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Für die tödlichen Schüsse auf den zwölfährigen Schwarzen Tamir Rice muss ein US-Polizist nicht vor Gericht. Es habe eine verhängnisvolle Verkettung menschlicher Irrtümer gegeben, es sei aber kein Verbrechen begangen worden, begründete Staatsanwalt Timothy J. McGinty gestern vor Medien die Entscheidung einer Anklagekammer. Rice wurde im November 2014 in Cleveland (Ohio) erschossen.

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