Ein starkes Erdbeben hat am heutigen Tag die russische Inselgruppe der Kurilen im Fernen Osten erschüttert. Nach Angaben des Deutschen Geoforschungszentrums (GFZ) erreichte das Beben zunächst eine Stärke von 6,35, wurde später jedoch auf 6,7 korrigiert. Es ereignete sich in einer Tiefe von rund zehn Kilometern.
Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke des Bebens mit 7,0 an – ebenso wie das Pazifische Tsunami-Warnzentrum (PTWC). Trotz der hohen Magnitude wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben, wie das PTWC mitteilte.
Berichte über Schäden oder Verletzte lagen zunächst nicht vor.
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