Allgemeines

Data Mining

xresch (CC0), Pixabay
Teilen

Die Klage des EU-Datenschutzbeauftragten (EDPS) gegen zwei Artikel der Europol-Reform, die zuletzt veröffentlicht wurde, ist ein Novum.

Neu daran ist, dass eine gerade beschlossene Verordnung vor den EU-Gerichtshof zitiert wird. Dabei wird die Verarbeitung von Daten erlaubt, die Europol nicht dauerhaft speichern dürfte.

Europol gibt nicht bekannt, woher diese 4.000 Terabyte personenbezogener Daten stammen. Allein die Menge lässt nur einen Speicherzweck erkennen, nämlich Data-Mining. So erhebliche, aktuelle Datensätze fallen nur im SWIFT-Finanztransaktionsystem und in den PNR-Systemen für Flugpassagierdaten an, aber nicht bei Strafverfolgern. Auf SWIFT-Europa hat Europol direkten Zugriff.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Fortuna Düsseldorf Fan analysiert:Alte Haudegen, neuer Hunger: Wie groß sind Fortunas Chancen auf den direkten Wiederaufstieg?

Eine Woche vor dem Saisonstart steht Fortuna Düsseldorf vor einer Aufgabe, die...

Allgemeines

Hat der Fußball damit gewonnen?

Na endlich: Der Fußball wird gerettet. Nicht durch schönere Spiele, bezahlbare Tickets,...

Allgemeines

Newcastle United in der Krise: Eddie Howe geht – und selbst Saudi-Milliarden lösen das Problem nicht

Die Vision war gewaltig: Newcastle United sollte bis 2030 zu den besten...

Allgemeines

Mutmaßlich russische Rakete schlägt tief in Polen ein – Donald Tusk spricht von Kh-101-Marschflugkörper

Ein Raketeneinschlag auf polnischem Staatsgebiet sorgt für neue Spannungen an der NATO-Ostflanke....