Das Zumindest berichtet die Wirtschaftswoche aktuell in einer Schlagzeile darüber.
Das Zumindest berichtet die Wirtschaftswoche aktuell in einer Schlagzeile darüber.
Die Berichte rund um beschlagnahmte Gelder im Zusammenhang mit TGI, Mario Bichler und dem Paraiba-Komplex sollte man sachlich und juristisch sauber einordnen. Entscheidend ist: Es geht nach derzeitigem Stand nicht darum, dass bereits bewiesen wäre, dass TGI-Gelder aus Straftaten stammen. Vielmehr geht es um Sicherungsmaßnahmen der Ermittlungsbehörden im Rahmen laufender Ermittlungen.
Konkret beschreibt der WiWo-Bericht, dass österreichische Behörden befürchten, Gelder aus dem mutmaßlichen Paraiba-Kryptobetrug könnten teilweise auf Konten bei der TGI AG beziehungsweise auf TGI-bezogenen Konten gelandet sein.
Dabei steht insbesondere Mario Bichler im Fokus der Ermittlungen. Gegen ihn wird im Zusammenhang mit dem Paraiba-Komplex ermittelt. Laut Bericht soll die Staatsanwaltschaft deshalb Vermögenswerte von insgesamt sechs Personen und zwei Unternehmen sichergestellt beziehungsweise beschlagnahmt haben. Darunter sollen sich auch Konten von Mario Bichler bei TGI befinden.
Wichtig ist dabei die juristische Differenzierung:
Der Artikel macht zudem deutlich:
Mario Bichler bestreitet laut seiner Anwältin, dass die Gelder aus Paraiba stammen. Seine Verteidigung erklärt vielmehr, es handle sich um Privatvermögen. Zwei Konten seien beschlagnahmt worden, eines davon sei später wieder freigegeben worden. Das zweite Konto sei weiterhin gesperrt.
Ebenso wichtig:
Die WiWo schreibt nicht, dass die TGI AG selbst wegen Kryptobetrugs beschuldigt wird. Die TGI erklärt laut Bericht ausdrücklich, man kenne den Betrugsfall Paraiba nicht und habe „nichts mit Paraiba zu tun“. Direkte Berührungspunkte habe es „zu keinem Zeitpunkt gegeben“.
Allerdings beschreibt der Bericht verschiedene tatsächliche Überschneidungen:
Genau diese Überschneidungen dürften aus Sicht der Ermittler der Grund dafür sein, warum Vermögenswerte vorsorglich gesichert wurden.
Juristisch bedeutet eine Beschlagnahme zunächst vor allem:
Die Behörden wollen verhindern, dass mögliche Vermögenswerte verschwinden, verschoben oder dem Zugriff entzogen werden, solange geprüft wird, woher Gelder stammen und wem sie wirtschaftlich zuzurechnen sind.
Die Beschlagnahme ist daher keine Vorverurteilung, sondern eine vorläufige Ermittlungsmaßnahme.
Fairerweise muss man deshalb festhalten:
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht warnt vor Angeboten auf der Website lotus-handeln(.)com. Nach...
BeiDie RedaktionMontag, 03.08.2026Da soll also das nächste englische Supertalent nach Köln kommen. Mikey Moore,...
BeiDie RedaktionMontag, 03.08.2026Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht warnt vor angeblichen Investmentangeboten der „NO LIMITS INVEST...
BeiDie RedaktionMontag, 03.08.2026Die TGI AG hat auf ihrer Website erklärt, ihre Geschäftstätigkeit in Liechtenstein...
BeiDie RedaktionMontag, 03.08.2026
Einige Videos auf den Social-Media- seiten der Protagonisten von BossBGold lassen die Vermutung zu, dass sowohl das Kalaschnikov- Video als auch die Dorebarrenkisten in einem Anwesen in Freetown der Hauptstadt von Sierra Leone gedreht wurden. So wie da in den Videos mit Dorebarren um sich geschmissen wird, würde es mich, sollte es so sein, schon Interessieren wie die Gutachter dort eine eindeutige Zuordnung vornehmen konnten.
Was bei einer einzigen Grammatur an Dore ohnehin interessant erscheint. Sind dann wahrscheinlich 500 1g LBMA Gold Käufer auf einem Dore-Barren „angeschrieben“ . Wie das ohne Seriennummern am Dore-Barren klappt wäre denn die nächste Frage.
In den Videos variiert die Grösse etwas, dafür liegt in einem ein kleines Krokodil bzw. der Kopf von Baki Wahsh drauf.
Das ist lustig da taucht sogar Mr. Kalaschnikov in genau dem Raum auf in dem er auch das TGI- Video aufgenommen hat und in diversen Posen vor irgendwelchen Maschinen.
Wer ist Mr. Kalaschnikov wollt ich schon länger fragen?
Der taucht zum ersten mal in einem TGI Video auf, in dem er als neuer Partner aus Afrika vorgestellt wird und ziemlich peinlich mit Säcken voller Gold und Barren angibt, im Hintergrund Männer offensichtlich afrikanischer Herkunft, in Militärklamotten und Kalaschnikovs in der Hand.
Wenn Du aktuell, die Social- media, Kanäle von Martin Montana, und den anderen Beteiligten der BossBGold, durchschaust, wirst Du eben diesen (belgischen?) Glatzkopf immer wieder finden.
Den Spitznamen hat er bekommen, weil Helmut ihm zwar als grössten zukünftigen Goldexporteur der Welt und Partner vorgestellt hatte, aber leider, leider aus Geheimhaltungsgründen weder dessen, noch den Namen seiner Firma nenne konnte. Schon fast Slapstick, im Gesicht von Kaltenegger als ihm unter dem eigenen Wortschwall einfiel, dass ja eigentlich Michel Gschwendtner der grösste Goldexporteur der Welt werden sollte.
Der Mario Bichler stolpert seit mindestens 16 Jahren von einem Pyramidenspiel zum nächsten. Schon während seiner Zeit als Werkstättenleiter am Lehrstuhl für Allgemeinen Maschinenbau der Montanuiversität Leoben hat er mehr Zeit am Telefon verbracht, um gutgläubigen Leuten Pyramidenspiele anzudrehen, als mit seiner CNC Drehmaschine.
Da waren unter anderem die „Wundermittel“ von Kyäni dabei, irgendein Katzenkot Kaffee, uvm. Und immer vorne mit dabei aus Leoben Huseyin S., die damals angebliche Nr. 3 in der Türkei bei Lyoness und ein (ehemaliger) Fitness Center Besitzer. Dazwischen kam dann der ein oder andere Ausflug in die Selbstständigkeit wie mit dem Club Diamond in Leoben, bei dem Herr Bichler selbst sein bester Gast war und ebenso schnell wieder pleite war. Dass ein Lecturer der Montanuniversität Leoben das Gutachten für Kaltenegger schreibt ist vermutlich auch kein Zufall…
Der Mario Bichler stolpert seit mindestens 16 Jahren von einem Pyramidenspiel zum nächsten. Schon während seiner Zeit als Werkstättenleiter am Lehrstuhl für Allgemeinen Maschinenbau der Montanuiversität Leoben hat er mehr Zeit am Telefon verbracht, um gutgläubigen Leuten Pyramidenspiele anzudrehen, als mit seiner CNC Drehmaschine.
Da waren unter anderem die „Wundermittel“ von Kyäni dabei, irgendein Katzenkot Kaffee, uvm. Und immer vorne mit dabei aus Leoben Huseyin Saro, die damals angebliche Nr. 3 in der Türkei bei Lyoness und ein (ehemaliger) Fitness Center Besitzer. Dazwischen kam dann der ein oder andere Ausflug in die Selbstständigkeit wie mit dem Club Diamond in Leoben, bei dem Herr Bichler selbst sein bester Gast war und ebenso schnell wieder pleite war. Dass ein Lecturer der Montanuniversität Leoben das Gutachten für Kaltenegger schreibt ist vermutlich auch kein Zufall…
Die TGI International mit Sitz in Dubai verspricht jetzt sogar im 3- Jahresmodell 5% Rendite pro Monat.
Das nenne ich Inflation…
hab die Hintergründe zur TGI Int. schon mal ausgehoben die Auffindbar sind – ein paar interessante Dinge dabei.
Selbst die KI empfiehlt mittlerweile die Behörden zu informieren :)
Ich stells morgen rein – muss das noch gegenchecken. Jetzt wird auch klar wo die Herrschaften alle abgeblieben sind, in Dubai.
auf jeden Fall die selben handelnden Personen, mit einem Briefkasten in Dubai.
Aber die „recommandations“ der KI möchte ich euch nicht vorenthalten:
Recommendations
Für Verbraucher (potenzielle Kunden und Empfehlungsgeber):
– Keine Zahlungen an TGI International L.L.C-FZ leisten – weder per Banküberweisung noch in Krypto-Assets. Krypto-Zahlungen sind nahezu nicht rückholbar und schließen den Insolvenz-/Verbraucherschutz praktisch aus.
– Bestehende TGI-AG-Verträge: anwaltliche Prüfung auf Rückabwicklung gemäß § 14 / § 21 VermAnlG (DE), § 4 BWG (AT), Liechtensteinisches FMG (LI). Es besteht ein realistisches Risiko, dass künftige Zahlungen nicht mehr von Vaduz, sondern von der Dubai-LLC kommen – mit massiv erschwerter Rechtsdurchsetzung.
– Wer als Empfehlungsgeber TGI-Produkte vermittelt hat, sollte selbst die persönliche Haftung prüfen (Vermögensschadensanspruch geschädigter Kunden). Die Bezeichnung „Empfehlungsgeber“ schützt nicht vor Haftung.
Für Aufsichtsbehörden und Medien:
– BaFin / FMA Österreich / FMA Liechtenstein: Ergänzende Maßnahme prüfen, weil die Dubai-Gesellschaft nun die Domain tgi.gold und das my.tgi.gold-Backoffice betreibt – der Vertrieb in DACH könnte über die Dubai-Entität fortgesetzt werden, trotz Disclaimer. Amtshilfe-Ersuchen an SCA, DFSA und Central Bank UAE wären angebracht.
SCA / DFSA / Central Bank UAE / Meydan FZ Authority: Prüfung, ob die Lizenz „Online Marketing & Consulting“ durch das auf tgi.gold beworbene Goldanlagemodell überschritten wird (Vermutung: ja). Bei Bestätigung droht Lizenzentzug und Strafverfahren nach UAE Federal Decree-Law 14/2018.
– EU-Konsumentenschutz: Geo-Blocking-Klauseln in den Disclaimer sind nicht selbstvollziehend – das tatsächliche Vertriebsverhalten der Empfehlungsgeber (z. B. Live-Webinare „aus Dubai“ für deutschsprachige Kunden, wie auf tgi.li/academy/ bereits beworben) muss überwacht werden.
@Thomas Bremer -> du kriegst wieder einen Berg Arbeit dazu, um alle zu verständigen.
Uwe, Patrick und Dani sind aber schöne Vornamen…. Don`t feed the Trolls.
Lach-weil man vergisst alte ID*s zu löschen und weil man natürlich den Schein nach Außen wahren muss. Inside sieht das ganz anders aus. Immer weniger Sektenmitglieder lassen sich ja auch nicht als Erfolg verkaufen.
Auffallend finde ich den zeitlichen Ablauf, der Einstieg bei Leoben, die Bekanntschaft mit Bichler, der gewonnene Betrugsprozess…. und obwohl jede Menge Altlasten (Baumin, Trading etc.) beglichen werden mussten keine drei Monate später die Luxusyacht für 250.000 Euro die Woche vor St. Tropez….
Was mich nicht wundert. War schon immer so. K hat 5€ eingenommen und 15€ ausgeben an sparsamen Tagen, sonst waren´s 20 €. Ist aber ein generelles Problem des „MLM-Direkvertriebs“.
Zudem wenn von 50.000 Kunden gerade 20.000 Panik bekommen, hat das Büro auch tausende Mails abzuarbeiten.
Erinnert mich an die Szene mit den Mail-Gebeten und den Post it´s von „Bruce Allmächtig“ :)
Ist wahrscheinlich auch das erste Mal das heute bei TGI eine Zoom Verkaufsveranstaltung ohne Begründung ausfällt.
Anmerkung der Redaktion: Aus meiner Sicht ist das nur allzu verständlich, denn bei jedem Meeting hätte man vermutlich „U-Boote“ im Raum. Das dürfte für ihn derzeit eine sehr gefährliche Situation sein. Wenn ich allein sehe, wie viele Empfehlungsgeber sich bereits bei uns gemeldet haben, dann ist das schon gewaltig.
Aus meiner Sicht hat er seinen Vertrieb nicht mehr im Griff. Das habe ich ihm auch bereits einmal mitgeteilt. Im Moment wird er den Ball sehr flach halten müssen – möglicherweise auch auf Anraten von Rechtsanwälten, könnte ich mir vorstellen.
Bedenken Sie bitte: Kaltenegger ist 60 Jahre alt. Wenn das mit der TGI AG schiefgeht, dann ist er im Vertrieb „durch“, wie man so schön sagt. Menschlich ist vieles nachvollziehbar, aber in diese Situation hat er sich letztlich selbst gebracht.
Aus meiner Sicht genauso, die Ecken des Kartenhauses beginnen mE. zu wanken.
Das der Vertrieb unter den sehr speziellen Personen – die allesamt „Ultraseriös“ wirken – scheinbar erheblich zu viel aushält ist auch nicht von der Hand zu weisen. Denn sonst wäre Kaltenegger schon lange „durch“. Niemand spricht von den vielen Investoren die in den letzten 20ig Jahren die „Geschäfte“ K´s. finanziert haben und allesamt Pleitegegangen sind, weil sie die Märchen geglaubt haben die ihnen aufgetischt wurden.
Und wenn sich dieses „Gold-Geschäft“ so darstellt, wie ich vermute das es sich darstellt, kann K. nicht auf Mitleid hoffen.
Das Einzige was jetzt zu tun wäre: Unabhängigen Sachverständigen die Goldbestände begutachten lassen, deren Herkunft und Besitz nachweisen, sowie Kundenzahlungen und damit verbundene, gekaufte Goldmengen offenlegen.
Aber das wird man genauso vermeiden wie die Vorlage der Bilanzen, oder der Teufel das Weihwasser.
Ich habe auch den Eindruck, der täuschen kann, dass die TGI und die Kalteneggers mit dem Rücken zur Wand stehen.
Was dazu kommt, seine Frau ist 20 Jahre jünger, natürlich ist es echte Liebe, aber wenn mal die Lambos und die Yachten und der ganze andere neureiche Schnickschnack weg ist……
Und vielleicht fragt sich ja die Mutter irgendwann, warum sie und Helmut es zugelassen dass Der „Stief“- Sohn, Samuel Kollar, sich schon so obwohl minderjährig derart im TGI Marketing hat in den Vordergrund drängen dürfen.
War bei den Straches doch aus so. Er nicht mehr Vizekanzler, sie ausgezogen und geschieden.
Wobei das bei dem Geld um das es hier geht in Sachen TGI, wahrscheinlich das kleinste Problem ist.
Mal gespannt ob morgen das zweite TGI- Donnerstags- Video in Folge ausfällt und wenn nicht welches Nebelkerzenthema präsentiert wird. Etwa der Eldocoi… äh Bitcoin?
Darauf bin ich auch gespannt. Das Problem ist nur – ich kann mir den Käse nie durchgängig ansehen, ohne von der Tischblatte abzubeißen. So viel gehäufter Schwachsinn ist schwer zu schlucken.
Letzte Woche gab es keine Sendung Aufgrund eines Feiertags, sehr richtig wie auch normal!
Machen Sie sich nicht so extreme Gedanken, Aufgrund des Wachstums an Mitgliedernummern (TGI-ID nennt sich dies) ist der Wachstum und das Vertrauen nach wie vor genau gleich gross wie früher, mehrere hundert neue IDs pro Arbeitswoche.
Hatten die nicht sogar für Weihnachten eine aufgezeichnete Folge in der Schublade?
Du scheinst ja ein echter Insider zu sein, weisst Du schon um was es im heutigen Video gehen wird? Bilanzen? Prospekte? Paraiba?…….
Manchmal macht es auch einfach unglaublich Spaß diese Sekte hier etwas zu verwirren, damit genug Gesprächsstoff verfügbar ist. Nicht wahr….
Wenn du das sagst. Den Eindruck gewinnt man Anhand der vergebenen TGI Bestell- und Rechnungsnummern die fortlaufend sein müssen aktuell nicht wirklich.
Sie sind selbst Empfehlungsgeber oder Kunde? Oder woher haben Sie den Einblick in Bestell- und Rechnungsnummern? (Bin etwas verwirrt…)
Und ob, ca. 12000 Bestellungen in einem Monat. Also mehr als anfangs Jahr.
Denn Rechner kannst du ja mit deinem Dashboard selbst vergleichen und bedienen.
Sehr gute Frage von Urs. 😅
Wahrscheinlich ist Stefan der, der Kunde ist und als einziger kein Gold erhalten hat…..
Lieber Urs, klingen meine bisherigen Posts denn nach Empfehlungsgeber? Beantwortet sich daher von selbst, natürlich nicht.
Und ich denke es gibt aktuell mehrere Menschen die etwas tiefer graben …
@Dani
Wieviele der „angeblichen“ 12.000 Bestellungen sind automatische Wiederveranlagungen?
Und was ist das Äquivalent in Umsatzzahlen?
Es gibt keine automatische Wiederveranlagungen. Ich dachte Sie kennen sich aus!
Dann halt Nachkauf, oder wie auch immer Ihr das benennt.
Auf den Punkte gebracht: Wieviel Neugeschäft und was kommt aus der Bestandsstruktur von den „12.000“ Bestellungen?
Nicht „halt“ Nachkauf.
Es ist ein neuer und manueller Goldkauf, wie bei jedem anderen Onlinehändler.
Sales Premium gibt es nicht mehr 1/3 – 2/3. Die Rabatte werden zu 3/3 vergütet und ausbezahlt.
Anmerkung der Redaktion. Sie sagen unbewusst oder bewusst die Unwahrheit, aber das Model wird immer noch angeboten. Schauen Sie das Internet durch. Wir haben Jemanden einen „Testkauf“ auf das alte Modell machen lassen. Das Geld wurde angenommen. Wir haben den Nachweis der BaFin übermttelt.
Wenn der Kunde nicht in Deutschland wohnt, kann dies durchaus möglich sein.
Ich bin nicht aus Deutschland :)
Wenn der Kunde nicht in Deutschland wohnt, kann dies durchaus möglich sein.
Ich bin nicht aus Deutschland :)
Patrick kommt bestimmt aus Dubai 😂
https://forum.psiram.com/index.php?topic=18680.msg295785#msg295785
Genau, ich sitze dort auf einem Haufen Sand mit meinem Laptop…. 😁
Solltest Du nicht lieber in Sambia mit der Schaufel in der Hand bei der Goldsuche helfen?
https://forum.psiram.com/index.php?topic=18680.msg295746#msg295746
Ich ertrage das tropische Savannenklima nicht überaus gut.
Irgendwas ist ja immer für eine faule Ausrede gut, bei der TGI.
Ist ja schade, dann wird bestimmt heute, an Pfingstdonnerstag, auch keine Folge gesendet.
Aber für alle, die schon wie ich, auf Entzug sind, in diesem Video geht es auch um die TGI:
https://youtu.be/-WQ7dZEQFxg?si=KmUVFXV5rqMhBoxq
Die „Pfingstdonnerstagsfolge“ :) (um im Wortlaut zu bleiben) war zwar angekündigt, ist aber nicht passiert. Hat den Herrn K. ev. schon eine Behörde zur Befragung „eingezogen“ in der Zwischenzeit?
Die Kunden werden ausbleibende Veranstaltungen noch nervöser machen, auch verständlich.
Aber klar – liebe pro TGIs – nächstes Monat sinds dann 20.000 Neukunden.
https://www.test.de/TGI-AG-Gold-Rabattmodelle-untersagt-6304154-0/
Dann halt Nachkauf, oder wie auch immer Ihr das benennt.
Auf den Punkte gebracht: Wieviel Neugeschäft und was davon kommt aus der Bestandsstruktur von den „12.000“ Bestellungen?
Korrekt, aber die Überscheidungen der beiden „Goldhandelsmodelle“ Bichler und GGMT in nacheinander folgenden Vorträgen und der gesicherte Chatverlauf sind trotzdem Aufklärungsbedürftig.
WiWo Bericht:
„Die dubiosen Deals zweier Goldhändler
Günstiges Gold, ein Krypto-Skandal, Ärger mit der Bafin. Und mittendrin: zwei Unternehmer aus Österreich, deren Wege sich verdächtig häufig kreuzen.
Leonard Frick19.05.2026 – 18:00 Uhr
Helmut Kaltenegger grinst. Mit grauem Sakko und rotem Einstecktuch sitzt der Österreicher auf der Pressekonferenz des Regionalliga-Fußballklubs DSV Leoben.
Der 60-Jährige ist Goldhändler. Und sein Geschäft läuft. Nach eigenen Angaben haben Kalteneggers Firmen mittlerweile über 50.000 internationale Kunden angeworben – viele davon in Deutschland. Mit seinem lukrativen Geschäft soll er das Sponsoring des Fußballteams bezahlt haben.
Neben dem Goldhändler, ebenfalls im grauen Sakko, sitzt der Vorstand des DSV Leoben, Mario Bichler. Der 40-jährige Bichler ist als Fußballfunktionär aus der Steiermark, nördlich von Graz, bekannt. Er führt zudem mehrere Gastronomie- und Eventbetriebe in der Region.
Unbeschwert sehen die beiden auf dem Foto aus dem Jahr 2023 aus. Der Klub hat die Herbstmeisterschaft gewonnen. Hinter ihnen auf einem Transparent steht: „Gold für alle!“ Das Motto von Kalteneggers Unternehmen. Sie haben große Pläne. Das Team soll in einem neuen Stadion spielen. Rund 50.000 Euro soll Kaltenegger dem Klub pro Monat zugesichert haben. Alles ist bereit für eine goldene Zukunft.
Heute, rund drei Jahre später, haben Kaltenegger und Bichler Probleme, jeder seine eigenen. Bei Kaltenegger geht es um Verbote der Finanzaufsicht, bei Bichler um mutmaßlichen Betrug. Und es stellt sich die Frage, ob die Probleme des einen mit den Problemen des anderen zu tun haben könnten.
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Fangen wir mit Bichler an:
Zum Zeitpunkt des Fotos, im Januar 2023, noch nicht öffentlich bekannt: Der Unternehmer ist einer der Beschuldigten in einem mutmaßlichen Betrugsfall mit dem Namen „Paraiba“, bei dem etwa 65.000 Anleger aus Österreich, Deutschland und der Schweiz rund 400 Millionen Euro verloren haben sollen. Wie viel Bichler von dem Betrugsfall wusste, ist ungeklärt. Die Behörden ermitteln.
Bichler lässt über seine Anwältin mitteilen, er habe an das Paraiba-System geglaubt und selbst Geld investiert. Dieses Geld sei mittlerweile verloren und Bichler Geschädigter.
Das Paraiba-System soll Anlegern vorgegaukelt haben, sie würden unter anderem in Kryptowährung investieren. Tatsächlich könnte es sich um ein Schneeballsystem gehandelt haben. In solchen Systemen finanzieren sich die Auszahlungen durch immer neue Investoren – bis die Neukunden irgendwann ausgehen und das Konstrukt in sich zusammenstürzt. Das aufgelöste Unternehmen Paraiba war für die WirtschaftsWoche nicht erreichbar.
Interne Dokumente legen nahe, dass Teile des Paraiba-Geldes auch in Unternehmen von Kaltenegger geflossen sein könnten.
Den Unterlagen zufolge sollen zudem beim Kaltenegger-Goldhandel mehrere Konten unter Bichlers Namen existieren. Die österreichische Staatsanwaltschaft hat das Vermögen mittlerweile beschlagnahmt.
48 Prozent Gewinn im Jahr
Kalteneggers Goldhandel, mit Sitz in Liechtenstein, bei dem das eingefrorene Vermögen liegt, nennt sich Trust Gold International, oder kurz: TGI. Kaltenegger ist Hauptaktionär und Präsident des Verwaltungsrates.
Die TGI schreibt, man würde „diesen Betrugsfall nicht kennen.“ Und weiter: „Wir haben nichts mit Paraiba zu tun, es gibt keinerlei Verbindungen zwischen der TGI AG und Paraiba. Direkte Berührungspunkte hat es zu keinem Zeitpunkt gegeben.“ Auf eine Frage nach den gesperrten Konten geht die TGI nicht ein.
Und damit zu Kalteneggers Problemen:
Die TGI bot Kunden märchenhafte Renditen. Wer Gold kaufte, erhielt jeden Monat bis zu vier Prozent des Einkaufswertes als „Rabatt“ ausgezahlt – also 48 Prozent Gewinn im Jahr. Nach drei Jahren bekamen die Kunden ihre ursprüngliche Goldmenge geliefert. Der versprochene Gewinn überstieg klassische Anlagewerte um ein Vielfaches.
Kalteneggers Geschäfte werfen Fragen auf. Der Unternehmer sagt, die Vermögen wären über den Dienstleister Deloitte versichert. Deloitte Österreich schreibt, es unterhalte „keinerlei Geschäftsbeziehung zu Helmut Kaltenegger“. „Wir bieten keine Versicherungsservices an“, heißt es weiter.
Deloitte Schweiz, verantwortlich für Liechtenstein, kommentiert zwar keine Geschäftsbeziehungen, weist jedoch ebenfalls darauf hin, dass Deloitte kein Versicherer sei.
Auf Nachfrage räumt auch die TGI ein, keine Versicherung bei Deloitte abgeschlossen zu haben: „Ein Geschäftspartner der TGI AG hat eine Versicherung für das Handelsgeschäft.“
Kalteneggers österreichische Unternehmen waren seit Jahren hoch überschuldet. Zumindest bis alle „Rechte und Pflichten“ – damit dürften auch Millionen an negativem Eigenkapital gemeint sein – in eine liechtensteinische Aktiengesellschaft flossen. Und zwar die TGI unter Führung von Helmut Kaltenegger.
In Liechtenstein versäumt die TGI, einen aktuellen Jahresabschluss einzureichen. Das bestätigt das dortige Amt für Justiz: „Die Jahresrechnung 2024 hätte bei uns spätestens Ende 2025 eingereicht werden müssen.“ Man habe die TGI deshalb aufgefordert, die Bilanz einzureichen.
Die TGI teilt mit, der Jahresabschluss sei „seit mehreren Monaten fertig“. Die Verzögerung entstehe einerseits durch „Meldungen von Finanzaufsichtsbehörden“, andererseits durch „Rückfragen seitens der Banken“.
Bereits in einem Youtube-Video der TGI aus Januar 2026 sagt Kaltenegger, die Bilanz sei „in Kürze“ öffentlich einsehbar. Offenbar konnte die TGI die Rückfragen der Banken in vier Monaten nicht klären.
Monieren Kunden Zahlungsschwierigkeiten, schiebt Kaltenegger es gerne auf „die Sparkassen“. Sie würden die Überweisungen der TGI ablehnen. Ein Sprecher des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands widerspricht: „Willkürliche Ablehnungen einer Zahlung, wenn die nicht gegen gesetzliche Regelungen verstößt, sind nicht möglich.“ Zahlungen würden nur in Ausnahmefällen abgelehnt, etwa bei „Verdacht zur Durchführung einer strafbaren Handlung“, Geldwäscheverdacht oder unzureichender Kontodeckung.
Die TGI schreibt: „Bezüglich von Zahlungsthemen wird entsprechend der Geschäftskultur der TGI AG keine Auskunft erteilt.“
Und dann, Ende April 2026, veröffentlichte die deutsche Finanzaufsicht Bafin eine Meldung. Teile des TGI-Angebots dürfte das Unternehmen „nicht zum Erwerb in Deutschland anbieten.“ Es läge ein „Verstoß gegen das Vermögensanlagengesetz“ vor, schreibt die Bafin.
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Die TGI sprach von einer „Fehlinterpretation“. „Die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Geschäftsmodells der TGI AG wird dadurch nicht in Frage gestellt“, heißt es in einer Pressemitteilung.
Für die TGI war die Meldung der Bafin aber wohl Grund genug, ihr Geschäftsmodell umzustellen. Nun bietet der Goldhändler einen Rabatt von zwei bis drei Prozent beim Goldkauf. Die Website erklärt auch nach eingehender Suche nicht, wie der günstige Einkaufspreis zustande kommt. Die TGI liefert auch auf Nachfrage keine Erklärung, sondern schreibt lediglich: „Kundinnen und Kunden haben jederzeit die Möglichkeit der TGI AG Feingoldbarren/Münzen/etc. zum Ankauf anzubieten.“
Freunde in der Regionalliga
Damals, als der DSV Leoben noch den Titel als Herbstmeister feierte, musste sich Kaltenegger noch nicht mit der Bafin herumschlagen. Er war mindestens von März 2023 bis Mai 2024 Teil des DSV Leoben, als stellvertretender Schriftführer. Zur selben Zeit war Mario Bichler der Obmann, also der Vorsitzende, des österreichischen Regionalligateams.
Chatnachrichten zeigen: Schon 2023 sollen die beiden gemeinsame „Live-Events“ veranstaltet haben, in denen sie ihre Geschäftsmodelle präsentierten. Jeder stand dort für sein eigenes Unternehmen. Kaltenegger mit seiner Firma namens GGMT. Bichler soll ein anderes Modell präsentiert haben, bei dem Kunden ebenfalls Gold erwerben konnten. Und diese Idee soll die beiden Geschäftsmänner schon damals vereint haben: Reichtum durch Gold.
So stellen es mehrere Zeugen dar, die sich an die Events erinnern. Auch ein Eventplan in den Chatnachrichten zeigt zwei Programmpunkte: Zunächst den Goldhandel, den Bichler bewarb. Im Anschluss Kalteneggers GGMT.
Bichlers Anwältin verweist hierbei auf eine Zeugenaussage von Kaltenegger aus März 2025. Dort soll Kaltenegger ausgesagt haben, bei den gemeinsamen Veranstaltungen ging es nur um die GGMT. Andere Unternehmen seien nicht erwähnt worden.
Die Chatnachrichten und der Eventplan, der zwei Unternehmen ankündigt, stehen in Widerspruch zu der Zeugenaussage. Die TGI lässt Fragen zu dem Event unbeantwortet.
Zwei Männer, zwei Goldgeschäfte. Jedoch mit einem Unterschied: Bichler sieht sich – anders als Kaltenegger – nicht als Initiator eines Goldhandels. Er will nur als Makler fungiert und die Investments an Kunden weitervermittelt haben.
Bichlers Goldgeschäfte
Bei dem Investment, das Bichler als Makler beworben haben soll, hätten Kunden auf den Einkaufspreis ihres Goldes einen monatlichen Zins von drei Prozent erhalten. Dafür hätte das Edelmetall aber für mindestens 12 Monate bei dem Unternehmen verbleiben müssen.
Die österreichischen Behörden vermuten hinter dem Goldhandel ein mutmaßliches Betrugssystem. Das Gold könnte möglicherweise nie existiert haben. Es liegt bisher kein Urteil vor und es gilt die Unschuldsvermutung. Bichlers Anwältin schreibt, ihr Mandant habe bei dem Goldhandel Geld investiert und verloren. Er sei somit selbst Opfer dieses mutmaßlichen Betrugs.
Nach außen sollen die zwei Österreicher also unabhängig voneinander im Goldgeschäft für verschiedene Unternehmen gearbeitet haben. Doch möglicherweise waren die Geschäfte nicht so voneinander getrennt, wie es auf den ersten Blick scheint.
Private Chatnachrichten zeigen, wie die beiden Unternehmer schon früh miteinander in Verbindung gestanden haben könnten. Bichler soll im Jahr 2023 an einen seiner mutmaßlichen Kunden geschrieben haben, dass jetzt alles mit GGMT zusammengelegt würde. Und könnte damit wohl eine Fusion des Goldhandels, für das er als Makler gearbeitet haben soll, mit dem Goldhandel von Kaltenegger gemeint haben.
Kalteneggers Anwalt schreibt, ein Teil von Bichlers Kunden „wurden im Laufe der Zeit zufriedene TGI AG Kunden“. Jedoch schreiben die Anwälte auch: Eine Zusammenarbeit „gab es zu keinem Zeitpunkt.“ Den Widerspruch der beiden Aussagen erklärt der Anwalt nicht. Wie aber kamen Bichlers Kunden zur TGI?
Fünf Millionen Euro Schulden
Kaltenegger und Bichler arbeiten weiterhin zusammen. In einem mittlerweile nicht mehr abrufbaren YouTube-Video aus dem Januar 2026 ist Bichler zu Gast im TGI-Studio. Von hier aus sendet Kaltenegger stundenlange Live-Übertragungen an seine Kunden.
Bichler erzählt die Geschichte in dem Video aus seiner Sicht und stellt sich als Opfer dar. Er selbst sei hereingelegt worden.
Bichler erzählt von einem weiteren Goldhändler, einer dritten Person. Ein Vertriebler, der ebenfalls mit einem Goldangebot gelockt haben soll. Er soll Zinsen beim Goldkauf versprochen haben – das mittlerweile bekannte Geschäftsmodell.
Dafür soll Bichler mehrere Millionen Euro von seinen Kunden eingesammelt haben. Einige Zeit sei es gut gelaufen, erinnert Bichler. Doch dann musste der Unternehmer wohl erleben, wie unsicher der Goldmarkt sein kann. Nach einiger Zeit sei es „zu Stockungen gekommen, was die Auszahlungen betrifft“, erklärt Bichler. „Man hat das Gefühl gehabt, dass da etwas nicht stimmt im Hintergrund.“ Schlussendlich soll es um Schulden in Millionenhöhe gegangen sein.
Noch heute warte er auf sein Geld, berichtet der Geschäftsmann. Der Betrag sei wohl nicht im Goldhandel gelandet, „sondern auf einer Sportwettplattform“, mit Sitz „irgendwo in Russland“.
Was Bichler in dem Video nicht erwähnt:
Er soll Kaltenegger um Hilfe mit den Millionenschulden gebeten haben. Die beiden sollen auf folgende Lösung gekommen sein: Bichlers Kunden sollen ihr verlorenes Vermögen in Form von Punkten auf einem GGMT-Konto gutgeschrieben bekommen haben. Also bei Kalteneggers Firma. Durch diese Punkte bekamen die Anleger einen Rabatt auf den Goldkauf bei der GGMT.
In einer Chatnachricht aus den Jahren soll sich das Unternehmen, für das Bichler warb, an seine Anleger gewendet haben, mit der Nachricht: Die Gelder würden in Form von „Punkten“ in Ihrem GGMT-Account ersichtlich werden.
Hierbei verweist Bichlers Anwältin unter anderem auf eine Stellungnahme ihres Mandanten aus Oktober 2025. Diese bestätigt in weiten Teilen die Lösungsversuche der Geschäftsmänner. Auch hier betont Bichler wieder, er sei nicht Initiator des Goldhandels gewesen, sondern selbst Geschädigter.
Warum Kaltenegger die Schulden als Punkte durch die GGMT übernommen haben soll, ist unklar. Vor allem, weil Kalteneggers Unternehmen damals selbst in Schwierigkeiten steckte. Die Bilanz des österreichischen Goldhändlers für 2023 wies ein negatives Eigenkapital von mehreren Millionen Euro aus: Die Verbindlichkeiten überstiegen das Unternehmensvermögen deutlich. Die TGI macht hierzu keine Angaben.
Und auch ein weiteres Problem erwähnt Bichler in dem Video nicht: seine eigenen Konten bei der TGI.
Beschlagnahmtes Vermögen
Denn neben den vielen Goldgeschäften beschäftigt die österreichischen Behörden auch weiterhin der Fall Paraiba – der mutmaßliche Kryptobetrug mit vermutlich 65.000 Geschädigten. Wo deren Geld sich mittlerweile befindet, ist unklar.
Die österreichischen Behörden sehen die Gefahr, dass Gelder aus dem Fall Paraiba auch auf TGI-Konten liegen könnten, dem Unternehmen von Helmut Kaltenegger. Grund genug, um auf die Konten in Liechtenstein zuzugreifen. Die Vermögenswerte von sechs Personen und zwei Unternehmen sollen die Behörden sichergestellt haben. Darunter auch die von Mario Bichler.
Tatsächlich soll eine größere Summe des Unternehmers auf den TGI-Konten liegen. Das bestätigt auch ein TGI-Finanzvorstand in einer Mail vom März 2025. Hinzu kommen Konten weiterer Beschuldigter im Fall Paraiba. Ob das Vermögen aus dem mutmaßlichen Kryptobetrug stammt, ist nicht bewiesen. Dennoch: Die Staatsanwaltschaft sieht ein Risiko, dass Anlegergelder verloren gehen, und soll das Geld beschlagnahmt haben, insgesamt eine sechsstellige Summe.“