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Der frühere FBI-Chef Louis Freeh soll VW nach Medieninformationen in der Abgasaffäre in den USA helfen. Der Vorstand des Autobauers wolle ihn mit Billigung des Aufsichtsrates als US-Sonderbeauftragten einsetzen, berichten „Süddeutsche Zeitung“ (SZ), NDR und WDR. Ein VW-Sprecher wollte sich dazu zunächst nicht äußern: „Das sind Spekulationen, die wir nicht kommentieren.“

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