige wurde verwunderlicher Weise von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Es ging in der Strafanzeige nicht nur um das Thema Insolvenzverschleppung, sondern hatte ein weit aus Größeres Ausmaß.

    Hätten die Behörden damals bereits reagiert, dann hätte man noch eine Menge an Kapital für die Genossenschaftsmitglieder retten können. Da wohl kein Interesse daran bestand, den Herren aus dem Vorstand und Aufsichtsrat Ihrem Treiben ein Ende zu setzen, durften diese lustig weiter machen und die Genossenschaft für Ihre privaten Vorteile ausbeuten.

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