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Das gewollte Denunziantentum im ADAC

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Der ADAC hielt am gestrigen Tage seinen mit Spannung erwartete Hauptversammlung in Saarbrücken ab. So ein großer Verein lässt sich nicht über Nacht reformieren.“ Mit diesen Worten hat Interimspräsident August Markl auf der Hauptversammlung des deutschen Automobilclubs ADAC. Markl bat die Mitglieder um Geduld für die Neuausrichtung des ADAC. Dass der skandalbehaftete ADAC einer umfangreichen Neuausrichtung bedürfe, wurde zwar außer Frage gestellt – die genaue Umsetzung der angerissenen Pläne blieb allerdings weiter offen. Noch am Samstag freigeschalten wurde unterdessen ein Portal für Whistleblower. Damit verspricht sich der ADAC, internes Fehlverhalten schneller „identifizieren und im Bedarfsfall entsprechend ahnden und abstellen zu können“. Ob das ein Weg ist „auch innerbetrieblich mehr Engagement bei einer Neuausrichtung zu bekommen“, darf dabei bezweifelt werden. Misstrauen unter Mitarbeitern und Kollegen könnten nun  an der Tagesordnung sein.

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