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„EU plant Führerscheinentzug ohne Schlupflöcher: Das Ende der Urlaubsrallye?“

Robfoto (CC0), Pixabay
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Die EU hat heute beschlossen, dass Verkehrssünder in Zukunft nicht mehr einfach die Grenze überqueren können, um ungestört weiter durch die Gegend zu rasen. Wer also in Frankreich mit einem Glas Wein zu viel erwischt wird, soll auch in Italien oder Deutschland nicht mehr hinterm Steuer sitzen dürfen. Die Verkehrsministerinnen und -minister sind sich einig: Schluss mit dem „Führerschein-Bingo“!

„Schnapsidee? Nein, Sicherheitsidee!“

Laut der ungarischen Ratspräsidentschaft ist das Vorhaben ein „Schlüsselgesetz für die Verkehrssicherheit“. Mit anderen Worten: Wer in Europa unterwegs ist, soll sich nicht länger aufführen können, als wäre er im letzten Autorennspiel stecken geblieben. Ob das neue Gesetz die Sicherheitsstatistik tatsächlich in den grünen Bereich schubst, bleibt abzuwarten. Aber zumindest wird es schwerer, sich vor Strafen zu drücken – ein echter Gamechanger für notorische Raser und Feierabendbier-Fahrer.

„Alkohol, Drogen und Bleifuß ade!“

Das Gesetz ist vor allem für jene gedacht, die meinen, Alkohol sei das neue Navi oder Drogen machten das Autofahren erst so richtig spannend. Auch wer die Geschwindigkeitsbegrenzung als „Empfehlung“ interpretiert oder andere Leute bei Crashs in Mitleidenschaft zieht, kann künftig nicht mehr auf die EU-weite Amnesie hoffen. Die Botschaft ist klar: Fahr wie ein Mensch, nicht wie ein Testfahrer!

„Grenzenlose Konsequenzen – fast!“

Klingt super, oder? Aber halt! Die Umsetzung könnte tricky werden, denn nicht jeder EU-Staat ist gleich gut darin, Regeln aus anderen Ländern zu übernehmen. Deshalb will der Rat auf den Mechanismus der gegenseitigen Führerscheinanerkennung setzen. Klingt kompliziert, aber im Grunde bedeutet es: Du bist auch in Italien raus, wenn du in Spanien Mist baust. Solange die Mitgliedsstaaten mitspielen, versteht sich.

„Fazit: Keine Angst mehr vor deutschen Autobahnen!“

Wenn das Gesetz durchkommt, könnte das den Straßenverkehr in Europa tatsächlich ein wenig entspannen – zumindest für alle, die sich ans Gesetz halten. Für die anderen bleibt nur eins: Fahrradfahren. Ob das mit Alkohol erlaubt ist, bleibt allerdings vorerst offen. 😉

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