Dr. Späth & Partner mbB- Erfolg im Vorgang BWF

Die Rechtsanwälte Dr. Späth & Partner mbB mit Sitz in Berlin und Hamburg weisen darauf hin, dass sie erneut für einen Anleger, der ca. 20.000,- € bei der BWF-Stiftung investiert hatte, ein – inzwischen rechtskräftiges – Urteil des LG Nürnberg vom 29.05.2017 erstreiten konnten.

Damit bestätigen sich erneut die oftmals exzellenten Klagechancen von Anlegern gegen die Vermittler, denn bisher wurden sämtliche Fälle, die von Dr. Späth & Partner eingeklagt wurden und bereits gerichtlich entschieden wurden, zugunsten der jeweiligen Anleger entschieden.

Wie erwähnt, aktuell z. B. mit dem Urteil des LG Nürnberg vom 29.05.2017, das inzwischen rechtskräftig ist.

Weiter z. B. mit Urteilen der Landgerichte Frankfurt/Oder, LG Verden, LG Frankenthal, LG Marburg, LG Berlin, etc. Auch in einem Fall, der vor kurzem vor dem LG Cottbus verhandelt wurde, hat das LG Cottbus angekündigt, den dortigen Vermittler ebenfalls zum Schadensersatz zu verurteilen.

In diversen Fällen hatten die Anleger bereits ihr Geld erhalten, im in Marburg entschiedenen Fall wurde dem dortigen Anleger der volle Schadensersatzbetrag in Höhe von ca. 37.500,- € nach Urteil vollständig ausbezahlt.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Walter Späth von Dr. Späth & Partner hierzu: „Wir freuen uns über diese großartigen Erfolge für die Anleger und darüber, dass inzwischen viele Gerichte unsere Auffassung bestätigt haben, dass die Vermittlung in vielen Fällen nicht anleger- und objektgerecht war. Hier gab es zahlreiche Risiken, auf die die Anleger oftmals nicht hingewiesen wurden wie bereits hoher Goldpreis mit Zweifeln, ob die versprochene Rendite erzielbar gewesen wäre, erhebliche Zweifel am oftmals heraus gestellten Eigentumserwerb des Goldes durch die Anleger, unseriöse „Stiftungs“-Konstruktion, etc. auf die Anleger oftmals von ihren Vermittlern nicht hingewiesen wurden“.

Inzwischen konnten Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte auch zahlreiche außergerichtliche Vergleiche mit den jeweiligen Beratern und Vermittlern von BWF-Produkten erzielen, wobei die Vermittler Anlegern teilweise bereits außergerichtlich, d. h., ohne langes Klageverfahren, wenigstens ein Teil des Schadens von den Vermittlern zurück bezahlt wurde, oftmals Beträge zwischen 2.000 – 24.000,- €, in einem Fall, in dem ein gerichtlicher Vergleich geschlossen wurde, sogar ein Vergleichs-Betrag in Höhe von über 45.000,- € (ca. 75 % des Schadens), der bereits an den dortigen Anleger ausbezahlt wurde.

Geschädigte sollen aber darauf hingewiesen werden, dass in vielen Fällen Eile geboten ist, da bei der Vollstreckung immer das Prioritätsprinzip gilt, d. h., wer zuerst kommt, „mahlt“ zuerst.

 

6 Kommentare

  1. Dr. Walter Späth 7. Juli 2017
  2. Yogi 6. Juli 2017
    • derPrüfer 7. Juli 2017
  3. Dr. Walter Späth 6. Juli 2017
    • derPrüfer 7. Juli 2017
  4. derPrüfer 6. Juli 2017

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