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Das Kranunglück mit mehr als 100 Toten in Mekka ist einem saudischen Gericht zufolge keine Folge grober Fahrlässigkeit. Das berichtete der Nachrichtensender al-Arabija gestern. Dennoch solle der saudische Binladin-Konzern, der mit den Bauarbeiten an der Großen Moschee beauftragt war, während der weiteren Untersuchungen zunächst keine Regierungsaufträge mehr bekommen, hieß es.

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