Ende des Kryptominings in Island

Die Finanzkrise hat Island vor wenigen Jahren an den Rande des Abgrunds getrieben – nun erreicht das Land der nächste „Craze“:

Mehr und mehr Firmen, die Bitcoins „minen“, um mit der Kryptowährung reich zu werden, lassen sich in Island nieder. Das Schürfen von Kryptowährung verbraucht viel Rechnerleistung und damit Energie – in Island wird erwartet, dass in diesem Jahr für die Bitcoin-Produktion mehr Strom verbraucht wird als für die Haushalte in Island. Nun will die Politik dem einen Strich durch die Rechnung machen.

Die isländische Politik beabsichtigt das Kryptomining zu besteuern. Sicherlich keine guten Nachrichten für die Kryptominer.

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