Die Dose ist offen, der Druck zu groß! Red Bull schmeißt seinen langjährigen Teamchef Christian Horner (51) mit einem satten Zisch aus dem Rennstall. Nach fast 20 Jahren „Teamchef, Techniker, Marketing-Maschine und Pausenkaffee-Beauftragter in Personalunion“ ist jetzt Schluss mit Multitasking.
BILD schreibt: Horner verabschiedet sich heute um exakt 11:00 Uhr mit einem letzten energischen „Wings for everyone!“ von der Belegschaft.
Vom Energydrink zum Energiemangel
Was ist passiert? Laut Insidern scheiterte Horner nicht nur an der aktuellen Leistungskrise – Red Bull auf Rang 4? Geht gar nicht! – sondern auch an seinem XXL-Machtanspruch: Teamleitung, Technik, Motoren, Merch… selbst den Druckerpapier-Vorrat soll er persönlich verwaltet haben.
Verstappen, der unzufriedene Turbo-Holländer, zeigt sich „leicht genervt“. Kein Wunder: Seine Ausstiegsklausel aktiviert sich, wenn er bis Juli nicht in den Top 3 der Fahrerwertung ist – und Mercedes steht mit Blumenstrauß und leerem Cockpit bereit.
Mintzlaff räumt auf: Aus drei mach zwei
Sportboss Oliver Mintzlaff (49), Red Bulls „Problemlöser mit Krawatte“, versucht seit Monaten, das zerrüttete Verhältnis zwischen Horner und Motorsport-Opa Dr. Helmut Marko (82) zu kitten – vergeblich. Jetzt hat der Dosenchef durchgegriffen. Ergebnis: Horner raus, Marko bleibt, Mintzlaff atmet durch.
Und sonst so?
– Ob Horners verstaubter Skandal mit der Assistentin aus dem letzten Jahr ein Comeback erlebt, ist unklar – aber juristisch wohl bald wieder „on tour“.
– Wer übernimmt? BILD vermutet: Laurent Mekies (48), aktueller Chef bei den Racing Bulls. Der Mann weiß, wie man aus Junior-Brause echten Sprudel macht!
– Max Verstappen? Wartet ab. Trinkt stilles Wasser. Schielt zu Mercedes.
Fazit:
Red Bull ohne Horner? Kaum vorstellbar. Aber wie sagt man so schön: Wer fliegen will, muss manchmal das Cockpit räumen – und den Büro-Schlüssel gleich mit.
Kommentar hinterlassen