Da hat Tillman Welther recht mit seiner Meinung zur DDoS Attacke auf Fondstelegramm

Fondstelegramm nimmt das mit Humor, völlig richtig so. Trotzdem die Handlung von Kriminellen bleibt es. Insofern ist es immer wichtig, solche Angriffe zu dokumentieren und zur Anzeige zu bringen. Irgendwann verrät sich einer der Kriminellen. Zitat von der Hompeag von Fondstelegramm:

fondstelegramm meldet sich zurück. Wegen einer DDoS-Attacke waren wir ein paar Tage nicht erreichbar. Offenbar ist unsere Berichterstattung jemandem so sehr ein Dorn im Auge, dass er viel Geld in die Hand genommen hat, um sich illegale Dienstleister zu kaufen, die zehntausende Webanfragen je Minute an fondstelegramm.de richteten, mit dem fragwürdigen Erfolg, dass unser Server für ein paar Tage in die Knie gegangen ist und auch für normale Anfragen nicht mehr erreichbar war.

So eine Attacke geschieht aus der Anonymität. Die angreifenden Server stehen in Indien, auf den Philippinen oder in China. In der Regel handelt es sich um infizierte Systeme, deren Eigner von ihrem Missbrauch nichts ahnen.

Letztlich bleibt der gewünschte Effekt aber wohl aus – oder verkehrt sich sogar ins Gegenteil. Denn zum Einen wissen wir ja nicht einmal, welcher Text dieses kriminelle Gemüt so erregt hat. Zum anderen erweckt eine solche Attacke umso stärker das Interesse an unseren Texten, denn offenbar bergen sie Wahrheiten, die mit vernünftiger Argumentation oder legalen Mitteln nicht zu entkräften sind.

Wir werten es als eine missglückte Art, uns Anerkennung zu zollen.

Eine gute Woche wünscht

Tilman Welther

2 Kommentare

  1. experteausberlin 1. Februar 2015
  2. nixmehrmoney 3. Dezember 2014

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