Die CSU wünscht den Schutz der Pharmalobby durch den Gesetzgeber- Dreist?

Politische Parteien vertreten auch immer eine Klientel der man sich besonders verbunden fühlt. Bei der CSU scheint das die Pharmalobby zu sein, und die hat das auch jetzt wohl „bitter nötig“ nach dem Urteil des EuGH das die Presibindung für Medikamente gekippt hatte. Nun will die CSU ein Gesetzgebungsverfahren anstoßen, das der Versandhandel mit Medikamenten in Deutschland verboten werden soll.Rumms- das muss doch dann- wenn das gelingt- eine wahnsinss Parteispemde nach sich ziehen, oder? Medikamente sind oft im europäischen Ausland deutlich billiger, weil es dort eine Preisbindung bei Medikamenten wie in Deutschland nicht gibt. Dadurch entsteht natürlich auch ein Wettbewerb der dann auch ein anderes Preisgefüge schafft als in Deutschland. Das ist auch ein Grund, warum die Geundheitskosten in anderen Ländern weit unter denen in Deutschland liegen.

Man kann an dieser Stelle nur hoffen, dass die anderen Parteien dann nicht nur die Bilanzen der Pharmaunternehmen im Blick haben, sondern vorallem die steigenden Gesundheitskosten und damit steigende Beitragsbelastung der Bürger.

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